Meri Ahmaniemi


Meri Ahmaniemi

Die gebürtige Finnin studierte Zeitgenössischen Tanz an der Amsterdamse Hogeschool vor de Kunsten und wurde im Anschluss Mitglied der Tanzkompanie des Theaters Osnabrück. Als Musicaldarstellerin war sie u. a. in zahlreichen Inszenierungen des australischen Erfolgsregisseurs Barrie Kosky an der Komischen Oper in Berlin zu sehen. Zuletzt stand sie im Berliner TIPI AM KANZLERAMT im Musical „Frau Luna“ auf der Bühne. Regie bei „Frau Luna“ führte Christopher Tölle, in dessen Inszenierung von „Saturday Night Fever“ sie diesen Sommer ihr Debüt bei den Freilichtspielen gibt. Neben ihrer künstlerischen Karriere arbeitet Meri Ahmaniemi als Yoga- und Fitnesstrainerin.


 
 
 

Svenja Baumgärtner


Svenja Baumgärtner

Eine waschechte Schwäbisch Hallerin im Musical-Ensemble der Freilichtspiele! Svenja Baumgärtner machte 2011 ihr Abitur an der Haller Sibilla-Egen-Schule. Derzeit absolviert Baumgärtner ihre Ausbildung als Musicaldarstellerin an der Musical Arts Academy of the Performing Arts in Mainz und war zuletzt an den Mainzer Kammerspielen in der Revue „ZEITGEIST: Feierabend!“ zu sehen. Zuvor war sie während ihrer Vorausbildung in Nürnberg in der Hauptrolle der Elle Woods in der Uni-Musical-Produktion „Natürlich Blond“ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg zu sehen. Als Mitglied des Ensembles von „Saturday Night Fever“ tritt sie nun erstmals auf der Großen Treppe vor St. Michael auf.



 
 
 

Perry Beenen

Perry Beenen

Der Niederländer Perry Beenen arbeitet in ganz Europa als Musicaldarsteller, Sänger und Tänzer. Regelmäßig spielt er in großen Musicalproduktionen wie „Chicago“ in Berlin, „Ich war noch niemals in New York“ in Wien oder „Mamma Mia!“ in Oberhausen. Zudem war er u. a. Backgroundsänger des Popsängers Mika, Solosänger und Dance Captain für die holländische Erfolgstournee „Jeans 20 Let’s Celebrate“, als Tänzer der Disney Company und als Solist auf mehreren Kreuzfahrtschiffen rund um die Welt. Sein letztes Engagement führte ihn mit „Hairspray“ ans Landestheater Linz. In Schwäbisch Hall ist er in „Saturday Night Fever“ als Double J, heimlicher Anführer von Tony Maneros wilder Jungs-Gang „Faces“, zu sehen.



 
 
 

 Dominique Brooks-Daw

Dominique Brooks-Daw

Ob Robbie Williams, Anastacia, Boy George oder Yvonne Catterfeld: Die Tänzerin und Sängerin Dominique Brooks-Daw war bereits an der Seite zahlreicher Stars auf der Bühne zu erleben. Die Britin, die als Maria in „Saturday Night Fever“ erstmals in Schwäbisch Hall auftreten wird, absolvierte ihre klassische Tanzausbildung an der renommierten Hammond School of Dance and Performing Arts. Als Tänzerin und Dance Captain war sie unter anderem mit Schlagersängerin Andrea Berg sowie der Musicalproduktion „Dirty Dancing“ auf Tournee und tanzte außerdem für den Cirque du Soleil, Peter Maffays „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“ und unzählige weitere Großproduktionen.



 
 
 

 Silke Buchholz

Silke Buchholz

Die gebürtige Kölnerin ist in diesem Jahr erneut als Ariana in „Don Camillo und Peppone“ sowie als Gertrud und Hedwig in „Wilhelm Tell“ auf der Großen Treppe zu sehen. Sie war u. a. am Saarländischen Staatstheater, Landestheater Linz, Theater am Neumarkt, Residenztheater München, Staatstheater Braunschweig und am Theater Konstanz engagiert. Mit der von ihr mitbegründeten Theater- und Performancegruppe „Landesbühne Berlin“ war sie u. a. am HAU1 in Berlin zu sehen. Zuletzt spielte sie am Theater Trier in „CASH“ unter der Regie von Caroline Stolz, mit der sie im Vorjahr in der Freilichtspiele-Inszenierung „Die Wahlverwandtschaften“ erstmals zusammenarbeitete.



