Ensemble

Conrad Ahrens

fear.less

Conrad Ahrens alias "Coco Lee-On" und "Yung Touristz" ist ein aus Basel stammender und in München wohnhafter Schauspieler, Vize-Schweizermeister im Teambeatboxen, Produzent, Texter und Rapper. 2016 spielte er am Staatstheater Wiesbaden im mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Theaterstück "Geächtet" von Ayad Akhtar die Rolle Abe. Von 2017 bis 2021 hat er das Schauspielstudium an der Otto Falckenberg Schule absolviert und stand seither in einigen Produktionen der Münchner Kammerspiele, beispielsweise "Kartoffelparty", "München November 18", "Oktoberfestattentat" und "REIN GOLD" auf der Bühne. Auch in einigen Kurzfilmen der HFF München, Universität Bayreuth, einem Kinofilm und einem Imagefilm für Volkswagen, stand er bereits vor der Kamera. Gleichzeitig gab er einige Konzerte mit seinem Künstlernamen "Yung Touristz" im Sommercasino Basel, am Bscene2018 und Bscene2019 an der "Trap Night".  Seine Songs laufen seit 2015 immer wieder in den Schweizer Radios. In Schwäbisch Hall ist er in diesem Winter in "fear.less" zu erleben.

Vic Anthony

Sister Act

In der Hauptstadt Brasiliens geboren, wurde Vic Anthony in Gesang, Tanz und Schauspiel ausgebildet. 2007 führte ihn sein erstes Engagement nach Sao Paulo, wo er den John in "Miss Saigon" verkörperte, gefolgt von der Rolle des Seaweed in "Hairspray". 2009 kam er das erste Mal nach Deutschland für Disneys "Der König Der Löwen", wo er auch aktuell u.a. als Mufasa, Pumbaa und Scar auf der Bühne steht. Inzwischen war er in großen Musicalproduktionen, wie "Sister Act" (Hamburg) und "We Will Rock You" (Basel/Essen) zu sehen. Außerdem spielte er den Sunny in der Schweizer Version von "Daddy Cool", Judas in "Jesus Christ Superstar" am Theater Hagen, Seaweed in "Hairspray" bei der Bühne Baden und den Hud in "Hair" im Theater am Gärtnerplatz in München sowie bei den Bad Hersfelder Festspielen. Vic Anthony freut sich sehr, im Sommer 2021 zum ersten Mal auf der Großen Treppen spielen zu dürfen, um den Polizist Eddie Fritzinger in "Sister Act" zu verkörpern.

Franziska Becker

Bühnenschwestern

Eine Sommernacht

Ewig Jung

Franziska Becker übernahm sowohl im Musiktheater als auch im Sprechtheater bereits unzählige Hauptrollen großer Produktionen, u. a. als Lisa Wartberg im Musical „Ich war noch niemals in New York“ im Hamburger Operettenhaus, als Tanja in „Mamma Mia“ am Stuttgarter Palladium Theater oder in der Titelrolle in „Kiss me Kate“ an der Wiener Volksoper. Weitere Stationen waren das Theater des Westens, das Deutsche Theater München und das Salzburger Landestheater. 2016 wurde sie für ihre schauspielerischen Leistungen bei den Gandersheimer Domfestspielen mit dem "Roswitha-Ring" ausgezeichnet und erhielt 2018 den "Deutschen Musical Theater Preis". Bei den Freilichtspielen ist sie in der Sommerspielzeit 2021 erneut in den Wiederaufnahmen von "Eine Sommernacht" und der musikalischen Komödie „Ewig Jung“ zu sehen. Im Winter wird sie in dem Musical "Bühnenschwestern" zu sehen sein.

Eva Maria Bender

Sister Act

Eva Maria Bender absolvierte ihr Musicalstudium in Hamburg und Florida und ist seitdem deutschlandweit in Großproduktionen zu sehen, zuletzt u.a. als Donna und Rosie in der Stage Entertainment Tourproduktion von MAMMA MIA! und im Stage Theater des Westens in Berlin. Weitere Stationen waren Gräfin Esterházy in ELISABETH (Schloss Schönbrunn, VBW), u.a. Madame Giry in DAS PHANTOM DER OPER (Hamburg, Oberhausen), Grizabella in CATS (Tour), Madame in DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME (Stage Theater des Westens), Magda und Rebecca in TANZ DER VAMPIRE (Berlin, Stuttgart, Oberhausen), Maria Magdalena in JESUS CHRIST SUPERSTAR (Hamburg), Madame Pottine und Madame de la Grande Bouche in DIE SCHÖNE UND DAS BIEST (Oberhausen), JEKYLL & HYDE (Bad Hersfeld), Erzählerin in JOSEPH (Hamburg), 3 MUSKETIERE und u.a. Madame Thénardier in LES MISÉRABLES (Stage Theater des Westens) und Helene von Wittelsbach in ELISABETH (Essen). Sie freut sich sehr, zum ersten Mal bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall in dem Musical "Sister Act" engagiert zu sein und wird danach u.a. als Lisa Wartberg und Frau Menzel in der Stage Entertainment Tourproduktion von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK auf der Bühne stehen.

Karen Bild

Sister Act

In diesem Jahr ist Karen Bild in "Sister Act" das erste Mal auf den Stufen der Freilichtspiele zu erleben. Geboren in Dessau, lebt sie seit ihrem Studium an der UdK in Berlin und steht deutschlandweit in verschiedenen Groß- und Stadttheaterproduktionen auf der Bühne, z.B. West Side Story (Dessau), Sister Act (Hamburg und Oberhausen), Tarzan (Oberhausen), Lotte (Wetzlar), Elisabeth (Tour), Die fabelhafte Welt der Amélie (München) und Cabaret (Dessau). Aktuell spielt sie die Evita in Halberstadt und im 2-Personen-Stück John&Jen. Sie hat Erfahrung als Regieassistentin und Souffleuse und arbeitet seit 2015 auch als Dance Captain in diversen Produktionen. Sie singt Solokonzerte und Galas und gibt Workshops für Kinder und Jugendliche. Außerdem spielt sie Violoncello und Klavier und ist als Backgroundsängerin und Coach tätig.

