Ensemble

Conrad Ahrens

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Conrad Ahrens alias „Coco Lee-On“ und „Yung Touristz“ ist ein aus Basel stammender und in München lebender Schauspieler, Vize-Schweizermeister im Teambeatboxen, Produzent, Texter und Rapper. 2016 spielte er am Staatstheater Wiesbaden in „Geächtet“ von Ayad Akhtar die Rolle Abe. Von 2017 bis 2021 studierte er Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule und spielt seither an den Münchner Kammerspiele. Gleichzeitig gab er einige Konzerte unter seinem Künstlernamen „Yung
Touristz“ im Sommercasino Basel an der „Trap Night“. Seine Songs laufen seit 2015 immer wieder im Schweizer Radio. In Schwäbisch Hall ist er im Tanztheaterstück „fear.less“ im Neuen Globe zu erleben

Henry Arnold

Cyrano de Bergerac

Seine Laufbahn begann er am Schillertheater Berlin und am Schauspielhaus Zürich. Er spielt an großen Theatern in Hamburg, Wien und Berlin. In Hall war er zwischen 1994 und 2003 in den Titelrollen in „Amadeus“ und „Der Glöckner von Notre Dame“, als Tempelherr und Mercutio zu sehen. Arnold wirkte in Kino- und TV-Filmen mit.
Als Darsteller des Hermann Simon in „Die zweite Heimat“ (1992) und „Heimat 3“ (2004) von Edgar Reitz fand er auch international Anerkennung. 1995 wurde er für seine darstellerische Leistung in „Ausgerechnet Zoé“ mit dem Adolf-Grimme-Preis geehrt. Seit 2000 inszeniert er im Schauspiel wie auch im Musiktheater, zuletzt in Bregenz Beethoven, Fidelio (2019) und Mozart, La Clemenza di Tito (2020). In diesem Sommer kehrt er als Graf Guiche in „Cyrano de Bergerac“ nach Hall zurück.

Franziska Becker

Bühnenschwestern

Ewig Jung

Geschichten aus dem Wiener Wald

Franziska Becker übernahm sowohl im Musiktheater als auch im Sprechtheater bereits unzählige Hauptrollen großer Produktionen, u. a. als Lisa Wartberg im Musical „Ich war noch niemals in New York“ im Hamburger Operettenhaus, als Tanja in „Mamma Mia“ am Stuttgarter Palladium Theater oder in der Titelrolle in „Kiss me Kate“ an der Wiener Volksoper. Weitere Stationen waren das Theater des Westens, das Deutsche Theater München und das Salzburger Landestheater. 2016 wurde sie für ihre schauspielerischen Leistungen bei den Gandersheimer Domfestspielen mit dem "Roswitha-Ring" ausgezeichnet und erhielt 2018 den "Deutschen Musical Theater Preis". Bei den Freilichtspielen ist sie in der Sommerspielzeit 2022 erneut in den Wiederaufnahmen von der musikalischen Komödie „Ewig Jung“, sowie in dem Musical "Bühnenschwestern" zu sehen. In "Geschichten aus dem Wiener Wald" wird sie Valerie verkörpern.

Birgit Busse

2. Haller Neujahrs-Varieté

Der Messias

Die Schöne und das Biest

Nach dem Studium zur Musicaldarstellerin an der Joop van den Ende Academy in Hamburg hatte Birgit Busse Engagements am Altonaer Theater und am Colosseum Theater in Essen. Es folgte ein Studium klassischer Gesang und Gesangspädagogik. Zu dieser Zeit war sie auch am Aalto-Theater Essen, am Musiktheater im Revier und als Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ an der Folkwang Uni zu hören. Zudem sang sie Konzerte und war in „My Fair Lady“ in der Elbphilharmonie Hamburg zu erleben. Busse hat das „1. Haller Neujahrs-Varieté“ konzipiert und inszeniert, war dort als Sängerin zu erleben und führte durch den Abend. Auch das „2. Haller Neujahrs-Varieté“ wird sie konzipieren und inszenieren. Im Sommer 2022 spielt sie in dem Kinder- und Familienstück "Die Schöne und das Biest" das Kaninchen und Belles Schwester Gundula. Im Winter wird Busse in der Weihnachtskomödie "Der Messias" zu sehen sein.

 

Michael Del Coco

Cyrano de Bergerac

Für immer Azzurro!

Michael Del Coco absolvierte 2013 sein Schauspielstudium am Mozarteum Salzburg. Noch während seines Studiums spielte er 2010 im Rahmen der Salzburger Festspiele den Zettel im „Sommernachtstraum“. Es folgten Gastengagements u.a. am Jungen Staatstheater an der Parkaue Berlin, am Stadttheater Klagenfurt und am Schauspiel Essen. Daneben ist Michael Del Coco in diversen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Im Sommer 2020 gab er in "Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin" auf der Parkbühne am Neuen Globe sein Debüt bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, es folgte der Adriano-Celentano-Abend "Für immer Azzurro!" 2021, der heuer nochmals gezeigt wird. Dazu spielt er diesen Sommer mehrere Rollen in "Cyrano de Bergerac", den dichtenden Koch Raguenau und den Theaterstar Montfleury.

 

Dominik Dittrich

Für immer Azzurro!

Was ihr wollt

Dominik Dittrich war bisher verantwortlich für die Musik in den vergangenen Freilichtspiele-Produktion „Was ihr wollt“, „Don Camillo und Peppone“ und im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“. Bei letzteren beiden Stücken spielte Dominik Dittrich gemeinsam mit seiner Hamburger Band Tante Polly bei jeder Vorstellung live mit. Als Komponist und musikalischer Leiter arbeitete Dittrich u. a. am Schauspielhaus Wien und am Berliner Ensemble sowie regelmäßig am Schauspiel Essen und am Landestheater Tübingen. 2019 war Dittrich musikalischer Leiter der Uraufführung von „Thaddäus Troll“ am Schauspiel Stuttgart und der „Dreigroschenoper“ am Theater Heidelberg. Die Puppen-Polit-Oper mit seiner Musik, „Palmer – Zur Liebe verdammt fürs Schwabenland“, wurde 2015 für den Theaterpreis „DER FAUST“ nominiert. Im Sommer 2022 kehrt er als musikalischer Leiter für das Stück "Für immer Azzurro!" zurück nach Schwäbisch Hall.

Christine Dorner

Geschichten aus dem Wiener Wald

Nathan der Weise

Als verschrobene Signora Christina in „Don Camillo und Peppone“ und als Nonna in „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ spielte sich Christine Dorner bereits bei ihren ersten Auftritten in Schwäbisch Hall im Jahr 2016 in die Herzen der Zuschauer. Die Österreicherin spielte in ihrer langen Karriere unter anderem am Theater Bremen, unter Intendant Kurt Hübner, auf einer der innovativsten Bühnen Deutschlands. Ihm folgte sie auch nach Berlin ans Theater der Freien Volksbühne. Seit 2012 ist sie regelmäßig in Inszenierungen des Freilichtspiele-Intendanten Christian Doll zu erleben. Im Winter spielte sie in „Der Herbst der Untertanen“ im Neuen Globe in Hall. Diesen Sommer wird Dorner nicht nur in der Wiederaufnahme von „Nathan der Weise", sondern auch als Großmutter in „Geschichten aus dem Wiener Wald" zu erleben sein.

 

Erica D´Amico

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Die freiberufliche Tänzerin und Choreografin begann ihre Ausbildung an der National Dance Academy in Rom und besucht die Iwanson International School of Contemporary Dance in München. Ihre Choreografie „Second Daughter“ erreichte das Finale beim internationalen Tanz-Solo-Theaterwettbewerb Stuttgart und im Contact-Energy-Contest Erfurt 2020. Sie arbeitete mit der Johannes Haertl Company, tanzte an der Bayerischen und an der Hamburgischen Staatsoper und performte am Haus der Kunst in München. Ihre neuen Kreationen „When Mirroring“ und „Kindly Restricted“ feierten in München beim Tanzfestival „Make it“ beim HIER=JETZT 2021 Premiere. Zuletzt war sie Tänzerin in „We are here“ von Anna Konietzny (Muffathalle München) und in „Arcadia“ von Christina D´Alberto. In Hall ist sie in fear.less zu sehen

Udo Eickelmann

Ewig Jung

Seit seinem Studium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig ist Udo Eickelmann als Gast an Theatern im gesamten deutschsprachigen Raum tätig. So stand er u. a. als Graf von Krolock in „Tanz der Vampire“ und als Axel Staudach in „Ich war noch niemals in New York“ auf der Bühne. Freilichttheatererfahrung sammelte er u. a. als Tony in der „West Side Story“ bei den Thunerseespielen sowie als Athos in „Die drei Musketiere“ und Spyros in „Highway to Hellas“ bei den Gandersheimer Domfestspielen. In Schwäbisch Hall spielte er in den letzten Jahren den Max in der Revue „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“. 2022 wird er in seiner fünften Spielzeit bei den Freilichtspielen Hall erneut als Herr Eickelmann in der Wiederaufnahme der musikalischen Komödie „Ewig Jung“ im Neuen Globe zu sehen sein.