 
 
 

Jev Davis


Jev Davis

Der britische Tänzer, Sänger und Choreograf ist ein wahrer Globetrotter. Vor seinem Engagement als Tänzer Cesar in „Saturday Night Fever“ bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall war er u. a. auf Australien-Tour mit dem Musical „The Sound of Music“, tanzte in einer spektakulären Licht-/Tanzshow der New Yorker iLuminate Group und bereiste die Weltmeere mit verschiedenen großen Shows auf den Kreuzfahrtschiffen der Crystal Cruises. Jev Davis’ Musicalkarriere begann in London, wo er während seines Studiums an der Urdang Academy bereits in der Hauptrolle des Anatoly im Musical „Chess“ am Bloomsbury Theatre zu sehen war.




 
 
 

Christine Dorner


Christine Dorner

Als Nonna, Familienvorsteherin der italienischen Großfamilie in „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“, und als verschrobene Signora Christina in „Don Camillo und Peppone“ stellt sich Christine Dorner erstmals bei den Freilichtspielen vor. Die Österreicherin begann ihre Schauspielkarriere 1971 am Fränkisch-Schwäbischen Städtetheater Dinkelsbühl. Ihre nächste Station war das Theater Bremen, unter Intendant Kurt Hübner eine der innovativsten Bühnen in Deutschland. Ihm folgte sie auch nach Berlin ans Theater der Freien Volksbühne. Später spielte sie u. a. am Schauspiel Köln und verkörperte unter der Regie von Christian Doll u. a. den Firs in „Der Kirschgarten“ bei den Gandersheimer Domfestspielen.



 
 
 

Jasmin Eberl


Jasmin Eberl

Auch wenn die 22-jährige Österreicherin erst in diesem Jahr ihre Musical-Ausbildung an der Universität der Künste in Berlin abgeschlossen hat, kann sie schon auf zahlreiche Auszeichnungen zurückblicken. So erreichte sie als erst 14-Jährige den ersten Platz beim „Dance World Cup“ auf Sardinien und war 2017 Finalistin beim renommierten Bundeswettbewerb Gesang in Berlin. Zuletzt war spielte sie in „Kopfkino“ an der Neuköllner Oper und verkörperte die Petra in der Uraufführung „Aus Tradition anders“ am Staatstheater Darmstadt. In Schwäbisch Hall ist sie in der Revue „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“ sowie als Tony Maneros kleine Schwester Linda in „Saturday Night Fever“ zu erleben.


 
 
 

Udo Eickelmann

Udo Eickelmann

Seit seinem Studium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig ist Udo Eickelmann als Gast an Theatern im gesamten deutschsprachigen Raum tätig. So stand er u. a. als Graf von Krolock in „Tanz der Vampire“ und als Axel Staudach in „Ich war noch niemals in New York“ auf der Bühne. Freilichttheatererfahrung sammelte er u. a. als Tony in der „West Side Story“ bei den Thunerseespielen sowie unter der Musikalischen Leitung von Heiko Lippmann als Athos in „Die drei Musketiere“ und Spyros in „Highway to Hellas“ bei den Gandersheimer Domfestspielen. Mit ihm wird er nun erneut in den Musicals „Saturday Night Fever“ und „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“ zusammenarbeiten.


 
 
 

Lorena Elser

Lorena Elser

Trotz ihrer erst 15 Jahre hat kaum jemand aus dem diesjährigen Ensemble so viel Erfahrung als Darstellerin in Produktionen der Freilichtspiele Schwäbisch Hall wie Lorena Elser! Bereits in den Jahren 2015 und 2016 übernahm sie verschiedene kleine Rollen in der Produktion „Die Tochter des Salzsieders“ auf der Großen Treppe vor St. Michael. Im Vorjahr war sie Statistin im Musical „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ und spielte zudem die Lisbeth und sich selbst in der Jugendensemble-Produktion „Alles, was Dein Herz begehrt“. 2018 ist sie als Wilhelm Tells Sohn Walther auf der Großen Treppe und im Oktober im „Haller Faust“ des Freilichtspiele-Jugendensembles in der Haalhalle zu erleben.


 
 
 

Andreas Entner

Andreas Entner

Andreas Entner arbeitet seit sieben Jahren als Schauspieler und Theaterpädagoge bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall. Nach seinen Auftritten in „Abenteuer im Kühlschrank“, „Der kleine Prinz“ und mehreren Theaterspaziergängen ist er in diesem Sommer in verschiedenen Rollen des Kinder- und Familienstücks „Karlsson vom Dach“ zu sehen. Entner ist außerdem freiberuflicher Dozent für Schauspiel, Improvisation, Clownerie, Stimme, Sprache und Rollenarbeit, leitet Jugendensembles, unterstützt Schulklassen bei Theaterproduktionen und bietet vielfältige Theaterkurse für Erwachsene an. Als Synchronsprecher lieh er seine Stimme u. a. dem Durbridge-Helden Paul Temple.