Birgit Busse

Der Messias

Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin

Birgit Busse absolvierte ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Joop von den Ende Academy in Hamburg. Erste Engagements waren die Doppelrolle der Eva/Marion in der "Feuerzangenbowle" des Altonaer Theaters Hamburg und Vi Petty im Musical "Buddy – Die Buddy Holly Story" im Colosseum Theater in Essen. 2012 nahm Birgit Busse sich eine Auszeit von der Bühne um sich dem Studium des klassischen Gesangs und der Gesangspädagogik an der Folkwang Universität der Künste zu widmen. Ganz ohne Theater ging es dann jedoch nicht, so war sie beispielsweise in verschiedenen Produktionen des Aalto Theaters Essen und des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen im Opern-ExtraChor und als Hänsel in Humperdincks "Hänsel und Gretel" an der Folkwang UdK zu hören. Zudem sang sie verschiedene Konzerte, wie beispielsweise die KlassikLounge im Café Central des Grillo-Theaters in Essen. Zum Übergang ins Jahr 2020 war Birgit Busse im Ensemble der Produktion "My fair lady" in der Elbphilharmonie Hamburg zu erleben. Im Sommer 2021 ist sie erneut bei den Freilichtspielen in der Wiederaufnahme des Kinder- und Familienstücks "Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin" zu sehen. Im Winter wird Busse in der Weihnachtskomödie "Der Messias" zu sehen sein.

Michael Del Coco

Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin

Für immer Azzurro!

Michael Del Coco absolvierte 2013 sein Schauspielstudium am Mozarteum Salzburg. Noch während seines Studiums spielte er 2010 im Rahmen der Salzburger Festspiele den Zettel im „Sommernachtstraum“. Es folgten Gastengagements u.a. am Jungen Staatstheater an der Parkaue Berlin, am Stadttheater Klagenfurt und am Schauspiel Essen. Daneben ist er in diversen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Im Sommer 2020 gab er nun im Kinder- und Familienstück "Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin" auf der Parkbühne am Neuen Globe sein Debüt bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall. In der Sommerspielzeit 2021 wird er erneut den Zinnsoldaten verkörpern. Zudem wird er in "Für immer Azzurro!" zu sehen sein.

Dominik Dittrich

Für immer Azzurro!

Dominik Dittrich war bisher verantwortlich für die Musik in den vergangenen Freilichtspiele-Produktion „Was ihr wollt“, „Don Camillo und Peppone“ und im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“. Bei letzteren beiden Stücken spielte Dominik Dittrich gemeinsam mit seiner Hamburger Band Tante Polly bei jeder Vorstellung live mit. Als Komponist und musikalischer Leiter arbeitete Dittrich u. a. am Schauspielhaus Wien und am Berliner Ensemble sowie regelmäßig am Schauspiel Essen und am Landestheater Tübingen. 2019 war Dittrich musikalischer Leiter der Uraufführung von „Thaddäus Troll“ am Schauspiel Stuttgart und der „Dreigroschenoper“ am Theater Heidelberg. Die Puppen-Polit-Oper mit seiner Musik, „Palmer – Zur Liebe verdammt fürs Schwabenland“, wurde 2015 für den Theaterpreis „DER FAUST“ nominiert. Im Sommer 2021 kehrt er als musikalischer Leiter für das Stück "Für immer Azzurro!" zurück nach Schwäbisch Hall.

Christine Dorner

Der Herbst der Untertanen

Jedermann

Nathan der Weise

Als verschrobene Signora Christina in „Don Camillo und Peppone“ und als Nonna in „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ spielte sich Christine Dorner bereits bei ihren ersten Auftritten in Schwäbisch Hall im Jahr 2016 in die Herzen der Zuschauer. Die Österreicherin spielte in ihrer langen Karriere u. a. am Theater Bremen, unter Intendant Kurt Hübner, auf einer der innovativsten Bühnen Deutschlands. Ihm folgte sie auch nach Berlin ans Theater der Freien Volksbühne. Seit 2012 ist sie regelmäßig in Inszenierungen des Freilichtspiele-Intendanten Christian Doll zu erleben. So verkörpert sie auch in diesem Sommer erneut Jedermanns Mutter und Gott in der Wiederaufnahme von Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“. Zudem ist Dorner als Daja in "Nathan der Weise" zu erleben.

Erica D´Amico

fear.less

Die freiberufliche Tänzerin und Choreografin begann ihre Ausbildung an der National Dance Academy in Rom und besucht die Iwanson International School of Contemporary Dance in München. Sie zeigte eigenen Choreographien,  z.B. 2017 beim Open Stage „Who is next?“, der TanzWerkStattEuropa, und auf der HIER=JETZT Plattform 2019. Ihr Solo „Second Daughter“ erreicht das Finale beim Internationalen Tanz-Solo-Theaterwettbewerb Stuttgart und im Contact Energy Contest Erfurt 2020. Sie arbeitete mit der Johannes Haertl Company und an der Bayerischen Staatsoper in der Oper „Carmen“.  2021 ist sie Tänzerin in der Videoproduktion für „Lucia di Lammermoor“ an der Hamburgischen Staatsoper. Sie ist Performerin in „Shifting Perspectives“ von Franz Erhald Walther am Haus der Kunst in München. Erica D‘Amicios neue Kreationen „When Mirroring“ und „Kindly Restricted“ feierten in München beim Tanzfestival „Make it“ und beim HIER=JETZT 2021 Premiere. Zuletzt war sie Tänzerin in den Produktionen „We are here“ von Anna Konietzny (Muffathalle München) und „Arcadia“ von Christina D´Alberto. In Schwäbisch Hall wird sie in diesem Winter in "fear.less" zu erleben sein.

