Summer of Love   ABENDVERANSTALTUNG

 

Eine Revue über die wilden 60er Jahre

Von Georg Kistner und Christoph Biermeier

(Wiederaufnahme aus der Spielzeit 2011)

1961, in einer kleinen schwäbischen Stadt. Reiner, Hilde und Ute haben gerade ihr Abitur gemacht. Endlich frei! Hilde geht nach Berlin zum Studieren, ihre Freundin Ute hat Arbeit als Übersetzerin für die amerikanischen Soldaten bekommen, die in der Stadt als Repräsentanten der Besatzungsmacht stationiert sind. Reiner hat keinen Plan, sondern nur Musik im Kopf …

In den „wilden Sechzigern“ erwachsen zu werden, heißt, eine besondere Zeit zu erleben: Zwischen Raumfahrtträumen, Hippies, Rassismus und Vietnamkrieg, dem Summer of Love und Woodstock lehnt sich die Jugend auf gegen den „Muff von 1 000 Jahren“. Mit Witz, Kreativität, Lebensfreude, verbotenen Substanzen, Rock und Beat und manchmal auch mit Schlager. Das Musical über ein verrücktes Jahrzehnt!

Mit von der Partie ist die Musik von: Elvis Presley, den Beatles, den Rolling Stones, Crosby, Stills, Nash & Young, den Temptations, Percy Sledge, Jimmy Hendrix, Drafi Deutscher, Ray Charles, Bob Dylan, Woodstock, aber auch Heintje und .... Roy Black!


Regie bei dieser Revue führte erstmals Coy Middlebrook, erfahrener Musicalregisseur aus Los Angeles mit Schwäbisch Haller Wurzeln. Für Bühne und Kostüme ist José Luna aus Venezuela verantwortlich, und die kalifornische Berlinerin Sommer Ulrickson ist für die Choreographie zuständig. Die Musikalische Leitung hat Hannes Schauz.

(Uraufführung am 8. Juni 2011)

REGIE Coy Middlebrook

CHOREOGRAPHIE Sommer Ulrickson 

BÜHNE UND KOSTÜME José Luna

MIT Tamara Brücken, Lana Gordon, Nora Hageneier, Jenny Holzer, Lena Kußmann, Nina Müller, Melanie Rainer, Anna WidmerOliver Fobe, Werner Koller, Benjamin Mährlein, Dan Pelleg, Lemuel Pitts, Jonas Vietzke, Marko E. Weigert und den Musikern Stefan Bender, Mario Finkbeiner, Armin Hann, Willi Haselbek, Tobias Mütsch, Ralf Reichert, Johannes Reinhuber, Armin Scheibeck, Tobias Scheibeck, Ralf Siedhoff, Hans-Peter Speidel, Klaus Wangorsch und Matthias Zippel


Presse:

"Bunt leuchtend, glitzernd, groovend, imposant: Die Stufen vor St. Michael verwandeln sich im "Summer of Love" einmal mehr in eine Showtreppe - und in was für eine. Nach wenigen Minuten klatschen die Zuschauer mit. Die wilden 60-er Jahre erobern den Marktplatz und die Herzen des Publikums: Donnernder Applaus, Ovationen und Zugabe - die Uraufführung am Freitag wird zum umjubelten Erfolg. ... Hall hat sein "Hair". Prädikat: hingehen." Haller Tagblatt


"... Intendant Christoph Biermeier und sein Chefdramaturg Georg Kistner haben das richtige Gespür, was alles benötigt wird für eine pralle Unterhaltungsrevue, die nicht nur Klischees bedient. ... Jedenfalls kennt sich Regisseur Coy Middlebrook bestens aus, was diese Zeit betrifft, und setzt dies auch in prägnanten Bildern um. ... Doch "Summer of Love" ist auch eine große Musikrevue, für die eine ganz exzellente Band zusammengestellt wurde, welche die verschiedensten Stile meisterhaft beherrscht. ... Die zwei Stunden vergehen wie im Flug ..." Stuttgarter Nachrichten


"... Regisseur Coy Middlebrook verpasst der Geschichte in ihrer Episodenhaftigkeit dennoch den nötigen Schwung und hat dabei auch ein Händchen für die leiseren Töne. Uwe Grünwald unterstützt ihn mit einem fabelhaften Lichtdesign. Und Sommer Ulricksons Choreographien sind einfach großartig. Die historische Treppe vor St. Michael in Kombination mit den wilden 60-ern sind eine Herausforderung, doch Ulrickson lässt die Tanzeinlagen federleicht erscheinen, obwohl sie dem Ensemble auf den Stufen einiges abverlangen. ..." Heilbronner Stimme 

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