Moritz Fleiter

Cyrano de Bergerac

Moritz Fleiter, der seine Ausbildung in „Physical Theatre“ an der Folkwang Universität in Essen absolvierte, war im letzten Sommer zum zweiten Mal als Mariolino in „Don Camillo und Peppone“ auf der Großen Treppe sowie im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ zu erleben. Im Rahmen einer Förderung durch den Fonds „Doppelpass“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelte er gemeinsam mit seinem Essener Ensemble TOBOSO, den Freilichtspielen Schwäbisch Hall und dem Theater Duisburg zwei neue Stücke für Jugendliche: „Lost & Found“ war im Juni 2019 im Neuen Globe zu sehen, „Super & Action“ wurde im Herbst 2019 in Zusammenarbeit mit Jugendlichen aus der Region in Schwäbisch Hall entwickelt. 2022 kehrt er für "Cyrano de Bergerac" als Valvert zurück auf die Große Treppe und choreographiert auch die Fechtszenen in diesem Stück.

Claudius Freyer

Geschichten aus dem Wiener Wald

In den Vorjahren war er bereits als Großgrundbesitzer Pasotti in „Don Camillo und Peppone“, als Pharao in „Elton John und Tim Rice’s AIDA“ und als Dicker Vetter und Schuldknecht im „Jedermann“ zu sehen. In diesem Jahr spielt Claudius Freyer den Rittmeister und die Baronin in „Geschichten aus dem Wiener Wald". Freyer kann auf eine lange Karriere als Schauspieler auf der Bühne und vor der Kamera zurückblicken. Er spielte am Pfalztheater Kaiserslautern, am Grips-Theater und am Theater des Westens in Berlin und war im Fernsehen unter anderem in „Zappek“, „Polizeiruf 110“ und „Pfarrer Braun“ zu sehen. In den letzten Jahren sorgte er auch mit seiner Rockband „Mates in Rock“ für Aufsehen. Neben zahlreichen Konzertauftritten produzierte er mit der Band auch die Rockkomödie „Himmlisch gerockt“

Julia Friede

Für immer Azzurro!

In ihrer vierten Freilichtspiele-Saison in Hall ist Julia Friede in dem Stück „Für immer Azzurro!“ zu erleben. In den Vorjahren spielte sie im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“, „Don Camillo und Peppone“ und als Buhlschaft und Glaube im „Jedermann“. Bereits während ihrer Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch war sie am Berliner Ensemble und am Maxim Gorki Theater zu sehen. Festengagements führten sie ans Theater Bielefeld und ans Stadttheater Bremerhaven. Für ihre Darstellung der Rosalinde in Shakespeares „Wie es euch gefällt“ unter der Regie des Intendanten Christian Doll wurde sie 2016 mit dem Roswitha-Ring für die beliebteste Darstellerin der Gandersheimer Domfestspiele ausgezeichnet. Zuletzt spielte sie in mehreren Inszenierungen am Staatstheater Oldenburg.

Ernst Matthias Friedrich

Die Schöne und das Biest

Ewig Jung

Nach fünf Jahren Pause kehrte Ernst Matthias Friedrich 2019 mit „Ewig Jung“ und „Don Camillo und Peppone“ zurück ins Ensemble der Freilichtspiele Schwäbisch Hall. Friedrich begann seine Laufbahn mit Festengagements in Ulm und Düsseldorf. 1988 ging er nach München und arbeitete u. a. am Münchner Volkstheater, für verschiedene Fernsehproduktionen, sowie vier Jahre fest am Kinder- und Jugendtheater SchauBurg. Seit 2001 ist er immer wieder am Münchner Metropoltheater tätig, u. a. in einer Inszenierung von Tom Waits’ „Black Rider“, in der er 2012 seinen ersten Auftritt im Haller Globe Theater hatte. In der Sommerspielzeit 2022 wird er erneut in der Wiederaufnahme der musikalischen Komödie "Ewig Jung" im Neuen Globe als Herr Friedrich auf der Bühne stehen und als Vater in "Die Schöne und das Biest" zu sehen sein.

Maja Grahnert

Die Schöne und das Biest

Die in Berlin lebende Schauspielerin absolvierte ihr Schauspielstudium von 2017 bis 2021 an der staatlichen Anton-Bruckner Universität in Linz, Österreich. Schon während ihres Studiums stand sie auf der Bühne des Landestheater Linz und war dort u.a als Schneekönigin im gleichnamigen Stück von Hans Christian Andersen zu sehen. In ihrem letzten Studienjahr ging sie als Studiomitglied ans Theater Chemnitz und stand dort u.a als Jenny in „Maß der Dinge“ und als Fissa in dem Stück „Die Feuerrote Blume“ unter der Regie von Jens Kerbel auf der Bühne. Nach ihrem Abschluss lies sie sich zusätzlich zur Synchron-Schauspielerin ausbilden. In diesem Jahr ist sie in dem Stück „Die Schöne und das Biest“ als Belle zu sehen.

Mario Gremlich

Geschichten aus dem Wiener Wald

Was ihr wollt

Der Schweizer Mario Gremlich stand erstmals vor sechszehn Jahren als Marquis von Posa in Schillers „Don Carlos“ auf der Großen Treppe vor St. Michael. In den letzten Jahren folgten Auftritte in „Wilhelm Tell“, „Gift“ und „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“ in der Rolle des Großindustriellen Wilhelm. Zuletzt war der ehemalige Leiter des Liechtensteiner Theaters am Kirchplatz für mehrere Spielzeiten im Festengagement am Theater Vorpommern tätig, wo er unter anderem als Serge in Yasmina Rezas „Kunst“, Woyzeck in Georg Büchners „Woyzeck“, Herodes Antipas in „Jesus Christ Superstar“, Polonius und Fortinbras in „Hamlet“ zu sehen war. Im Sommer 2022 spielt er Havlitschek, Hierlinger Ferdinand und Mister in „Geschichten aus dem Wiener Wald" und übernimmt Sir Tobi in „Was ihr wollt".

Anja Gutgesell

Ewig Jung

Seit Sommer 2017 ist die Sopranistin Anja Gutgesell regelmäßiger Gast auf Haller Bühnen. Sie war in „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“, „Saturday Night Fever“ und „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“ auf der Großen Treppe und in "Ewig Jung" im Neuen Globe zu sehen, spielte in „Pinocchio“ im Haller Theaterzelt, präsentierte ihren eigenen 20er Jahre-Liederabend in der Haalhalle und war Solistin bei der Eröffnungsgala im Neuen Globe. Gutgesell übernahm vor ihren Engagements in Schwäbisch Hall lange Jahre große Rollen in Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen am Mainfranken Theater Würzburg, u. a. die Blonde in „Die Entführung aus dem Serail“. In diesem Sommer ist sie erneut in der musikalischen Komödie "Ewig Jung" zu erleben.

Alice Hanimyan

Cyrano de Bergerac

Ewig Jung

Für immer Azzurro!

Was ihr wollt

In ihrer siebten Spielzeit in Schwäbisch Hall wird Alice Hanimyan nicht nur in den Wiederaufnahmen von der musikalischen Komödie "Ewig Jung" und "Für immer Azzurro!" sowie Shakespeares Komödie "Was ihr wollt" zu sehen sein, sondern auch in "Cyrano de Bergerac" die Roxane verkörpern. Zuvor spielte sie bei den Freilichtspielen in der Komödie "Don Camillo und Peppone", im Theaterspaziergang "Williams weite Welt“ und als Viola in "Was ihr wollt". In den Sommern der letzten Jahre begeisterte sie außerdem mit ihrem Sixties-Abend "Two Girls and a Boy" auf der Außenbühne am Neuen Globe., sowie in der Komödie "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe. Neben großen Musicalrollen wie der Natalie in „Fast Normal“ bei den Hamburger Kammerspielen oder der Serena in „Fame“ am Theater Schwerin sowie Hauptrollen in zahlreichen Kinderstücken spielte Hanimyan bereits mehrfach in Shakespeare-Inszenierungen des Intendanten Christian Doll bei den Gandersheimer Domfestspielen.