Udo Eickelmann

Ewig Jung

Seit seinem Studium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig ist Udo Eickelmann als Gast an Theatern im gesamten deutschsprachigen Raum tätig. So stand er u. a. als Graf von Krolock in „Tanz der Vampire“ und als Axel Staudach in „Ich war noch niemals in New York“ auf der Bühne. Freilichttheatererfahrung sammelte er u. a. als Tony in der „West Side Story“ bei den Thunerseespielen sowie als Athos in „Die drei Musketiere“ und Spyros in „Highway to Hellas“ bei den Gandersheimer Domfestspielen. In Schwäbisch Hall spielte er schon den Max in der Revue „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“. 2021 wird er in seiner vierten Spielzeit bei den Freilichtspielen erneut als Herr Eickelmann in der Wiederaufnahme der musikalischen Komödie „Ewig Jung“ zu sehen sein.

Claudius Freyer

Jedermann

Als Dicker Vetter und Schuldknecht in der Wiederaufnahme des „Jedermann“ kehrt Claudius Freyer in diesem Sommer zurück nach Schwäbisch Hall. In den Vorjahren war er bereits als Großgrundbesitzer Pasotti in „Don Camillo und Peppone“ und als Pharao in „Elton John und Tim Rice’s AIDA“ zu sehen. Freyer kann auf eine lange Karriere als Schauspieler auf der Bühne und vor der Kamera zurückblicken. Er spielte u. a. am Pfalztheater Kaiserslautern, am Grips-Theater und am Theater des Westens in Berlin und war im Fernsehen u. a. in „Zappek“, „Polizeiruf 110“ und „Pfarrer Braun“ zu sehen. In den letzten Jahren sorgte er auch mit seiner Rockband „Mates in Rock“ für Aufsehen. Neben zahlreichen Konzertauftritten produzierte er mit der Band auch die Rockkomödie „Himmlisch gerockt“.

Julia Friede

Für immer Azzurro!

Julia Friede spielte 2019 im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ und in "Don Camillo und Peppone". Im Sommer 2020 übernahm sie auf der Großen Treppe im "Jedermann" die Rollen "Buhlschaft" und "Glaube". In der Sommerspielzeit 2021 wird sie in dem Stück "Für immer Azzurro!" zu sehen sein. Bereits während ihrer Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ war sie am Berliner Ensemble und am Maxim Gorki Theater zu erleben. Festengagements führten sie ans Theater Bielefeld und ans Stadttheater Bremerhaven. Für ihre Darstellung der Rosalinde in Shakespeares „Wie es euch gefällt“ unter der Regie des Intendanten Christian Doll wurde sie 2016 mit dem Roswitha-Ring für die beliebteste Darstellerin der Gandersheimer Domfestspiele ausgezeichnet. Zuletzt verkörperte sie die Dorothy in „Der Zauberer von Oz“ am Schauspiel Essen, an der Seite ihrer „Theaterspaziergang“-Kollegen Dominik Dittrich und Benjamin Leibbrand.

Ernst Matthias Friedrich

Ewig Jung

Nach fünf Jahren Pause kehrte Ernst Matthias Friedrich 2019 mit „Ewig Jung“ und „Don Camillo und Peppone“ zurück ins Ensemble der Freilichtspiele Schwäbisch Hall. Friedrich begann seine Laufbahn mit Festengagements in Ulm und Düsseldorf. 1988 ging er nach München und arbeitete u. a. am Münchner Volkstheater, für verschiedene Fernsehproduktionen, sowie vier Jahre fest am Kinder- und Jugendtheater SchauBurg. Seit 2001 ist er immer wieder am Münchner Metropoltheater tätig, u. a. in einer Inszenierung von Tom Waits’ „Black Rider“, in der er 2012 seinen ersten Auftritt im Haller Globe Theater hatte. In der Sommerspielzeit 2021 wird er erneut in der Wiederaufnahme der musikalischen Komödie "Ewig Jung" im Neuen Globe als Herr Friedrich zu sehen sein.

Mario Gremlich

Jedermann

Der Schweizer Mario Gremlich stand erstmals vor sechszehn Jahren als Marquis von Posa in Schillers „Don Carlos“ auf der Großen Treppe vor St. Michael. In den letzten Jahren folgten Auftritte in „Wilhelm Tell“, „Gift“ und „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“ in der Rolle des Großindustriellen Wilhelm. Inzwischen befindet sich der ehemalige Leiter des Liechtensteiner Theaters am Kirchplatz in einem Festengagement als Schauspieler am Theater Vorpommern, wo er u. a. als Serge in Yasmina Rezas „Kunst“ zu sehen ist. In diesem Sommer kehrt er für "Jedermann" zurück nach Schwäbisch Hall.

Anja Gutgesell

Ewig Jung

Seit Sommer 2017 ist die Sopranistin Anja Gutgesell regelmäßiger Gast auf Haller Bühnen. Sie war in „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“, „Saturday Night Fever“ und „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“ auf der Großen Treppe und in "Ewig Jung" im Neuen Globe zu sehen, spielte in „Pinocchio“ im Haller Theaterzelt, präsentierte ihren eigenen 20er Jahre-Liederabend in der Haalhalle und war Solistin bei der Eröffnungsgala im Neuen Globe. Gutgesell übernahm vor ihren Engagements in Schwäbisch Hall lange Jahre große Rollen in Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen am Mainfranken Theater Würzburg, u. a. die Blonde in „Die Entführung aus dem Serail“. In diesem Sommer ist sie erneut in der musikalischen Komödie "Ewig Jung" zu erleben.