 
 
 

Moritz Fleiter


Moritz Fleiter

Moritz Fleiter ist in diesem Sommer als Mariolino in „Don Camillo und Peppone“ und Melchtal in „Wilhelm Tell“ auf der Großen Treppe zu erleben. Zudem ist Fleiter, der seine Ausbildung in „Physical Theatre“ an der Folkwang Universität in Essen absolvierte, auch in der Neuauflage des Theaterspaziergangs rund ums Neue Globe zu sehen. Mit dem Essener Ensemble TOBOSO zeigte er in den vergangenen beiden Wintern die Kinder- und Jugendproduktionen „Der kleine Wassermann“ und „Krabat“ in der Haalhalle. Dank einer Unterstützung des Fonds „Doppelpass“ der Kulturstiftung des Bundes wird er mit TOBOSO in den kommenden Jahren in weiteren Jugendstücken im Neuen Globe auftreten.


 
 
 

Claudius Freyer


Claudius Freyer

Als Großgrundbesitzer Pasotti in „Don Camillo und Peppone“ kehrt Claudius Freyer in diesem Sommer zurück nach Schwäbisch Hall. Freyer kann auf eine lange Karriere als Schauspieler auf der Bühne und vor der Kamera zurückblicken. Er spielte u. a. am Pfalztheater Kaiserslautern, am Grips-Theater und am Theater des Westens in Berlin und war im Fernsehen u. a. in „Zappek“, „Polizeiruf 110“ und „Pfarrer Braun“ zu sehen. In den letzten Jahren sorgte er auch mit seiner Rockband „Mates in Rock“ für Aufsehen. Neben zahlreichen Konzertauftritten produzierte er mit der Band auch die Rockkomödie „Himmlisch gerockt“ – Premiere war 2015 im theater im centrum in Kassel.



 
 
 

Julia Friede


Julia Friede

In ihrem ersten Engagement bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall ist Julia Friede im Theaterspaziergang „Willliams weite Welt“ sowie als Ariana in „Don Camillo und Peppone“ zu sehen. Bereits während ihrer Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ war sie am Berliner Ensemble und am Maxim Gorki Theater in Berlin zu erleben. Festengagements führten sie ans Theater Bielefeld und ans Stadttheater Bremerhaven. Für ihre Darstellung der Rosalinde in Shakespeares „Wie es euch gefällt“ unter der Regie des Freilichtspiele-Intendanten Christian Doll wurde sie 2016 mit dem Roswitha-Ring für die beliebteste Darstellerin der Gandersheimer Domfestspiele ausgezeichnet.


 
 
 

Roy Goldman


Roy Goldman

Die Rolle des Tony Manero in „Saturday Night Fever“ machte den 23-jährigen John Travolta vor 40 Jahren zum absoluten Weltstar. Der erst 21-jährige Niederländer Roy Goldman tritt in der Neuinszenierung des Tanzmusicals auf der Großen Treppe in Schwäbisch Hall in seine Fußstapfen. Goldmans Talent wurde bereits als Kind entdeckt: Im Alter von 10 Jahren trat er in seiner ersten großen Rolle in einer professionellen Produktion im Luxor Theatre in Rotterdam auf, wo er den Zorrino im Musical „Kuifje en de zonnetempel“ verkörperte. In Tilburg, wo Goldman in diesem Jahr seine Musical-Ausbildung abschließt, war er bereits als Javert in „Les Misérables“ und Fyedka in „Anatevka“ zu sehen.



 
 
 

Mario Gremlich


Mario Gremlich

Er ist der einzige „echte“ Schweizer in der diesjährigen Inszenierung von Friedrich Schillers „Wilhelm Tell“ in Schwäbisch Hall: Der gebürtige Sirnacher stand erstmals vor zwölf Jahren als Marquis von Posa in Schillers „Don Carlos“ auf der Großen Treppe und war zuletzt im März im Schauspiel „Gift. Eine Ehegeschichte“ im Winterprogramm der Freilichtspiele zu erleben. Neben seiner Rolle als Walther Fürst in „Wilhelm Tell“ verkörpert Gremlich, ehemaliger Leiter des Liechtensteiner Theaters am Kirchplatz, außerdem den Großindustriellen Wilhelm Schlüter in der Revue „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“.