Michaela Hanser

Sister Act

Michaela Hanser erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Sie war sowohl im Sprechtheater als auch im Musiktheater in unzähligen Rollen zu sehen. Nach ersten Gastverträgen am Staatstheater Hannover, war Michaela Hanser von 1987-1991 und 1996 - 2009 festes Ensemblemitglied am Berliner Grips-Theater. Neben vielen anderen Rollen stand sie hier mehr als 1000 Mal als Lady im Grips-Musical „Linie 1“ auf der Bühne und ging damit auf Welttournee. Als Gast arbeitete sie u. a. im Stadttheater St. Gallen in „Flashdance“, am Kammertheater Karlsruhe und Theater Paderborn als Guste Kiepert in „Der Blaue Engel“, für das Tourneetheater Landgraf als die Vornehme in „Heisse Zeiten“ und Madame Baurel in „Ein Amerikaner in Paris“, im Thalia Theater Halle als die Charismatisch“ in „Das Ballhaus“, im Theater am Kurfürstendamm Berlin als Sarah Bernhardt in „Vorhang auf für Cyrano“. Auf der großen Treppe in Schwäbisch Hall wird sie in der Sommerspielzeit 2022 als Schwester Mary Lazarus in „Sister Act“ zu sehen sein. In TV-Produktionen wie „Tatort“, „GZSZ“, „SOKO Wismar“ und „Notruf Hafenkante“ hatte Michaela Hanser Gastauftritte, in der Serie „Wolffs Revier“ spielte sie eine durchgehende Rolle. Im Kino war sie u. a. in „Otto – Der Katastrophenfilm“ und „Das letzte Schweigen“ zu sehen.

Dominik Hartz

Geschichten aus dem Wiener Wald

Nathan der Weise

Der Schauspieler und Musiker Dominik Hartz, geboren 1997, studiert Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch im 8. Semester. Er spielte im Theaterensemble seiner Schule und inszenierte dort 2015 Dario Fos „Er hatte zwei Pistolen und seine Augen waren schwarz und weiß“.  Nach dem Abitur 2016 und seiner Zeit als Straßenmusiker in Melbourne fing er 2018 mit dem Studium an und wird 2022 seinen Abschluss machen. Hendrik Höfgen war seine erste Hauptrolle in der Inszenierung „Mephisto“ von Till Weinheimer nach Klaus Mann am Berliner Ensemble. Es folgte am Staatstheater Cottbus die Hauptrolle in „Der Unendliche Falstaff“ in der Regie von Danièle Abbado. In seiner Studienzeit war er u.a. in der TV-show „The Voice of Germany 2018“ zusehen und released seit 2019 regelmäßig eigene Musik. Zum ersten Mal in Schwäbisch Hall spielt er „Alfred“ in „Geschichten aus dem Wiener Wald“ und übernimmt den „Tempelherrn“ in „Nathan der Weise“.

Karen Helbing

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Sister Act

Geboren in Dessau, lebt Karen Helbing seit ihrem Studium an der UdK in Berlin und steht deutschlandweit in verschiedenen Groß- und Stadttheaterproduktionen auf der Bühne, z.B. West Side Story (Dessau), Sister Act (Hamburg und Oberhausen), Tarzan (Oberhausen), Lotte (Wetzlar), Elisabeth (Tour), Die fabelhafte Welt der Amélie (München) und Cabaret (Dessau). Aktuell spielt sie die Evita in Halberstadt und im 2-Personen-Stück John&Jen. Sie hat Erfahrung als Regieassistentin und Souffleuse und arbeitet seit 2015 auch als Dance Captain in diversen Produktionen. Sie singt Solokonzerte und Galas und gibt Workshops für Kinder und Jugendliche. Außerdem spielt sie Violoncello und Klavier und ist als Backgroundsängerin und Coach tätig. Diesen Sommer 2022 ist Karen Bild in dem Musical "Der kleine Horrorladen", sowie der Wiederaufnahme "Sister Act" auf den Stufen der Freilichtspiele zu erleben.

Gunter Heun

Cyrano de Bergerac

Nathan der Weise

Sister Act

Was ihr wollt

Wenn es um große Rollen in Schauspielklassikern geht, vertraut Intendant Christian Doll immer wieder der besonderen Ausstrahlung seines langjährigen Weggefährten Gunter Heun. In Schwäbisch Hall war er in den Vorjahren unter anderem als Don Camillo in „Don Camillo und Peppone“ sowie im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ zu erleben, für den er auch die Theaterfassung mitentwickelte. Mit Titelrollen wurde er für "Wilhelm Tell" auf der Großen Treppe betraut, sowie für den „Jedermann“, was im Sommer 2021 gespielt wurde. Zudem verkörpert er diesen Sommer Monsignore O'Hara in "Sister Act", Malvolio in Shakespeares "Was ihr wollt", sowie Saladin in "Nathan der Weise" und wird als Hauptrolle in "Cyrano de Bergerac" zu sehen sein. In seiner langjährigen Laufbahn war Heun u. a. am Deutschen Theater Göttingen, am Staatstheater Wiesbaden sowie an den Theatern in Luzern und Regensburg und bei den Gandersheimer Domfestspielen engagiert.

Mira Huber

Die Schöne und das Biest

Geschichten aus dem Wiener Wald

Mira Huber absolvierte ihr Schauspielstudium von 2013 bis 2017 an der Otto Falckenberg Schule in München. Im Rahmen ihres Studiums war sie in diversen Produktionen an den Münchner Kammerspielen zu sehen. Ihr erstes Engagement nach dem Studium führte sie an die Luisenburg Festspiele, wo sie für ihre schauspielerische Leistung mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet wurde. Parallel war sie bis 2019 festes Ensemblemitglied am Stadttheater Pforzheim und wechselte anschließend für eine Spielzeit ans Mainfranken Theater nach Würzburg. Es folgten Gastengagements unter anderem beim Salzburger Landestheater und erneut bei den Luisenburg Festspielen.  Außerdem wirkt sie immer wieder in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit, zuletzt im „Tatort München“ (Regie: Christine Hartmann). Im Sommer spielt sie Cecile in "Die Schöne und das Biest" , Recha in "Nathan der Weise" und Marianne in "Geschichten aus dem Wiener Wald".

Amie Jammeh

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Sie absolvierte ihre Ausbildung 2014-2017 an der Iwanson International School of Contemporary Dance in München. 2019 machte sie außerdem eine Ausbildung an der  Tianmeng Shaolin Kung Fu & Tai Chi Academy und nahm an verschiedenen Residenzen in Deutschland,  Belgien, Dänemark und Kroatien teil. Anschließend und währenddessen hatte sie Engagements in Produktionen der freien lokalen, nationalen und internationalen Szene bei: Johannes Haertl Company, Ljuba Avvakumova, Búi Rouch, Jangwoo You, Ayse Güvendiren, Anta Helena Recke, Anna Knöller, Mario Lopes. Seit 2020  ist sie Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen für die Produktion: „Touch“ / Anouk Van Dijk & Falk Richter und dem KDV Dance Ensemble / Berlin. Zuletzt war sie Tänzerin in der Produktion „Idonemeo“ der Bayerischen Staatsoper und wird bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall diesen Sommer in dem Tanztheater fear.less ihr Können zum Besten geben.

Ralph Kinkel

Die Schöne und das Biest

Geschichten aus dem Wiener Wald

Was ihr wollt

Ralph Kinkel gab unter anderem als Vogelscheuche in „Der Zauberer von Oz“ sein Debüt bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall. Er wurde 1990 als Sohn einer banater-schwäbischen Aussiedlerfamilie in Regensburg geboren. Von 2009 bis 2013 studierte er an der Universität Mozarteum in Salzburg und wurde mit seinem Jahrgang mit dem Ensemblepreis des 21. Treffens deutscher Schauspielstudierender ausgezeichnet. Kinkel gastierte u. a. am Staatstheater Stuttgart, am Salzburger Landestheater, am Theater der Jugend in Wien und am Theater Erlangen. Von 2014 bis 2017 war er festes Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig. Seit 2017 ist er als freier Schauspieler tätig. Diesen Sommer kehrt mit Rollen in „Geschichten aus dem Wiener Wald", der Wiederaufnahme von „Was ihr wollt" und dem Kinderstück "Die Schöne und das Biest" zurück ins Neue Globe.