Alice Hanimyan

Afzals Töchter – The Who and the What

Das Spiel von Liebe und Zufall

Ewig Jung

Für immer Azzurro!

In ihrer sechsten Spielzeit in Schwäbisch Hall ist Alice Hanimyan in den Wiederaufnahmen von "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe und in der musikalischen Komödie "Ewig Jung" zu erleben. Zudem wird sie in der Neuproduktion "Für immer Azzurro!" zu sehen sein. Zuvor spielte sie bei den Freilichtspielen in der Komödie "Don Camillo und Peppone", im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ und als Viola in "Was ihr wollt". Im Sommer 2020 begeisterte sie zudem mit ihrem Sixties-Abend "Two Girls and a Boy" auf der Außenbühne am Neuen Globe. Neben großen Musicalrollen wie der Natalie in „Fast Normal“ bei den Hamburger Kammerspielen oder der Serena in „Fame“ am Theater Schwerin sowie Hauptrollen in zahlreichen Kinderstücken spielte Hanimyan bereits mehrfach in Shakespeare-Inszenierungen des Intendanten Christian Doll bei den Gandersheimer Domfestspielen.

Michaela Hanser

Sister Act

Michaela Hanser erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Sie war sowohl im Sprechtheater als auch im Musiktheater in unzähligen Rollen zu sehen. Nach ersten Gastverträgen am Staatstheater Hannover, war Michaela Hanser von 1987-1991 und 1996 - 2009 festes Ensemblemitglied am Berliner Grips-Theater. Neben vielen anderen Rollen stand sie hier mehr als 1000 Mal als Lady im Grips-Musical „Linie 1“ auf der Bühne und ging damit auf Welttournee. Als Gast arbeitete sie u. a. im Stadttheater St. Gallen in „Flashdance“, am Kammertheater Karlsruhe und Theater Paderborn als Guste Kiepert in „Der Blaue Engel“, für das Tourneetheater Landgraf als die Vornehme in „Heisse Zeiten“ und Madame Baurel in „Ein Amerikaner in Paris“, im Thalia Theater Halle als die Charismatisch“ in „Das Ballhaus“, im Theater am Kurfürstendamm Berlin als Sarah Bernhardt in „Vorhang auf für Cyrano“. Auf der großen Treppe in Schwäbisch Hall wird sie in der Sommerspielzeit 2021 zum ersten Mal als Schwester Mary Lazarus in „Sister Act“ zu sehen sein. In TV-Produktionen wie „Tatort“, „GZSZ“, „SOKO Wismar“ und „Notruf Hafenkante“ hatte Michaela Hanser Gastauftritte, in der Serie „Wolffs Revier“ spielte sie eine durchgehende Rolle. Im Kino war sie u. a. in „Otto – Der Katastrophenfilm“ und „Das letzte Schweigen“ zu sehen.

Gunter Heun

Der Messias

Jedermann

Judas

Nathan der Weise

Sister Act

Wenn es um große Rollen in Schauspielklassikern geht, vertraut Intendant Christian Doll immer wieder der besonderen Ausstrahlung seines langjährigen Weggefährten Gunter Heun. In Schwäbisch Hall war er in den Vorjahren unter anderem als Don Camillo in „Don Camillo und Peppone“ sowie im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ zu erleben, für den er auch die Theaterfassung mitentwickelte. Mit Titelrollen wurde er für "Wilhelm Tell" auf der Großen Treppe betraut, sowie für den „Jedermann“, in dessen Wiederaufnahme er auch im Sommer 2021 zu sehen sein wird. Zudem verkörpert er Monsignore O'Hara in "Sister Act", sowie Saladin in "Nathan der Weise". Im Winter wird er in dem Monolog "Judas" und in der Weihnachtskomödie "Der Messias" zu sehen sein. In seiner langjährigen Laufbahn war Heun u. a. am Deutschen Theater Göttingen, am Staatstheater Wiesbaden sowie an den Theatern in Luzern und Regensburg und bei den Gandersheimer Domfestspielen engagiert.

Aaron Hitz

Lachen verboten!

Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)

Aaron Hitz studierte Schauspiel an der Hochschule für Künste in Bern und war danach zwei Jahre festes Ensemblemitglied am Theater Biel-Solothurn. Seit 2010 ist er freischaffender Schauspieler und arbeitet u. a. am Theater Basel, am Schauspielhaus Zürich, am Theater Kanton Zürich und am Luzerner Theater. Neben seiner Bühnentätigkeit dreht er regelmäßig für das Fernsehen, u. a. war er mehrfach im "Tatort" zu sehen, und wirkt in Kinoproduktionen mit, zuletzt in "Zwingli - Der Reformator" von Stefan Haupt. Außerdem fungiert er als Sprecher für Hörspiele und Hörbücher. Diesen Sommer ist er in "Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)" zu sehen und gastiert zusammen mit Max Merker erneut mit dem Stück "Lachen Verboten! - Eine Hommage an Buster Keaton".

Amie Jammeh

fear.less

Sie absolvierte ihre Ausbildung 2014-2017 an der Iwanson International School of Contemporary Dance in München. 2019 machte sie außerdem eine Ausbildung an der  Tianmeng Shaolin Kung Fu & Tai Chi Academy und nahm an verschiedenen Residenzen in Deutschland,  Belgien, Dänemark und Kroatien teil. Anschließend und währenddessen hatte sie Engagements in Produktionen der freien lokalen, nationalen und internationalen Szene bei: Johannes Haertl Company, Ljuba Avvakumova, Búi Rouch, Jangwoo You, Ayse Güvendiren, Anta Helena Recke, Anna Knöller, Mario Lopes. Seit 2020  ist sie Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen für die Produktion: „Touch“ / Anouk Van Dijk & Falk Richter und dem KDV Dance Ensemble / Berlin. Zuletzt war sie Tänzerin in der Produktion „Idonemeo“ der Bayerischen Staatsoper.