 
 
 

Josepha Grünberg


Josepha Grünberg

Josepha Grünberg ist in dieser Spielzeit im Kinder- und Familienstück „Karlsson vom Dach“ sowie in ihrem gemeinsam mit der Regisseurin Jessica Weisskirchen entwickelten Techno-Märchen „blutrot.“ in Schwäbisch Hall zu erleben. Die waschechte Berlinerin absolvierte ihr Schauspielstudium an der dortigen Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und stand u. a. in Produktionen am Berliner Ensemble und der Schaubühne Berlin auf der Bühne. Als festes Ensemblemitglied am Theater und Orchester Heidelberg übernahm sie u. a. die Hauptrollen in „Romeo und Julia“ und „The Black Rider“. Ihre Debüt-EP als Sängerin veröffentlichte sie bei PinkOrange Record unter dem Titel „Mr. Italy“.


 
 
 

Anja Gutgesell


Anja Gutgesell

In ihrer zweiten Spielzeit in Schwäbisch Hall ist Anja Gutgesell in der Revue „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“ sowie als Flo Manero in „Saturday Night Fever“ auf der Großen Treppe zu sehen. Ab dem Jahr 2000 spielte Gutgesell in Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen am Mainfranken Theater Würzburg. Dort verkörperte sie u. a. Blonde in „Die Entführung aus dem Serail“, Lisa in „Jekyll & Hyde“, Betty Schaefer in „Sunset Boulevard“ oder Adele in „Die Fledermaus“. Mit dem Pianisten Klaus Feldner gestaltete sie zahlreiche musikalische Programme – mit dem Chansonabend „Marlene, Marika und die Leandere“ war sie vergangenen Dezember zu Gast im Winterprogramm der Freilichtspiele.


 
 
 

Alice Hanimyan


Alice Hanimyan

Alice Hanimyan spielt in ihrer zweiten Spielzeit bei den Freilichtspielen in gleich drei Produktionen: Sie ist erneut die Gina in „Don Camillo und Peppone“, spielt die Berta in „Wilhelm Tell“ und tritt im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ auf. Neben großen Musicalrollen wie der Natalie in „Fast Normal“ bei den Hamburger Kammerspielen oder der Serena in „Fame“ am Theater Schwerin übernahm Alice Hanimyan auch Hauptrollen in Kinderstücken wie „Ronja Räubertochter“ in Bad Gandersheim oder „Die kleine Hexe“ in Hamburg. Unter der Regie des Freilichtspiele-Intendanten Christian Doll war sie u. a. in Shakespeares „Wie es euch gefällt“ bei den Gandersheimer Domfestspielen zu erleben.



 
 
 

Michael Heller


Michael Heller

Direkt von einem Gastspiel beim Seoul Philharmonic Orchester in Korea kommt Michael Heller als Bobby C, seiner absoluten Traumrolle in „Saturday Night Fever“, nach Schwäbisch Hall. Vor Beginn seiner Karriere als Musicaldarsteller sorgte er als Turner und Tänzer für Schlagzeilen und wurde u. a. Europameister im Rope Skipping (Artistisches Seilspringen). Nach seiner Ausbildung an der Folkwang Universität der Künste war er u. a. als Alfred in „Tanz der Vampire“ in Stuttgart und Berlin, A-rab in der „West Side Story“ in Hagen und Joe Vegas in „Fame“ in Basel zu erleben. Neben vielen Soloprojekten führte er selbst Regie und arbeitet daran, als Künstlerischer Leiter von OFFstage Germany außergewöhnliche Musicalformate in Deutschland zu etablieren.



 
 
 

Gunter Heun


Gunter Heun

Wenn es um große Rollen in Schauspielklassikern geht, vertraut Intendant Christian Doll immer wieder der besonderen Ausstrahlung seines langjährigen Weggefährten Gunter Heun. So übernimmt Heun in diesem Sommer die Titelrolle in Schillers „Wilhelm Tell“ auf der Großen Treppe und ist dort erneut als Don Camillo in „Don Camillo und Peppone“ zu sehen. Zudem spielt er im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“, für den er auch die Theaterfassung entwickelt. In seiner langjährigen Laufbahn war Heun u. a. am Deutschen Theater Göttingen, am Staatstheater Wiesbaden sowie an den Theatern in Luzern und Regensburg und bei den Gandersheimer Domfestspielen engagiert.