Stephan Kraus

Ewig Jung

Der in Mannheim lebende Pianist, Komponist und Arrangeur übernimmt im Sommer 2022 zum vierten Mal die musikalische Leitung der Komödie „Ewig Jung“ und verkörpert auf der Bühne den Pianisten, Herrn Kraus. Gemeinsam mit Heiko Lippmann war er bereits 2018 musikalischer Leiter der Produktionen „Saturday Night Fever“ und „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“. Er hatte die Leitung beim "1. Haller Neujahrs-Variete" und wird im Sommer beim Konzert "Ataraxia" zu erleben seinStephan Kraus studierte Jazzpiano und Arrangement/Komposition in Mannheim. Die musikalische Leitung übernahm er u. a. bei mehreren Tourneen von „Die Priester“, einer Gesangsgruppe aus römisch-katholischen Priestern, die in den vergangenen Jahren mehrere Chart-Erfolge hatte, sowie zuletzt bei den Tourneen der Show „Tribute to the Blues Brothers“. Seit Jahren ist der Musiker als Pianist für Hapag-Lloyd auch auf See unterwegs.

Maximilian Kraus

Cyrano de Bergerac

Geboren 1984 in München, studierte Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. Von 2013 bis 2018 war er festes Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich. Ganz besonders gerne erinnert er sich an Produktionen wie «Crisi di Nervi» von Jacques Palminger & Carsten Aerobique Meyer, an «Out of the Dark» ein Soloabend mit Falco (Regie: Johann Kuitan), Robert Menasses «Die Hauptstadt» (Regie: Tom Kühnel), «Hundeherz» von Michael Bulgakow (Regie: Pedro Martins Beja), an «Herr Puntila und sein Knecht Matti» (Regie: Peter Kastenmüller), Goethes «Faust» (Regie: Tom Schneider) und Voltaires «Candide» (Regie: Simone Blattner). Als Gast war er am Theater Biel Solothurn, am Luzerner Theater und am Deutschen Theater Berlin engagiert. Zum ersten Mal in Schwäbisch Hall spielt er in «Cyrano de Bergerac» «Christian».

Friederike Kury

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Sister Act

Musik und darstellende Künste waren schon immer ein treuer Begleiter von Friederike. Sich der Verantwortung ihres Künstler Daseins bewusst strebt sie nicht nur nach Unterhaltung, sondern auch nach Selbstreflexion im Publikum. Letzteres gewinnt sie besonders durch ihr komödiantisches Talent und ihrer Fähigkeit, auch ernsthafte Themen glaubhaft zu transportieren. Darüber hinaus bietet ihre Vielseitigkeit von Operette und Chanson bis hin zum Musical eine große Bandbreite im Gesang.

Neben ihrer Tätigkeit als Darstellerin ist Friederike als Komponistin tätig. Ihr aktueller Song „Girls Just Wanna Have Fun…” wurde im März dieses Jahres auf allen gängigen Plattformen veröffentlicht.

Aufgewachsen in einer musikalischen Familie, begann Friederike im Alter von sechs Jahren Geige und Klavier zu spielen. Als sie mit elf Jahren an der Geige in der Band von Jesus Christ Superstar mitwirkte, war ihre Leidenschaft für Musicals entfacht. Sie studierte an der Universität der Künste in Berlin und an der Fontys Hogeschool voor de Kunsten in Tilburg.

www.friederikekury.de

Benjamin Leibbrand

Für immer Azzurro!

Was ihr wollt

Der freischaffende Kommunikations- und Mediendesigner tourt seit dem Jahr 2012 mit seiner Kultband Tante Polly aus Hamburg St. Pauli durch die Weltgeschichte. 2018 erschien mit „Tristesse Totale“ bereits das dritte Album der Band. Mit Tante Polly landet Benjamin Leibbrand regelmäßig auch auf der Theaterbühne, u. a. in der "Dreigroschenoper" am Theater Heidelberg, „Der Zauberer von Oz“ in Essen und „Eselhundkatzehahn“ in Bad Gandersheim. In Schwäbisch Hall war er bereits in "Was ihr wollt", „Don Camillo und Peppone“ und im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ zu erleben. Im Sommer 2022 kehrt er für das beliebte Stück "Für immer Azzurro!" und der Wiederaufnahme von "Was ihr wollt" zurück nach Schwäbisch Hall.

Natanaël Lienhard

Was ihr wollt

Als Sohn eines Franzosen und einer deutschen Schauspielerin spielt Lienhard diesen Sommer bei den Freilichtspielen in "Was ihr wollt" Violas tot geglaubten Bruder Sebastian im Neuen Globe. Zuvor verkörperte er den Harlekin in der Wiederaufnahme von "Das Spiel von Liebe und Zufall" und den Kommunisten Fulmine in „Don Camillo und Peppone“ auf der Großen Treppe. Nach Festengagements am Theater Heidelberg und am Badischen Staatstheater Karlsruhe arbeitet Lienhard seit 2014 als freier Schauspieler an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Badischen Staatstheater Karlsruhe und bei Lokstoff! Theater im öffentlichen Raum in Stuttgart. Neben klassischen Schauspielrollen ist er auch mit seinem Liederabend „Jacques Brel – On n’oublie rien“ regelmäßig an verschiedenen Bühnen zu erleben.

Martin Maecker

Die Schöne und das Biest

Geschichten aus dem Wiener Wald

Nathan der Weise

Martin Maecker ist in Wuppertal geboren und aufgewachsen und studierte Schauspiel am Mozarteum Salzburg und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Graz. Es folgten Engagements bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall (u.a. „Kabale und Liebe“ Regie: Donald Berkenhoff und „Ein Sommernachtstraum“, Regie : Christoph Biermeier), darüber hinaus am Jungen Theater Göttingen, am Theater Marburg und am Theater Erlangen. Außerdem arbeitet er für Film und Fernsehen, als Sprecher und hat über die Jahre diverse eigene Theaterabende entwickelt, unter anderem sein Soloprogramm „heute DADA - Vitaler Nebel mit Sinn ist im Leben relativ“. Als Regisseur brachte er zuletzt am Theater Erlangen die Stückentwicklung „Macht nichts! Ein Loblied auf den Müßiggang“ auf die Bühne. Aktuell spielt er am Theater an der Glocksee Hannover. In Schwäbisch Hall war er im Sommer 2020/21 in "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe zu sehen. In der Sommerspielzeit 2022 kehrt er für Horváth´s "Geschichten aus dem Wiener Wald", für die Wiederaufnahme von "Nathan der Weise", sowie für "Die Schöne und das Biest" zurück nach Schwäbisch Hall.

Jochanah Mahnke

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Jochanah Mahnke kommt aus Berlin und hatte dort verschiedene Engagements :“Herr der Fliegen: survival mode“ / Robert Lehniger / Deutsches Theater; „36x Abschied“ / Steffi Garke/ Academy, Bühnenkunstschule aller Kulturen; „Einige Nachrichten an das All“ / Alina Weinert / Theater im Kino Berlin. Außerdem war sie Mitglied des jungen Ensembles der Neukölner Oper mit: „Odyssée d’Orleans“ / Nadine Bosse.
2016-2020 absolvierte sie ihre Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule. Währenddessen hatte sie Engagements an den Münchner Kammerspielen mit : „Denn wir werden uns glänzend rechtfertigen, weil wir doch radikal unschuldig sind“/ Janet Stornowski ; "Wie hoch ist Augenhöhe?“ / von Crescentia Dünßer / Inklusionsprojekt. Seit 2020 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin für Bühne, Film und Fernsehen mit Sitz in München. Unter anderem in „Der Passfälscher“ (Kino/ Regie: Maggi Peren), „Tatort - fünf Minuten Himmel“ (Regie: Katrin Gebbe). Im Neuen Globe wird sie im Tanztheater fear.less zu erleben sein.

Hanna Mall

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Die gebürtige Heilbronnerin studierte an der Folkwang Universität der Künste in Essen Schauspiel, Gesang und Tanz. Derzeit gewann sie den 2. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang in der Sparte Musical. Seitdem verkörperte sie zahlreiche Rollen an verschiedenen deutschen Bühnen, u.a. Maria Amnesia („Non(n)sens“) an der Oper Chemnitz, sowie Mina und Lucy („Dracula“) an der Oper in Leipzig oder Luise („Kabale und Liebe“) bei den Burgfestspielen Mayen. Außerdem spielte sie Lara, sowie Tonia in der deutschen Erstaufführung des Musicals „Doktor Schiwago“. Zuletzt stand sie unter anderem als Vivian Ward im Musical „Pretty Woman“ am Theater an der Elbe in Hamburg auf der Bühne. Hanna freut sich nach 6 Jahren wieder in Schwäbisch Hall auf der Treppe zu stehen. Sie ist ab dem 8. Juli als Audrey in "Der kleine Horrorladen" zu sehen.