Michael Kamp

Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)

Michael Kamp wurde 1972 in Oberhausen geboren. Seine Schauspielausbildung erhielt er an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg. Anschließend war er elf Jahre am Schauspiel Dortmund unter der Leitung von Michael Gruner engagiert. Es folgten Festengagements am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Schauspielhaus Bochum. 2012 gründete er das Theater austroPott im Dortmunder U. Er arbeitet außerdem als freier Schauspieler u.a. bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, am Theater Magdeburg, Staatstheater Mainz, für Film und Fernsehen sowie als Sprecher für Deutschlandfunk, den WDR und ARTE. In diesem Sommer wird er bei den Freilichtspielen in "Shakespeares sämtlichen Werken (leicht gekürzt)" im Neuen Globe zu sehen sein.

Stephan Kraus

Ewig Jung

Der in Mannheim lebende Pianist, Komponist und Arrangeur übernimmt im Sommer 2021 zum dritten Mal die musikalische Leitung der Komödie „Ewig Jung“ und verkörpert auf der Bühne den Pianisten, Herrn Kraus. Gemeinsam mit Heiko Lippmann war er bereits 2018 musikalischer Leiter der Produktionen „Saturday Night Fever“ und „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“. Stephan Kraus studierte Jazzpiano und Arrangement/Komposition in Mannheim. Die musikalische Leitung übernahm er u. a. bei mehreren Tourneen von „Die Priester“, einer Gesangsgruppe aus römisch-katholischen Priestern, die in den vergangenen Jahren mehrere Chart-Erfolge hatte, sowie zuletzt bei den Tourneen der Show „Tribute to the Blues Brothers“. Seit Jahren ist der Musiker als Pianist für Hapag-Lloyd auch auf See unterwegs.

Friederike Kury

Sister Act

Friederike Kury absolvierte ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste in Berlin. Im Rahmen des Studiums stand sie für zahlreiche Projekte auf der Bühne. Unter anderem als Stasi in der Operette Die Csárdásfürstin, sowie als Tess im Stück Kopfkino in der Neuköllner Oper. Einen ihrer jüngsten Erfolge feierte sie beim 46. Bundeswettbewerb Gesang mit der Auszeichnung des Charles-Kalman-Chansonpreises. Nach erfolgreichem Abschluss im Juli 2018 folgten Engagements am Eduard-von-Winterstein-Theater, dem Alten Schauspielhaus in Stuttgart, Konzertdirektion Landgraf, dem Schmidts Tivoli und Semmel Concerts. Seit September 2020 absolviert Friederike ihren Master of Music an der Fontys Hogeschool voor de Kunsten in Tilburg. Friederike spielt seit ihrem sechsten Lebensjahr Geige und Klavier und schreibt eigene Lieder im Bereich Musical/Chanson. Im Sommer 2021 wird sie in dem Musical "Sister Act" zu erleben sein.

Martina Lechner

Das Spiel von Liebe und Zufall

Mit einer Hauptrolle im Musical „Elton John und Tim Rice’s AIDA“ gab Martina Lechner ihr Treppendebüt: Sie verkörperte Aidas Nebenbuhlerin, die Pharaonentochter Amneris. Im Sommer 2020 kehrte sie in "Das Spiel von Liebe und Zufall" und mit ihrem eigenen Solo-Musicalabend "Ich mach dann mal Musical!" zurück nach Schwäbisch Hall. In der Sommerspielzeit 2021 wird sie erneut in der Wiederaufnahme von "Das Spiel von Liebe und Zufall" zu sehen sein. Lechners Talent zeichnete sich bereits während ihres Studiums ab, als sie u. a. Hauptpreisträgerin des Fidelio-Wettbewerbs und Finalistin des Sylvester-Levay-Gesangswettbewerbs wurde. Inzwischen ist sie regelmäßig in großen Musicalrollen zu erleben, u. a. als Maria in „West Side Story“ in Wuppertal oder Jeanie in „Hair“ bei den Bad Hersfelder Festspielen. Wenn sie gerade nicht auf der Bühne steht, arbeitet sie als Herausgeberin des Musical-Podcasts „Musical & mehr ...“, in dem sie die Motive, Wege und Geschichten ihrer Bühnenkollegen für ein breites Publikum hörbar macht.

Benjamin Leibbrand

Für immer Azzurro!

Der freischaffende Kommunikations- und Mediendesigner tourt seit dem Jahr 2012 mit seiner Kultband Tante Polly aus Hamburg St. Pauli durch die Weltgeschichte. 2018 erschien mit „Tristesse Totale“ bereits das dritte Album der Band. Mit Tante Polly landet Benjamin Leibbrand regelmäßig auch auf der Theaterbühne, u. a. in der "Dreigroschenoper" am Theater Heidelberg, „Der Zauberer von Oz“ in Essen und „Eselhundkatzehahn“ in Bad Gandersheim. In Schwäbisch Hall war er bereits in "Was ihr wollt", „Don Camillo und Peppone“ und im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ zu erleben. Im Sommer 2021 kehrt er für die Neuproduktion "Für immer Azzurro!" zurück nach Schwäbisch Hall.