 
 
 

David-Michael Johnson


David-Michael Johnson

Nach einem Jahr Pause kehrt David-Michael Johnson, bekannt als „DMJ“, zurück nach Schwäbisch Hall! Der in Columbus / Ohio aufgewachsene Sänger und Schauspieler feierte seine ersten Erfolge am New Yorker Broadway, bevor er als Lok Electra in „Starlight Express“ – zunächst auf Tour in Japan und Australien und später bei der deutschsprachigen Uraufführung in Bochum – Kultstatus erlangte. Große Rollen spielte er in den deutschsprachigen Erstaufführungen von „Miss Saigon“, „Rent“ und „We Will Rock You“. Nachdem er bereits als Erzengel Gabriel in „Stairways to Heaven“ auf der Großen Treppe zu sehen war, darf man sich 2018 auf zahlreiche spektakuläre Auftritte von DMJ als exzentrischem DJ Monty in „Saturday Night Fever“ freuen.



 
 
 

Maximilian Klein


Maximilian Klein

Der Schwäbisch Haller Maximilian Klein begann seine Schauspielkarriere in der Theater-AG des Gymnasiums bei St. Michael und war bereits als Peter Vogelmann in „Die Tochter des Salzsieders“ und in mehreren Rollen bei der Uraufführung „Brenz 1548“ auf der Großen Treppe zu sehen. Neben seinem „Tagesberuf“ als Projektingenieur bei einem internationalen Unternehmen steht er regelmäßig auf der Bühne und vor der Kamera. Highlights waren die Mitwirkung in drei SWR-„Tatorten“ und verschiedene Rollen bei Freilichtaufführungen des Tempele Theaters in Niederstetten sowie in einer Theatergruppe in Bayreuth.



 
 
 

Maximilian Klein


Thomas Klenk

Nach einer Pause von 22 Jahren ist Thomas Klenk als Hermann Gessler, Wilhelm Tells großer Gegenspieler, wieder auf der Großen Treppe zu erleben. Nachdem er 1995 u. a. als Matti in „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ in Schwäbisch Hall zu sehen war, spielte Klenk an zahlreichen großen Staatstheatern, u. a. in Darmstadt, Hannover und Wiesbaden. Ab 2006 war er Ensemblemitglied des Staatstheaters Nürnberg, wo er regelmäßig in großen Rollen wie den Titelrollen in Goethes „Faust“ oder Brechts „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ zu sehen war und ist. Unter der Intendanz des Freilichtspiele-Intendanten Christian Doll inszenierte er Carlo Goldonis „Sommerfrische“ für die Gandersheimer Domfestspiele.



 
 
 

Guido Kleineidam


David Krzysteczko

Der 23-jährige Niedersachse lebt und arbeitet seit dem Jahr 2014, in dem er sein Schauspielstudium in Ludwigsburg begann, im Bundesland Baden-Württemberg. Hier war er im Laufe seines Studiums sowohl am Schauspiel Stuttgart (in „Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer“) als auch am Staatstheater Karlsruhe (in „Abfall der Welt“) zu erleben. Bevor David Krzysteczko im Herbst sein erstes mehrjähriges Festengagement am Oskar, dem jungen Theater Osnabrück, eingehen wird, zeigt er sein Talent in diesem Sommer als Lillebror in „Karlsson vom Dach“ bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall.



 
 
 

Benjamin Leibbrand


Benjamin Leibbrand

Der freischaffende Kommunikations- und Mediendesigner tourt seit dem Jahr 2012 mit seiner Kultband Tante Polly aus Hamburg St. Pauli durch die Weltgeschichte. Im März 2018 erschien mit „Tristesse Totale“ bereits das dritte Album der Band. Mit Tante Polly landet Benjamin Leibbrand regelmäßig auch auf der Theaterbühne, u. a. in „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ in Essen und „Eselhundkatzehahn“ in Bad Gandersheim. In Schwäbisch Hall ist er im Sommer 2018 beim Spielzeit-Eröffnungskonzert, in „Don Camillo und Peppone“, im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ sowie bei der Late-Night-Reihe „Die Pollys bei Olli’s“ zu erleben.



 
 
 

Natanaël Lienhard


Natanaël Lienhard

Der Sohn eines Franzosen und einer deutschen Schauspielerin verkörpert bei den Freilichtspielen den Adeligen Rudenz in „Wilhelm Tell“ und den Kommunisten Fulmine in „Don Camillo und Peppone“. Nach Festengagements am Theater Heidelberg und am Badischen Staatstheater Karlsruhe arbeitet Lienhard seit Februar 2014 als freier Schauspieler an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Badischen Staatstheater Karlsruhe und bei Lokstoff! Theater im öffentlichen Raum in Stuttgart. Neben klassischen Schauspielrollen ist er auch mit seinem Liederabend „Jacques Brel – On n’oublie rien“ regelmäßig an verschiedenen Bühnen zu erleben.