Vasilios Manis

Cyrano de Bergerac

Vasilios Manis schloss sein Gesangsstudium an der renommierten Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Mario Hoff 2014 mit dem Master of Music Gesang ab. Schon während des Studiums sang er in Opernproduktionen in Theatern in NRW. Von 2012-2014 war er Mitglied im Opernstudio des Musiktheaters im Revier „MiR“ in Gelsenkirchen. 2013 nahm er, auf Einladung der deutschen Botschaft in Venezuela, am „Festival Europeo de Solistas“ in Caracas teil, bei der er Deutschland repräsentierte. Früh faszinierte Vasilios die Welt der Musicals, 2015 gab er in Andrew Lloyd Webbers „Das Phantom der Oper“ in Hamburg und Oberhausen sein Debut. International sammelte er Erfahrungen u.a. mit dem Musical „Mozart!“, in welchem er im Ensemble und als Vater Mozarts im Culture Square Theater in Shanghai (China) auf der Bühne stand. Seither hat er sein Repertoire mit vielen abwechslungsreichen Rollen erweitert. Zuletzt stand er im Ensemble und als Krankenhausgeist im Musical „Ghost - Nachricht von Sam“ im Stage Palladium Theater in Stuttgart auf der Bühne. In Schwäbisch Hall spielte er 2017 den Jungen Antonio in „Maria, ihm schmeckts nicht.“ In diesem Jahr spielt und singt er in „Cyrano de Bergerac“.

Alexander Martin

Cyrano de Bergerac

Sister Act

Alexander Martin studierte Jazz/Rock/Pop-Gesang an der HMT Leipzig und ist nicht nur als Schauspieler und Musicaldarsteller unterwegs, sondern auch als Sänger, Gitarrist, Komponist, Texter und Musikproduzent. Mit der Rockband "Kiloherz" tourte er durch Europa, u. a. als Vorband von Christina Stürmer, Silbermond oder Nina Hagen. Mit seiner Band "The Beefees" gab er 2020 ein Rock'n'Roll-Konzert auf der Außenbühne am Neuen Globe. Auf der Bühne war er u. a. als Udo Lindenberg im Lindenberg-Musical "Hinterm Horizont" in Hamburg, als Brad in der "Rocky Horror Show" in Erfurt sowie als Azolan in "Gefährliche Liebschaften" unter der Regie des Intendanten Christian Doll in Bad Gandersheim zu sehen. Mit Christian Doll hat er schon an verschiedenen Produktionen wie "Jedermann" und "Eine Sommernacht" zusammengearbeitet. In der Sommerspielzeit 2022 ist Martin in "Sister Act" als TJ zu erleben. Er hat die musikalische Leitung in "Cyrano de Bergerac" und spielt dort Le Bret.

Suzana Novosel

Sister Act

Suzana Novosel erhielt Ihre Ausbildung zur diplomierten Bühnendarstellerin in den Bereichen Tanz, Gesang und Schauspiel an der Stage School Hamburg. Danach führten zahlreiche Engagements sie an verschiedenste Bühnen Europas. Sie war Solotänzerin bei „Tiger Lillies Varieté“ und tourte mit den Musicals „Blue Jeans“, „My Fair Lady“ und „Grease“. Als Gesangssolistin war sie sowohl bei den Tenoritas, als auch bei der Aida Cruise Line engagiert. Von 2009 bis 2014 sah man sie bei den Bad Hersfelder Festspielen u. a. in der „West Side Story“ und in „Sunset Boulevard“. Am Theater St. Gallen war sie in der Neuproduktion des Musicals „Chicago“ zu sehen. An der Oper Graz spielte sie u. a. in „Carousel“. Am Landestheater Innsbruck war sie für eine weitere „Chicago“ Produktion engagiert. Am Landestheater Linz war sie Teil des Ensembles von „Les Misérables“ und war in den deutschsprachigen Erstaufführungen von „Hexen von Eastwick“ und „Betty Blue Eyes“ zu sehen. Neben ihrer Bühnentätigkeit unterrichtet Sie an der Landesmusikschule in Kitzbühel Tanz, Gesang und Musical. Sie wird dieses Jahr das zweite Mal in dem Musical „Sister Act“ auf der Großen Treppe stehen.

Andrea Matthias Pagani

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Sister Act

Der gebürtige Mannheimer Andrea Matthias Pagani begann seine Theaterkarriere am Stadttheater Pforzheim, wo er zunächst in großen Rollen in Schauspielklassikern zu sehen war, u. a. in der Titelrolle von Schillers „Don Carlos“ oder als Ruprecht in Kleists „Der zerbrochne Krug“. Schnell folgte der Sprung auf die Musicalbühne, mit zahlreichen Hauptrollen in den vergangenen zwanzig Jahren. So spielte er u. a. Che in „Evita“ am Nationaltheater Mannheim, Jesus in „Jesus Christ Superstar“ bei den Burgfestspielen Bad Vilbel oder Anatoly in „Chess“ an der Staatsoperette Dresden. In Schwäbisch Hall stellte er sich 2019 als Zoser in „Elton John und Tim Rice’s AIDA“ erstmals dem Publikum vor. In der Sommerspielzeit 2022 wird er den Gangster Curtis in "Sister Act" und den Orin in "Der kleine Horrorladen" verkörpern.

Barbara Raunegger

Sister Act

Die Klagenfurterin studierte am Konservatorium der Stadt Wien sowie an der University of Music in Denver USA. Nach einem zweijährigen Erstengagement in St.Pölten spielte Barbara Raunegger u.a. in Wien bei Non(n)sense, Little Shop of Horrors, Godspell und Fifty Fifty, in Duisburg in Les Miserables. Sie war jeweils Premierenbesetzung der Welturaufführung von Disney ́s Der Glöckner von Notre Dame in Berlin, u.a. als Wasserspeierin Loni, bei der Deutschlandpremiere von Mamma Mia!, als Madame Pottine in Disneys Die Schöne und das Biest, als Amalia in Robin Hood, als Madame Akaber in Wicked-Die Hexen von Oz in Stuttgart. In Stuttgart und Berlin als Rebecca in Tanz der Vampire, als Rosie in Mamma Mia! am Stage Theater des Westens in Berlin und am Metronom Theater Oberhausen, als Madame bei der Europapremiere der Neuinszenierung von Disneys Der Glöckner von Notre Dame im Stage Theater des Westens und Stage Apollo Theater Stuttgart. Bei der Tour von Mamma Mia! durch Deutschland/Schweiz und Österreich stand sie wieder als Rosie auf der Bühne. Sie tourt auch mit Ihrer Soloshow Divaströs, der Two Woman Show: ABBA-Nackte Tatsachen. In Höchste Zeiten verkörperte sie die Hausfrau. Zuletzt sah man sie wieder als Rosie im Musical Mamma Mia! im Stage Theater des Westens in Berlin. Mit „Sister Act“ ist sie wieder in Schwäbisch Hall zu erleben.

Martina Maria Reichert

Geschichten aus dem Wiener Wald

Was ihr wollt

In der Spielzeit 2019 war Martina Maria Reichert als Glaube und als Buhlschaft in der Wiederaufnahme des „Jedermanns“ auf der Großen Treppe zu erleben. Als Schauspielerin war sie unter anderem an den Münchener Kammerspielen, dem Schauspiel Frankfurt und dem Theater Freiburg engagiert und erhielt für ihre Mitwirkung in „Kaspar Häuser Meer“ am Theater Erlangen einen Darstellerpreis bei den Bayerischen Theatertagen. Im Fernsehen war sie darüber hinaus in der BBC-Produktion „Nuclear Secrets“ zu erleben. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Regisseurin ist sie auch als Life- und Businesscoach tätig. Außerdem leitet sie regelmäßig Jugendprojekte, so auch 2018 „Wir sind Faust“, das integrative Projekt des Freilichtspiele-Jugendensembles. Diesen Sommer kehrt Reichert mit „Geschichten aus dem Wiener Wald" und der Wiederaufnahme von "Was ihr wollt" zu den Freilichtspielen Schwäbisch Hall zurück.