Natanaël Lienhard

Das Spiel von Liebe und Zufall

Als Sohn eines Franzosen und einer deutschen Schauspielerin verkörpert er diesen Sommer bei den Freilichtspielen den Harlekin in der Wiederaufnahme von "Das Spiel von Liebe und Zufall". Zuvor war er in „Don Camillo und Peppone“ als der Kommunist Fulmine auf der Großen Treppe und in "Was ihr wollt" als Violas tot geglaubter Bruder Sebastian im Neuen Globe zu sehen. Nach Festengagements am Theater Heidelberg und am Badischen Staatstheater Karlsruhe arbeitet Lienhard seit 2014 als freier Schauspieler an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Badischen Staatstheater Karlsruhe und bei Lokstoff! Theater im öffentlichen Raum in Stuttgart. Neben klassischen Schauspielrollen ist er auch mit seinem Liederabend „Jacques Brel – On n’oublie rien“ regelmäßig an verschiedenen Bühnen zu erleben.

Stefan Lorch

Jedermann

Als Tod in der Wiederaufnahme von Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ wird Stefan Lorch nun zum dritten Mal in Schwäbisch Hall zu erleben sein. In den vergangenen knapp zwanzig Jahren spielte er zahllose Hauptrollen am Staatstheater Nürnberg. Für deutschlandweites Aufsehen sorgten insbesondere seine Auftritte in der Titelrolle von Büchners „Woyzeck“ in der Inszenierung von Christoph Mehler, die 2012 mit dem Bayerischen Theaterpreis und dem Bayerischen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet wurde. 2015 gastierte er als Willy Loman im „Tod eines Handlungsreisenden“ als erste deutsche Produktion am Chinesischen Nationaltheater in Peking. Während seines vorherigen Engagements am Landestheater Sachsen-Anhalt wurde er mit dem Stück „Fleisch“ zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Kristina Love

Sister Act

Die gebürtige Amerikanerin begann bereits mit zwölf Jahren eine Ausbildung in klassischem Gesang. An der University of Fine Arts in Oklahoma machte sie ihren Abschluss in Musical Theatre Performance. In Oklahoma übernahm sie auch erste Theaterrollen, u. a. in Dreamgirls, Oliver, The Who’s Tommy, Ragtime, Hairspray sowie Little Shop Of Horrors. Direkt nach ihrem Abschluss im Jahr 2011 wurde sie für Dirty Dancing in Oberhausen gecastet und ist seitdem den deutschen Bühnen treu geblieben. Im gleichen Jahr noch wurde sie Teil der Premierenbesetzung von Rocky in Hamburg, später folgten Rollen in Sister Act, Aladdin und Der Glöckner von Notre Dame. Seit 2019 spielt sie mit überwältigendem Erfolg die Rocklegende Tina Turner im gleichnamigen Musical in Hamburg. Zum ersten Mal in Hall spielt sie die Hauptrolle in Sister Act: Deloris von Cartier.

Martin Maecker

Das Spiel von Liebe und Zufall

heute DADA

Nathan der Weise

Martin Maecker ist in Wuppertal geboren und aufgewachsen und studierte Schauspiel am Mozarteum Salzburg und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Graz. Es folgten Engagements bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall (u.a. „Kabale und Liebe“ Regie: Donald Berkenhoff und „Ein Sommernachtstraum“, Regie : Christoph Biermeier), darüber hinaus am Jungen Theater Göttingen, am Theater Marburg und am Theater Erlangen. Außerdem arbeitet er für Film und Fernsehen, als Sprecher und hat über die Jahre diverse eigene Theaterabende entwickelt, unter anderem sein Soloprogramm „heute DADA - Vitaler Nebel mit Sinn ist im Leben relativ“. Als Regisseur brachte er zuletzt am Theater Erlangen die Stückentwicklung „Macht nichts! Ein Loblied auf den Müßiggang“ auf die Bühne. Aktuell spielt er am Theater an der Glocksee Hannover. In Schwäbisch Hall war er im Sommer 2020 in "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe zu sehen. In der Sommerspielzeit 2021 kehrt er für die Wiederaufnahme von "Das Spiel von Liebe und Zufall", sowie für "Nathan der Weise" zurück nach Schwäbisch Hall.

Jochanah Mahnke

fear.less

Jochanah Mahnke kommt aus Berlin und hatte dort verschiedene Engagements :“Herr der Fliegen: survival mode“ / Robert Lehniger / Deutsches Theater; „36x Abschied“ / Steffi Garke/ Academy, Bühnenkunstschule aller Kulturen; „Einige Nachrichten an das All“ / Alina Weinert / Theater im Kino Berlin. Außerdem war sie Mitglied des jungen Ensembles der Neukölner Oper mit: „Odyssée d’Orleans“ / Nadine Bosse.
2016-2020 absolvierte sie ihre Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule. Währenddessen hatte sie Engagements an den Münchner Kammerspielen mit : „Denn wir werden uns glänzend rechtfertigen, weil wir doch radikal unschuldig sind“/ Janet Stornowski ; "Wie hoch ist Augenhöhe?“ / von Crescentia Dünßer / Inklusionsprojekt. Seit 2020 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin für Bühne, Film und Fernsehen mit Sitz in München. Unter anderem in „Der Passfälscher“ (Kino/ Regie: Maggi Peren), „Tatort - fünf Minuten Himmel“ (Regie: Katrin Gebbe). Im Neuen Globe wird sie im Tanztheater "fear.less" zu erleben sein.

Kerstin Marie Mäkelburg

Jedermann

Mythos Marlene

Sister Act

Ihr erstes Engagement für „Brenz 1548“ und „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ brachte Kerstin Marie Mäkelburg 2017 zu den Freilichtspielen. Im Winter 2019 präsentierte sie außerdem „Mythos Marlene“ im Neuen Globe, mit dem sie im Schmidtchen Theater an der Hamburger Reeperbahn und in Kapstadt gefeiert wurde. Im Winter wird sie erneut in ihrem Marlene-Dietrich-Abend im Neuen Globe zu sehen sein. Die stimmgewaltige Hamburgerin spielte u. a. am Deutschen Schauspielhaus, am Thalia Theater, am Schmidt Theater und an den Hamburger Kammerspielen. Am TUI-Operettenhaus war sie in den Premierenbesetzungen zahlreicher Musical-Großproduktionen, etwa als Lisa Wartberg in „Ich war noch niemals in New York“. Im Freilichtspiele-Sommer 2021 kehrt sie als Mammon und Arme Nachbarin in der Wiederaufnahme des „Jedermann“ zurück auf die Große Treppe. Zudem wird sie in dem Musical "Sister Act" als Mutter Oberin zu erleben sein.