 
 
 

Dorothea Maria Müller


Dorothea Maria Müller

Es scheint kaum eine große Musicalrolle zu geben, in der die gelernte Versicherungskauffrau nicht schon auf einer deutschen Bühne zu erleben war. So spielte Dorothea Maria Müller u. a. Sally Bowles in „Cabaret“ in Darmstadt, Janet Weiss in der „Rocky Horror Show“ in Nürnberg und Kiel, Anita in der „West Side Story“ in Bremerhaven, Eliza Doolittle in „My Fair Lady“ in Osnabrück, die Titelrolle in „Evita“ in Lüneburg und war als Mary Cullen in der Welturaufführung von „Der Medicus – Das Musical“ in Fulda zu sehen. Auf den Kreuzfahrtschiffen der AIDA-Flotte trat sie zudem mit ihrem eigenen Soloprogramm auf. In Schwäbisch Hall stellt sie sich als Annette in „Saturday Night Fever“ erstmals vor.



 
 
 

Rob Pitcher


Rob Pitcher

Andrew Lloyd Webbers „Das Phantom der Oper“ begleitete den in Belgien geborenen US-Amerikaner immer wieder im Laufe seiner Karriere. Bereits 1999 war Pitcher als Phantom und Raoul in einer Inszenierung in flämischer Sprache in der Antwerpener Music Hall zu sehen und verkörperte diese Rollen auch in späteren Großproduktionen in Hamburg und Oberhausen. Weitere große Rollen des Tenors waren Juan Péron in „Evita“ am Ronacher Theater in Wien, Jesus in „Jesus Christ Superstar“ in Nordhausen sowie zuletzt der Erste Rocksänger in Leonard Bernsteins „Mass“ in Lübeck. In Schwäbisch Hall ist der Tenor in der Revue „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“ sowie in „Saturday Night Fever“ zu erleben.



 
 
 

Martina Maria Reichert


Martina Maria Reichert

Martina Maria Reichert ist seit Februar im Schauspiel „Malala – Mädchen mit Buch“ über die Friedensaktivistin Malala Yousafzai im Adolf-Würth-Saal zu sehen. Außerdem leitet sie den „Haller Faust“, das diesjährige integrative Projekt des Freilichtspiele-Jugendensembles. Als Schauspielerin war sie u. a. an den Münchener Kammerspielen, dem Schauspiel Frankfurt und dem Theater Freiburg engagiert und erhielt für ihre Mitwirkung in „Kaspar Häuser Meer“ am Theater Erlangen einen Darstellerpreis bei den Bayerischen Theatertagen. Im Fernsehen war sie u. a. in der BBC-Produktion „Nuclear Secrets“ zu erleben. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Regisseurin ist sie auch als Life- und Businesscoach tätig.


 
 
 

Dirk Schäfer


Dirk Schäfer

Als Haller Reformator Johannes Brenz in „Brenz 1548“, Bürgermeister Peppone in „Don Camillo und Peppone“ und in seinen Jacques-Brel-Konzerten hinterließ der Schauspieler und Sänger im vergangenen Sommer einen bleibenden Eindruck in der Festspielstadt. 2018 ist er erneut als Peppone sowie als Stauffacher in „Wilhelm Tell“ in Schwäbisch Hall zu erleben. Dirk Schäfer arbeitete in seiner erfolgreichen Karriere u. a. am Thalia Theater, den Kammerspielen und der Staatsoper in Hamburg, an den Staatstheatern in Wiesbaden, Braunschweig, Kassel, Cottbus, Nürnberg und Darmstadt und war in großen Rollen wie Karl Moor, Frank´N´Furter, Jason, Professor Higgins oder Bassa Selim zu sehen.


 
 
 

Sebastian Strehler


Sebastian Strehler

Der Schauspieler und Musicaldarsteller ist Mitglied der Hamburger Band Tante Polly, mit der er in diesem Sommer beim Spielzeit-Eröffnungskonzert, in „Don Camillo und Peppone“, im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ und bei der Late-Night-Reihe „Die Pollys bei Olli’s“ zu erleben ist. Strehler wurde mit dem fastfood-Theater München Deutscher Meister im Improvisationstheater und gewann den 2. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang. Er war festes Mitglied des Musicalensembles des TfN Hildesheim und verkörperte den Jaques in „Wie es euch gefällt“ bei den Gandersheimer Domfestspielen unter der Regie von Freilichtspiele-Intendant Christian Doll.