Andrej Reimann

Cyrano de Bergerac

Nach seinem Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar in Wien 2013-2017 spielte er diverse Rollen in „Coriolan“ am Akademietheater in Wien, Wilhelm Eisenring in „Biedermann und die Brandstifter“ am Seeburgtheater Kreuzlingen, den Franz in der Revue-Operette „Der wilde Mann“  am Bernhard Theater Zürich, Genosse Stiegler in Horváths „Italienische Nacht“ in der Regie von Thomas Ostermeier an der Schaubühne Berlin und den Narren Feste in „Was Ihr Wollt“ am Seeburgtheater Kreuzlingen in der Regie von Max Merker. Mit ihm wird er 2022 in Hall zusammenarbeiten, auf der Großen Treppe spielt und musiziert als Lignière in „Cyrano de Bergerac“. Reimann steht auch des Öfteren vor der Kamera, zuletzt war er im ZDF in der Soko Wismar zu sehen.

Amani Robinson

Sister Act

Amani Robinson studierte Bühnen-, Konzert-, sowie Operngesang an der  Musikhochschule Lübeck. Konzerte und Oratorien führten sie danach u.a. in den Hamburger Michel, nach St. Marien in Flensburg oder die Hamburger Laeiszhalle. Bei den Eutiner Festspielen sang die gebürtige Westfälin in EINE NACHT IN VENEDIG (NDR TV-Produktion), sowie in DER BARBIER VON SEVILLA, am Kieler Opernhaus in DER BLONDE ECKBERT und gab ihr Musicaldebüt in Leonard Bernsteins WEST SIDE STORY. Weitere Engagements führten sie an die Staatstheater Darmstadt (HAIR, FLASHDANCE, FOOTLOOSE), Braunschweig (RAGTIME, HAIR) und Kassel (WEST SIDE STORY, RAGTIME), an das Schauspielhaus Stuttgart (HAIR), die Oper Bonn (WEST SIDE STORY) sowie das Theater Lüneburg (SONGS FOR A NEW WORLD). 2017 verkörperte Amani Robinson die Titelrolle der "Deloris van Cartier" in SISTER ACT (Stage Entertainment) und war zuletzt als "Oda Mae Brown" in GHOST – NACHRICHT VON SAM (ShowSlot) zu erleben. Auf der Großen Treppe übernimmt Amani Robinson die Hauptrolle „Deloris von Cartier“ in „Sister Act“.

Timothy Roller

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Sister Act

Der gebürtige Essener absolvierte ein Musicalstudium an der Hochschule Osnabrück, sowie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und erhielt am Ende seiner Studienzeit den Masterabschluss. Seit dem Beginn seines Bachelorstudiums spielte Timothy Roller u.a. Rollen am Theater Magdeburg, Staatstheater Braunschweig, Staatstheater Kassel, Saarländischen Staatstheater und am Deutschen Theater in München. Nebenberuflich ist der Halbamerikaner seit mehreren Jahren als Übersetzer tätig und überträgt für diverse Theaterverlage Musicals aus dem Englischen ins Deutsche. Im Jahr 2018 zeichnete die „proskenion Stiftung“ Timothy Roller mit dem Nachwuchsförderpreis für darstellende Künste aus. Im Sommer 2022 wird Timothy Roller erneut die Rolle des „Joey" im Musical "Sister Act" übernehmen und auch in dem Musical "Der kleine Horrorladen" auf der Großen Treppe stehen.

Búi Rouch

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Studierte 2010-2011 Schauspiel an der Kogan Academy of Dramatic Arts in London, und in Kopenhagen Tanztheater an der Akademiet – Skolen for Musik, Dans og Teater. Von 2012-2015 absolvierte er seine Tanzausbildung an der Iwanson International School of Contemporary Dance in München. Als Tänzer und Schauspieler arbeitete er mit: Búi Egason Dam, Thomas Lust, Tomer Zirkilevich, Matteo Carvone, Cristina D’Alberto, Daphna Horenczyk, Amie Jammeh, Sara Kramer & Mirce Liljehult, Johannes Härtl, Cindy van Acker,  Samuel Penderbayne, Katja Wachter, Ersan Mondtag.  Er tanzete an der Bayerischen Staatsoper, und erhielt diverse Stipendien und Residenzen. Auf der Plattform „HIER=JETZT“ ist er seit 2016 kontinuierlich mit eigenen Arbeiten zu erleben. Zuletzt arbeitete er als Choreographie Assistent bei der RIVA Dance Company Faröer Inseln.
Búi Rouch ist bereits seit 2015 Tänzer und Performer bei Johanna Richter in den Produktionen „intimate stranger“ und „For you my love!“ Und arbeitet seit 2015 mit Johanna Richter für die Plattform „HIER=JETZT für zeitgenössischen Tanz“ zusammen. Er ist Gastdozent an der Otto-Falckenberg-Schule.

Joao Santiago

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Sein Tanzstudium begann er in Portugal am Conservatório de Música da Jobra und schloss 2017 erfolgreich am ArtEZ Institute of the Arts (NL) mit dem Bachelor Tänzer/Macher ab. In ganz Europa tanzt João und zeigt eigene Choreographien, arbeitete mit verschiedenen Kompanien und Künstlern (Tanz, Zirkus, Straßenperformance, Theater, bildende Kunst) wie Victor Hugo Pontes (Nome Próprio), Joana Gama, Radar 360 Associação Cultural, Romulus Neagu, Noura Rezgui, Anna Konjetzky, Cristina D' Alberto, Alondra Castellanos Arreola, Nicole Beutler, Maged Mohamed, Pedro Dias, Liliana Garcia, Lee Mingwei, Krzysztof Warlikowski, Claude Bardouil, Mateja Koležnik, Laura Saumweber, Laura Manz und anderen. Joãos Sprache und Arbeit ist beeinflusst von verschiedenen künstlerischen Techniken wie klassischem Ballett, Moderne, Bodenarbeit, Kontaktimprovisation, Akrobatik, aber auch Sport, Körpertheater und anderen, die mit dem Studium der Bewegung verbunden sind.

Gudrun Schade

Sister Act

Die gebürtige Dortmunderin studierte Tanz, Schauspiel und Gesang u.a. in Berlin, Hamburg und New York. Sie steht seit 38 Jahren in Musical- und Schauspiel-Hauptrollen auf deutschsprachigen Bühnen u.a. in Sweet Charity, Grease, Hair, Anatevka, Piaf, Hairspray, Jekyll&Hyde, Miami Nights, Cats, Kiss me Kate und als Marilyn. u.v.m. zu sehen. Am Theater des Westens in Berlin spielte sie in Falco meets Amadeus. Die Killer Queen in WWRY spielte sie über 7 Jahre im Musical Dome Köln, Raimund Theater Wien, Apollo Theater Stuttgart und TDW Berlin. Ihr derzeitiges Projekt ist eine Hommage an Udo Jürgens mit der Konzertdirektion Landgraf sowie ihr erstes eigenes Soloprogramm Marlene und die Dietrich. Gudrun lebt mit Mann und Hund seit 6 Jahren auf Mallorca, wo sie u.a. Musicalworkshops und Konzerte organisierte und durchführte. Diesen Sommer wird sie als Mutter Oberin zum ersten Mal in "Sister Act" auf der Großen Treppe stehen, die Rolle spielte sie bereits 2013-2015 im Metronom Theater Oberhausen.

Dirk Schäfer

Was ihr wollt

Als Haller Reformator Johannes Brenz in „Brenz 1548“, Bürgermeister Peppone in „Don Camillo und Peppone“, in Jacques-Brel-Konzerten, als Stauffacher in „Wilhelm Tell“, und als Orsino in "Was ihr wollt" hinterließ Dirk Schäfer in den vergangenen Jahren einen bleibenden Eindruck in der Festspielstadt. 2022 ist er erneut in "Was ihr wollt" in Schwäbisch Hall zu erleben. Dirk Schäfer arbeitete in seiner erfolgreichen Karriere u. a. fest am Theater Kiel sowie in Gastengagements am Thalia Theater, den Kammerspielen und der Staatsoper in Hamburg, an den Staatstheatern in Wiesbaden, Braunschweig, Kassel, Cottbus, Nürnberg und Darmstadt und war in großen Rollen wie Karl Moor, Frank´N´Furter, Jason, Professor Higgins oder Bassa Selim zu sehen.