Alexander Martin

Eine Sommernacht

Jedermann

Sister Act

Alexander Martin studierte Jazz/Rock/Pop-Gesang an der HMT Leipzig und ist nicht nur als Schauspieler und Musicaldarsteller unterwegs, sondern auch als Sänger, Gitarrist, Komponist, Texter und Musikproduzent. Mit der Rockband "Kiloherz" tourte er durch Europa, u. a. als Vorband von Christina Stürmer, Silbermond oder Nina Hagen. Mit seiner Band "The Beefees" gab er 2020 ein Rock'n'Roll-Konzert auf der Außenbühne am Neuen Globe. Auf der Bühne war er u. a. als Udo Lindenberg im Lindenberg-Musical "Hinterm Horizont" in Hamburg, als Brad in der "Rocky Horror Show" in Erfurt sowie als Azolan in "Gefährliche Liebschaften" unter der Regie des Intendanten Christian Doll in Bad Gandersheim zu sehen. Mit Christian Doll arbeitet er nun in Schwäbisch Hall als Darsteller des Guten Gesells in der Wiederaufnahme des "Jedermann" und in der Wiederaufnahme von "Eine Sommernacht" erneut zusammen. Zudem ist er in "Sister Act" als TJ zu erleben.

Patrick Nellessen

Das Spiel von Liebe und Zufall

Patrick Nellessen absolvierte 2013 sein Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie. Nach seinem Erstengagement am Stadttheater in Erlangen zog es ihn 2015 wieder nach München zurück. Seitdem arbeitet er von dort aus freiberuflich. Er war in verschiedenen Stücken am Metropoltheater München zu sehen und gastierte u.a. in Augsburg und Stuttgart. Eine seiner prägendsten Erfahrungen war eine zweiwöchige Gastspielreise mit dem Theater Konstanz durch Malawi, Afrika. Für das ZDF stand er außerdem einige Male vor der Kamera. 2020 war er in "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe in Schwäbisch Hall zu erleben. Im Sommer 2021 wird er erneut in der Wiederaufnahme von "Das Spiel von Liebe und Zufall" zu sehen sein.

Suzana Novosel

Sister Act

Suzana Novosel erhielt Ihre Ausbildung zur diplomierten Bühnendarstellerin in den Bereichen Tanz, Gesang und Schauspiel an der Stage School Hamburg. Danach führten zahlreiche Engagements sie an verschiedenste Bühnen Europas. Sie war Solotänzerin bei „Tiger Lillies Varieté“ und tourte mit den Musicals „Blue Jeans“, „My Fair Lady“ und „Grease“. Als Gesangssolistin war sie sowohl bei den Tenoritas, als auch bei der Aida Cruise Line engagiert. Von 2009 bis 2014 sah man sie bei den Bad Hersfelder Festspielen u. a. in der „West Side Story“ und in „Sunset Boulevard“. Am Theater St. Gallen war sie in der Neuproduktion des Musicals „Chicago“ zu sehen. An der Oper Graz spielte sie u. a. in „Carousel“. Am Landestheater Innsbruck war sie für eine weitere „Chicago“ Produktion engagiert. Am Landestheater Linz war sie Teil des Ensembles von „Les Misérables“ und war in den deutschsprachigen Erstaufführungen von „Hexen von Eastwick“ und „Betty Blue Eyes“ zu sehen. Neben ihrer Bühnentätigkeit unterrichtet Sie an der Landesmusikschule in Kitzbühel Tanz, Gesang und Musical. Sie wird dieses Jahr das erste Mal in dem Musical „Sister Act“ auf der Großen Treppe stehen.

Andrea Matthias Pagani

Sister Act

Der gebürtige Mannheimer Andrea Matthias Pagani begann seine Theaterkarriere am Stadttheater Pforzheim, wo er zunächst in großen Rollen in Schauspielklassikern zu sehen war, u. a. in der Titelrolle von Schillers „Don Carlos“ oder als Ruprecht in Kleists „Der zerbrochne Krug“. Schnell folgte der Sprung auf die Musicalbühne, mit zahlreichen Hauptrollen in den vergangenen zwanzig Jahren. So spielte er u. a. Che in „Evita“ am Nationaltheater Mannheim, Jesus in „Jesus Christ Superstar“ bei den Burgfestspielen Bad Vilbel oder Anatoly in „Chess“ an der Staatsoperette Dresden. In Schwäbisch Hall stellte er sich 2019 als Zoser in „Elton John und Tim Rice’s AIDA“ erstmals dem Publikum vor. In der Sommerspielzeit 2021 wird er den Gangster Curtis in "Sister Act" verkörpern.

Hauke Petersen

Nathan der Weise

Hauke Petersen wuchs in Potsdam auf und besuchte dort die Sportschule „Friedrich Ludwig Jahn“, wo er Judo auf Leistungssportniveau betrieb. Über den Jugendclub des Hans Otto Theaters Potsdam und der Schaubühne Berlin entdeckte er das Theaterspielen und studierte schließlich an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Dort macht er im Herbst 2021 seinen Abschluss und tritt ab der Spielzeit 2021/22 sein Erstengagement am Theater Vorpommern an. Während seiner Ausbildung spielte er bereits in drei Stücken am Berliner Ensemble und ist seit seinem 18. Lebensjahr auch in verschiedenen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. Hauke Petersen engagiert sich in einer Berliner Grundschule als Lesepate. Im Sommer 2021 wird er in Lessings „Nathan der Weise“ zum ersten Mal in Schwäbisch Hall zu sehen sein.