 
 
 

Maja Sikora


Maja Sikora

Die Deutsch-Polin gibt ihr Debüt in Schwäbisch Hall als Stephanie Mangano in „Saturday Night Fever“ sowie in der Revue „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“. Maja Sikora ist seit vielen Jahren in großen Musicalproduktionen zu erleben, u. a. am Alten Schauspielhaus Stuttgart als Louis Lane in „Kiss me Kate“, Norma in „Viktor/Viktoria“ und in der Titelrolle von „Sweet Charity“. Für letztere Rolle wurde sie beim Musicalfestival Daegu in Südkorea mit dem Preis für die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Eine ihrer Lieblingsrollen ist die Janet de Graaf im Musical „Hochzeit mit Hindernissen“, als die sie am Stadttheater Bielefeld auch ihre Fähigkeiten als Turnerin und auf dem Einrad unter Beweis stellen konnte.


 
 
 

Olivia Kate Ward


Olivia Kate Ward

Die Tänzerin und Sängerin aus Liverpool war bereits in zahlreichen großen Musicalproduktion am Londoner West End, in Zypern, Deutschland und in der Schweiz zu erleben. So spielte sie u. a. Cha Cha DiGregorio in „Grease“ am Piccadilly Theatre in London, Tantomile in „Cats” in Larnaca und Ali in „Mamma Mia” in Berlin und Stuttgart. Mit „Saturday Night Fever“-Regisseur Christopher Tölle arbeitete sie bereits bei den Produktionen „Sugar – Manche mögen’s heiss“ bei den Thunerseespielen sowie „Frau Luna“ im TIPI AM KANZLERAMT in Berlin. In „Saturday Night Fever“ präsentiert sie sich erstmals dem Schwäbisch Haller Publikum.



 
 
 

Nigel Watson


Nigel Watson

Der britische Tänzer und Musicaldarsteller begann seine Karriere am Londoner West End, wo er unter der Regie von Oscarpreisträger Sam Mendes als King im Musical „Oliver!“ zu sehen war. Tourneen der Musicals „High Society“, „Fame“ und „Chitty Chitty Bang Bang“ führten ihn durch Großbritannien und in die Niederlande. Im deutschsprachigen Raum war er u. a. in Musical-Großproduktionen in Wien, Stuttgart, Düsseldorf und Oberhausen zu erleben – dank seiner herausragenden tänzerischen Fähigkeiten oftmals auch als Dance Captain. In Schwäbisch Hall steht er nicht nur im Ensemble von „Saturday Night Fever“, sondern ist als Choreografie-Assistent auch rechte Hand des Regisseurs und Choreografen Christopher Tölle, mit dem er in selber Funktion bereits in der Tourneeproduktion von „Hairspray“ zusammenarbeitete.


 
 
 

Christin Wehner


Christin Wehner

Als Jugendliche wurde Christin Wehner sechsfache Europameisterin im Jazz-Dance, bevor sie ihrer Leidenschaft fürs Schauspiel folgte und Theaterwissenschaft und Schauspiel in Mainz studierte. Für ihr außergewöhnliches künstlerisches Talent wurde sie 2005 mit dem Förderstipendium der Stadt Rüsselsheim ausgezeichnet. Ihre ersten mehrjährigen Engagements als Schauspielerin hatte Wehner am E.T.A-Hoffmann-Theater in Bamberg und am Staatstheater Braunschweig. Zuletzt spielte sie u. a. am Societaetstheater in Dresden und am Gostner Hoftheater in Nürnberg. Bei den Freilichtspielen stellt sie sich als Lillebrors nervige Schwester Betty im Kinder- und Familienstück „Karlsson vom Dach“ erstmals vor.


 
 
 

Dirk Weiler


Dirk Weiler

Als Jesus in „Don Camillo und Peppone“ und Otto in „Die Wahlverwandschaften“ feierte Dirk Weiler im Sommer 2017 seinen Einstand in Schwäbisch Hall. In dieser Spielzeit ist er erneut als Jesus sowie als Baumgarten und in weiteren Rollen bei „Wilhelm Tell“ auf der Großen Treppe zu erleben. Weiler arbeitete zehn Jahre lang als Schauspieler und Sänger in New York, wo er u. a. Preisträger der Lotte Lenya Competition und des New York Nightlife Awards war. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland war er u. a. in Hauptrollen bei Musicals wie „Crazy for You“, „Jesus Christ Superstar“, „Ein Käfig voller Narren“, „Die lustige Witwe“, und „Frau Luna“ zu sehen. Mit Intendant Christian Doll arbeitete er bereits in Bad Gandersheim, u. a. als Trofimov in „Der Kirschgarten“.