Lucy Scherer

Sister Act

Lucy Scherer erhielt ihre Ausbildung in Tanz, Gesang und Schauspiel an der School for Creative & Performing Arts in Cincinnati, Ohio sowie an der Universität der Künste Berlin. In Berlin durfte sie in Stücken wie Cabaret, Letterland, Orpheus in der Unterwelt und Tanz der Vampire ihre ersten Rollen spielen. Weiterhin verkörperte sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz Hauptrollen in Les Miserables, Wicked - Die Hexen von Oz, Lulu, Rebecca, Rocky Horror Picture Show, Amazing Grace, Im Weissen Rössl, Rocky, Cyrano, Das Molekül, The Drowsy Chaperone, Jekyll& Hyde, Dirty Rotten Scoundrels und Annie. Lucy spielte durchgängigen Hauptrollen für Sat1 und ARD in den Serien Hand Aufs Herz sowie Sturm der Liebe. Episodenrollen in Der Staatsanwalt, Die Rosenheim Cops, Beck is
Back, Kommissarin Lucas. Als Solistin tourte Lucy zeitgleich für Disney in Concert und Frozen durch renommierte Konzertsäle. Lucy ist auf verschiedenen Tonträgern zu hören und ist als Synchronsprecherin tätig. In Hall ist sie als Nonne in „Sister Act“ zu sehen.

Tabea Scholz

Cyrano de Bergerac

Nathan der Weise

Die Schauspielerin Tabea Scholz ist diesen Sommer in Lessings' "Nathan der Weise" und in Rostands "Cyrano de Bergerac" zum vierten Mal auf der Großen Treppe zu erleben. Mit Intendant Christian Doll verbindet sie jedoch eine mehrjährige Zusammenarbeit bei den Gandersheimer Domfestspielen, wo sie unter anderem in der Hauptrolle der Sara in der Uraufführung des Musicals „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ zu sehen war. Lange Jahre war Scholz am Theater Magdeburg engagiert, wo sie sowohl im Schauspiel als auch im Musiktheater zahlreiche Rollen, wie zum Beispiel Sally Bowles in „Cabaret“ oder Pepa in „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ verkörperte. In den letzten Jahren war sie deutschlandweit an den verschiedensten Theatern engagiert. Zusammen mit den Musikern Johannes Weik, Michael Deak und Marko Klotz kommt in diesem Sommer erstmalig im Neuen Globe das „Tribute to Carole King - Konzert“ zur Aufführung.

Franziska Schuster

Sister Act

Die Wahlhamburgerin war Teil der englischsprachigen Welturaufführung von „Tut Ankh Amon" in den Opernhäusern von Kairo & Alexandria und kreierte die Wally Neuzil in „Egon Schiele", bevor man sie bei den Gandersheimer Domfestspielen u.a. in „Cabaret", „3 Musketiere" sowie in der Titelrolle von „Evita" erleben konnte, für deren Interpretation sie mit dem Publikumspreis Roswitha-Ring ausgezeichnet wurde. In Wien stand sie u.a. in „Sister Act", „Mamma Mia!", „Jesus Christ Superstar", „Mozart!", „Elisabeth" und Stephen Schwartz' "Schikaneder" auf der Bühne. Im Sommer 2017 übernahm sie für einige Vorstellungen die Rolle der Sara in "Maria, ihm schmeckt's nicht" und war als Solistin in "Blue Moon" Teil des Freilichtspielensembles in Schwäbisch Hall, bevor sie mit „Kinky Boots" und „Bat Out of Hell" in gleich zwei Deutschlandpremieren brillierte. In diesem Sommer wird sie bei den Freilichtspielen wieder in „Sister Act" zu sehen sein.

Maaike Schuurmans

Sister Act

Die Niederländerin Maaike Schuurmans schloss 1990 ihre Ausbildung an der Theaterhochschule Amsterdam im Fachbereich Kleinkunst und Musical mit Diplom ab. In den Niederlanden war sie u.a. als Lina Lamont in "Singin' in the rain", als Peter Pan in "Peter Pan" und Suus Bruys in "Ciske de Rat" zu sehen. In Deutschland spielte sie die Erzählerin im Musical "Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat" (Essen), Magda in "Tanz der Vampire" (Deutschlandpremiere Stuttgart), Baronin von Waldstätten in "Mozart!" (Hamburg) und Grizabella bei der Deutschlandtournee von "Cats". 2006 fand die Premiere ihrer ersten Solo Show "Anyone Who Had a Heart" in den Niederlanden statt. 2008 verkörperte Maaike Schuurmans Lucy Harris in "Jekyll & Hyde" (Bad Hersfeld) und wurde für ihre Darstellung mit dem Hersfeld-Preis ausgezeichnet. Danach trat sie dort als Anita in der "West Side Story" sowie als Bagheera in "Das Dschungelbuch" auf und spielte Prospera in Shakespeares "Der Sturm". In Wien war sie im Ronacher Theater zuerst in "Der Besuch der alten Dame" und dann als Miss Andrew in "Mary Poppins" zu sehen. Nachdem sie Madame Giry in "Liebe stirbt nie" in Hamburg verkörperte, wurde sie wieder als Miss Andrew in "Mary Poppins" engagiert, diesmal in Stuttgart und Hamburg. In 2018/2019 war sie auch wieder als Anita in "West Side Story" zu sehen, diesmal an der Staatsoper in Hannover. Maaike ist auch diplomierte Gesangscoach in Complete Vocal Technique. Bei den Freilichtspielen gibt Schuurmans in diesem Jahr bei "Sister Act" ihr Können zum Besten.

Walter Sittler

Nathan der Weise

Walter Sittler wurde in Chicago/USA geboren und wuchs in Deutschland auf. Nach dem Abschluss der Otto-Falckenberg-Schule in München spielte er fünfzehn Jahre lang Theater, bevor ihm mit der Erfolgsserie „Girl friends“ der Durchbruch im Fernsehen gelang. 1998 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis für die Comedy-Serie „Nikola“. Zahlreiche Fernsehfilme folgten, bis er 2006 die Rolle des Kommissars Robert Anders in der Krimi-Reihe „Der Kommissar und das Meer“ übernahm. Mit den szenischen Erzählungen „Als ich ein kleiner Junge war“, welches im Sommer 2021 auf der Große Treppe zu sehen war, und „Prost Onkel Erich“ sowie „Nathan der Weise“ kehrte Walter Sittler auf die Bühne zurück. „Ich bin immer noch da“ ist Titel des Programms, in dem er den letzten Ausführungen des Ausnahmekabarettisten Dieter Hildebrandt eine Stimme gibt und mit Mariele Millowitsch liest er die „Alte Liebe“ von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder. Neue Programme sind „Unsere Seelen bei Nacht“ mit Barbara Auer, „Ein Mann im Schnee“ und „Apfelblüten bei Nacht“ mit Katrin Avison und Tizian Jost. In der Sommerspielzeit 2022 wird er als Titelrolle in der Wiederaufnahme von "Nathan der Weise" zu erleben sein.

 

Benjamin Sommerfeld

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Nach seinem Studium an der UdK Berlin war der gebürtige Magdeburger in der Düsseldorfer Weltpremiere von “Kein Pardon” zu sehen, es folgten Engagements in Wien bei “Natürlich Blond”, “Mamma Mia” und “Jesus Christ Superstar”.Weitere Stationen waren das Gärtnerplatztheater München (Richtie in “Bussi”), Theater Magdeburg (Woof in “Hair”, Mottel in “Anatevka”), Bar jeder Vernunft Berlin (David in “Sarg Niemals Nie”), Staatstheater Darmstadt (Willard Hewitt in “Footloose”), Oper Chemnitz (Freddy in “My Fair Lady”), Comödie Dresden (Poldi in “Oh Alpenglühn”, Paul in “Spielplatzhirsche”) sowie das Schmidt Theater Hamburg (Edelbert von Grootfru jr. in “Cindy Reller”, Hunter in “Titel der Show”) und die Musikalische Komödie Leipzig (Peter Schlönzke in “Kein Pardon”, Ozzie in “On The Town”). In Schwäbisch Hall gibt er nun in “Der kleine Horrorladen” als Seymour sein Treppendebüt.

Nini Stadlmann

Bühnenschwestern

Nini Stadlmann verbindet seit 20 Jahren die Kunstformen Tanz, Gesang und Schauspiel. Zu den Stationen ihrer Karriere zählen: Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Hannover, Theater Basel, Bad Hersfelder Festspiele, und die Komische Oper Berlin unter der Regie von Barrie Kosky. In der Deutschen Erstaufführung von „Märchen im Grandhotel“ am Staatstheater Mainz arbeitete sie mit Peter Jordan und Leonard Koppelmann. Zuletzt spielte sie in den Uraufführungen „Höchste Zeit“ und „Himmlische Zeiten“ die Rolle der „Jungen“. Für ihre Darstellung als Alma Mahler-Werfel in "Alma und das Genie" wurde sie von der Akademie des Deutschen Musical Preises 2015 als Beste Schauspielerin nominiert. In Berlin war sie vor allem an der Neuköllner Oper, Theater am Kurfürstendamm und dem Schlossparktheater zu sehen. 2020 war sie in Schwäbisch Hall in dem Musical "ALMA und das Genie" zu sehen. In diesem Sommer wird sie in dem Musical "Bühnenschwestern" zu sehen sein.