 
 
 

Carl-Ludwig Weinknecht


Carl-Ludwig Weinknecht

Carl Ludwig Weinknecht kehrt in diesem Jahr als revolutionsbereiter Bauer Bruciata in der Komödie „Don Camillo und Peppone“ zurück auf die Große Treppe vor St. Michael. In der Neuinszenierung von Schillers „Wilhelm Tell“ ist er zudem in mehreren Rollen zu sehen, u. a. als Fischer Ruodi und als Königsmörder Parricida. Der Niedersachse begann seine Schauspieler-Laufbahn als Eleve am Schauspiel Köln. Nach Engagements in Bremen, Regensburg, Gießen, Aachen und Oberhausen kehrte er nach Köln zurück und lebte dort fast 15 Jahre, in denen er als Schauspieler und Dozent für Schauspiel tätig war. Mittlerweile ist Hannover sein Lebensmittelpunkt.


 
 
 

Petra Welteroth


Petra Welteroth

Nachdem sie bis zum vergangenen Januar noch die Mrs. Brill im Musical „Mary Poppins“ im Stage Apollo Theater in Stuttgart verkörperte, ist die erfahrene Schauspielerin und Sängerin in dieser Spielzeit in der Revue „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er Jahre“ erstmals auf der Großen Treppe zu erleben. Eine Paraderolle von Petra Welteroth war zuletzt das Fräulein Schneider im Musical „Cabaret“, die sie am Staatstheater Darmstadt und bei den Gandersheimer Domfestspielen spielte und für die sie in Bad Gandersheim mit dem Roswitha-Ring für die beliebteste Darstellerin der Spielzeit ausgezeichnet wurde. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin schreibt sie auch eigene Texte, u.a. für ihr Musikprojekt „WELTEROTH – chanson.jazz“.


 
 
 

Nico Went


Nico Went

Nico Went hat Tanz im Blut. Der gebürtige Rostocker, der in „Saturday Night Fever“ und „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er Jahre“ auf der Großen Treppe zu erleben ist, tanzte viele Jahre lang Standard- und Lateinamerikanische Tänze auf Leistungssportniveau und erzielte dabei mehrere Landesmeistertitel. Mit einem Studium im Fach „Musical/Show“ an der renommierten Universität der Künste in Berlin, das er unmittelbar vor Beginn der diesjährigen Spielzeit abschloss, erweiterte er dann sein künstlerisches Spektrum. Bereits während des Studiums war er in verschiedenen Musiktheaterproduktionen wie „Im Weißen Rößl“ am Theater Stendal oder „Kopfkino“ an der Neuköllner Oper zu erleben.


 
 
 

Marko Werner


Marko Werner

In den letzten vier Jahren flog Marko Werner noch viel weiter um die Welt als die Titelfigur des Kinder- und Familienstücks „Karlsson vom Dach“, die er in diesem Sommer in Schwäbisch Hall verkörpert: Mit dem HELIOS Theater führte ihn seine theatrale Reise u. a. durch Europa, nach Rwanda, Pakistan, Kanada, Südafrika, Indien und in den Iran. Zuvor war Werner über zehn Jahre als Schauspieler fest am Staatstheater Braunschweig engagiert. Zudem feierte er Erfolge mit Elektro-Lyrik-Livekonzerten (gemeinsam mit Clemens Giebel, dem Franz Moor in „Die Räuber“ auf der Großen Treppe 2016), und konzipierte das Ausstellungsformat “TelePhotografie” das von 2009 - 2013 mit seinen wechselnden Inhalten in Braunschweig zu sehen war.


 
 
 

Fotos: Gela Megrelidze, Falk von Traubenberg, Karim Khawatmi, Dietrich Kuehne, Peter Hähnel, Christine Fenzl, Maud Schoonen, Urban Ruths, Kalle Kukkaniemi, A.S. Zimniak, René Löffler, Ulrike Sophie Rindermann, Tanja Hall, Steffi Henn, Stephan Baraniecki, Annemone Taake, Die arge Lola, Daniel Nartschik, Harlan Bengel, Nico Stank, Nellie Krautschneider