Daniela Tweesmann

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Sister Act

Daniela Tweesmann absolvierte ihr Studium an der Hochschule Osnabrück. Währenddessen war sie schon im Ensemble der Freilichtbühne Tecklenburg u.a. in Jekyll & Hyde, Aida und Evita zu sehen. Mit Das bisschen Spaß muss sein, Wickie oder Christmas Moments ging sie auf Deutschlandtournee. In der Schweiz spielte sie in den Uraufführungen von Daddy Cool und Sister Act die Rollen der Ma Baker und Schwester Mary Patrick. Seit 2018 gehört sie zum Hair-Ensemble am Badischen Staatstheater Karlsruhe und war auch am Kammertheater Karlsruhe in Tinder, Traumschöff und Liebe ist … zu sehen. Zuletzt spielte sie am Eduard-von-Winterstein-Theater die Magenta in der Rocky Horror Show und am Theater Chemnitz die Fräulein Kost in Cabaret. Außerdem war sie bereits zweifache Halbfinalistin beim Bundesgesangswettbewerb. In dieser Sommerspielzeit wird sie auf der Großen Treppe in dem Musical "Der kleine Horrorladen" und der Wiederaufnahme von "Sister Act" zu erleben sein.

Tom van Hasselt

Bühnenschwestern

Tom van Hasselt wuchs auf am Niederrhein. In Köln und später in Berlin schrieb und produzierte er diverse Klavierkabarettprogramm und heimste zahlreiche Kleinkunstpreise ein. Später gründete er die Stammzellformation, mit der er seit 2009 satirische Musicals schreibt und aufführt. Seit 2010 wird Tom zunehmend auch zum gefragten Autor für andere, unter anderem für das Berliner Kabarett Die Distel, das Staatstheater Wiesbaden, sowie für das Schmidt Theater in Hamburg. Im Sommer 2013 übernimmt der Verlag Felix Bloch Erben Toms Stücke ins Verlagsprogramm. Von der Stammzellformation entsteht zuletzt "Alma und das Genie", das mit dem Deutschen Musical Preis für die besten Liedtexte ausgezeichnet wurde und im letzten Winter im Neuen Globe zu sehen war. Seit Anfang 2014 ist Tom Organisator der Schreibmaschine - offene Bühne für Musicalautoren, sowie Vorstandsmitglied der Deutschen Musical Akademie und setzt sich so in vielen Bereichen für das deutschsprachige Musical ein. Darüberhinaus tritt er nach wie vor solistisch auf und arbeitet auch als Übersetzer von Musicals und als Coach für Songwriting. In diesem Sommer war er mit seinem neuen Musical "Bühnenschwestern" im Neuen Globe zu erleben.

Stephan Weber

Was ihr wollt

Stephan Weber spielt seit seinem 9. Lebensjahr Gitarre. Aus seinen spätpubertären Ambitionen, einmal Vorband von Metallica zu werden, wurde erst einmal nix. Dazu fehlten ihm nämlich Bassist, Schlagzeuger, Sänger und die Bay Area von San Francisco. Deshalb entschied er sich für ein Schauspielstudium an der Frankfurter Musikhochschule. „Dafür brauche ich wenigstens keinen Bassisten“, dachte er sich. Von da an führten ihn Engagements nach Mannheim, Erlangen, Salzburg und Tübingen. Die Gitarre wird er dabei bis heute nicht los. Auch nicht in Schwäbisch Hall, wo er dieses Jahr den Antonios in "Was ihr wollt" spielt. Wenn Stephan nicht Theater spielt, steht er entweder vor der Kamera oder im Synchronstudio. Oder bastelt an seinem alten Motorrad.

Dirk Weiler

All das Schöne

Ewig Jung

Geschichten aus dem Wiener Wald

Was ihr wollt

Als Jesus in „Don Camillo und Peppone“ und Otto in „Die Wahlverwandtschaften“ feierte Dirk Weiler 2017 seinen Einstand in Schwäbisch Hall. 2018 spielte er bei „Wilhelm Tell“, 2019 in den Produktionen "Was ihr wollt" und "Ewig Jung" im Neuen Globe, 2020/21 in „Das Spiel von Liebe und Zufall". Weiler arbeitete zehn Jahre lang als Schauspieler und Sänger in New York, wo er u. a. Preisträger der "Lotte Lenya Competition" und des "New York Nightlife Awards" war. Sowohl im Sprechtheater als auch im Musiktheater zu Hause war er u. a. in Hauptrollen bei Stücken wie „Ganz oder Gar Nicht“, „Crazy for You“, „Jesus Christ Superstar“, „Chess“, „Ein Käfig voller Narren“, „Die lustige Witwe“, „Frau Luna“, „Der Kirschgarten“, „Highway to Hellas“, „Comedian Harmonists“ und „ Catch me if you can“ zu sehen. Im Sommer 2022 wird er erneut in "Ewig Jung", in der Komödie "Was ihr wollt", sowie in dem Solo-Stück „All das Schöne" und Horváth´s „Geschichten aus dem Wiener Wald" engagiert sein und in der Winterspielzeit 2022/23 mit "Der Messias" im Neuen Globe auf der Bühne stehen.

Rika Weniger

Was ihr wollt

Auch diesen Sommer ist Rika Weniger als Maria in der Wiederaufnahme von „Was ihr wollt“ zu erleben. Sie präsentierte sich in der Spielzeit 2019 außerdem in mehreren Rollen im Kinderstück „Der Zauberer von Oz“ erstmals in Schwäbisch Hall. Bereits während ihres Studiums an der HMT Rostock erhielt sie einen Darstellerpreis beim Treffen deutschsprachiger Schauspielschulen. Ihre Engagements führten sie ans Oldenburgische Staatstheater und Braunschweiger Staatstheater, wo sie u. a. an erfolgreichen Produktionen der Preisträger des internationalen „Fast-Forward”-Festivals für junge Regie mitwirkte. So wurde das Chorstück “M(other) Courage” für den Faustpreis nominiert, während sie mit “Heimat(en)” u. a. auf das Festival d’Avignon eingeladen wurde. Zuletzt war Weniger am Maxim Gorki Theater engagiert.

Andreas Wolfram

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Sister Act

Nach seinem erfolgreichen Schauspielstudium in der Stadt Wien und in New York übernahm Alexander Wolfram zunächst die Rolle des Oberons in „Midsummer Nights Dream“ am New Jersey Theater und wirkte in mehreren Filmen mit. Er wurde schon mit mehreren Preisen ausgezeichnet, so zum Beispiel 2001 mit dem Perry Award for Best Featured Actor in a Play (USA). Besonders in der Musical-Szene hat sich Wolfram etabliert und war schon in zahlreichen Produktionen wie „West Side Story“ am Theater Bonn, „Rocky Horror Show“ an der Oper in Wuppertal, oder auch „Dracula“ an der Leipziger Oper zu sehen, in welchen er jeweils die Hauptrolle verkörperte. Diesen Sommer gibt er bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall mit Eddie in "Sister Act" sein Treppendebüt und lässt auch die Pflanze Audrey II in „Der kleine Horrorladen“ lebendig werden.

Andreas Zaron

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Andreas Zaron spielte auf vielen Bühnen (u.a. Berlin, München, Zürich, Wien) in “Amadeus” (Mozart), “Maria Stuart”” (Mortimer), Dantons Tod” (Camille), “Cabaret” (Conferencier), “West Side Story” (Riff), “Rocky Horror Show” (Riff-Raff), “Singin´ In The Rain” (Cosmo), “Hairspray” (Wilbur), “La Cage Aux Folles” (Georges) und “Addams Family” (Mal). In seiner Wahlheimat Hamburg spielte er über 600 mal in „Heiße Ecke“ und gehörte 10 Jahre zum Ensemble des „Hamburger Jedermann“. Mit “Das ganz große Glück (im Zug nach Osnabrück)” gewann er den “Wahren Grand-Prix” und die ZDF-Hitparade.  Er produziert und schreibt Titel für sich und andere Künstler (u.a. Mary Roos, DJ Ötzi, Peggy March), die zu den meistgespielten Liedern im Radio gehören, veröffentlichte bisher 4 CDs und war damit in vielen TV-Shows zu Gast.In der Sommerspielzeit 2022 spielt Zaron zum ersten Mal bei den Freilichtspielen. Er wird als Mushnik in dem Musical "Der kleine Horrorladen" zu sehen sein.