Barbara Raunegger

Sister Act

Die Klagenfurterin studierte am Konservatorium der Stadt Wien sowie an der University of Music in Denver USA. Nach einem zweijährigen Erstengagement in St.Pölten spielte Barbara Raunegger u.a. in Wien bei Non(n)sense, Little Shop of Horrors, Godspell und Fifty Fifty, in Duisburg in Les Miserables. Sie war jeweils Premierenbesetzung der Welturaufführung von Disney ́s Der Glöckner von Notre Dame in Berlin, u.a. als Wasserspeierin Loni, bei der Deutschlandpremiere von Mamma Mia!, als Madame Pottine in Disneys Die Schöne und das Biest, als Amalia in Robin Hood, als Madame Akaber in Wicked-Die Hexen von Oz in Stuttgart. In Stuttgart und Berlin als Rebecca in Tanz der Vampire, als Rosie in Mamma Mia! am Stage Theater des Westens in Berlin und am Metronom Theater Oberhausen, als Madame bei der Europapremiere der Neuinszenierung von Disneys Der Glöckner von Notre Dame im Stage Theater des Westens und Stage Apollo Theater Stuttgart. Bei der Tour von Mamma Mia! durch Deutschland/Schweiz und Österreich stand sie wieder als Rosie auf der Bühne. Sie tourt auch mit Ihrer Soloshow Divaströs, der Two Woman Show: ABBA-Nackte Tatsachen. In Höchste Zeiten verkörperte sie die Hausfrau. Zuletzt sah man sie wieder als Rosie im Musical Mamma Mia! im Stage Theater des Westens in Berlin. Mit „Sister Act“ ist sie zum ersten Mal in Schwäbisch Hall zu erleben.

Martina Maria Reichert

Jedermann

In der Spielzeit 2019 war Martina Maria Reichert als Glaube und als Buhlschaft in der Wiederaufnahme des „Jedermanns“ auf der Großen Treppe zu erleben, welche sie auch in diesem Sommer verkörpert. Als Schauspielerin war sie u. a. an den Münchener Kammerspielen, dem Schauspiel Frankfurt und dem Theater Freiburg engagiert und erhielt für ihre Mitwirkung in „Kaspar Häuser Meer“ am Theater Erlangen einen Darstellerpreis bei den Bayerischen Theatertagen. Im Fernsehen war sie u. a. in der BBC-Produktion „Nuclear Secrets“ zu erleben. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Regisseurin ist sie auch als Life- und Businesscoach tätig. Außerdem leitet sie regelmäßig Jugendprojekte, so auch 2018 „Wir sind Faust“, das integrative Projekt des Freilichtspiele-Jugendensembles.

Marlene Reiter

Nathan der Weise

Marlene Reiter wurde 1998 in Wien geboren. Während ihrer Schulausbildung am Akademischen Gymnasium Wien, mit Schwerpunkt Sprache, war sie Mitglied an der Jungen Burg am Burgtheater Wien und dem Jungen Ensemble Hörbiger, unter der Leitung von Maresa Hörbiger. Nach ihrem Abitur begann sie ein Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften und veröffentlichte in einem von Studenten organisierten Magazin Gedichte. Seit September 2017 studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig Schauspiel und macht dort 2021 ihren Abschluss. Seit der Spielzeit 2019/2020 ist sie für zwei Jahre Mitglied des Schauspielstudios am Staatsschauspiel Dresden und hat dort unter anderem mit Regisseuren wie Tom Kühnel, Daniela Löffner und Florian Hertweck gearbeitet. Im Sommer 2021 wird sie nun zum ersten Mal auf der Großen Treppe in "Nathan der Weise" zu erleben sein.

Timothy Roller

Sister Act

Der gebürtige Essener absolvierte ein Musicalstudium an der Hochschule Osnabrück sowie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und erhielt am Ende seiner Studienzeit den Masterabschluss. Seit dem Beginn seines Bachelorstudiums spielte Timothy Roller u.a. Rollen am Theater Magdeburg, Staatstheater Braunschweig, Staatstheater Kassel, Saarländischen Staatstheater und am Deutschen Theater in München. Nebenberuflich ist der Halbamerikaner seit mehreren Jahren als Übersetzer tätig und überträgt für diverse Theaterverlage Musicals aus dem Englischen ins Deutsche. Im Jahr 2018 zeichnete die „proskenion Stiftung“ Timothy Roller mit dem Nachwuchsförderpreis für darstellende Künste aus. Im Sommer 2021 wird Timothy Roller die Rolle des „Joey" im Musical "Sister Act" übernehmen.

Búi Rouch

fear.less

Studierte 2010-2011 Schauspiel an der Kogan Academy of Dramatic Arts in London, und in Kopenhagen Tanztheater an der Akademiet – Skolen for Musik, Dans og Teater. Von 2012-2015 absolvierte er seine Tanzausbildung an der Iwanson International School of Contemporary Dance in München. Als Tänzer und Schauspieler arbeitete er mit: Búi Egason Dam, Thomas Lust, Tomer Zirkilevich, Matteo Carvone, Cristina D’Alberto, Daphna Horenczyk, Amie Jammeh, Sara Kramer & Mirce Liljehult, Johannes Härtl, Cindy van Acker,  Samuel Penderbayne, Katja Wachter, Ersan Mondtag.  Er tanzete an der Bayerischen Staatsoper, und erhielt diverse Stipendien und Residenzen. Auf der Plattform „HIER=JETZT“ ist er seit 2016 kontinuierlich mit eigenen Arbeiten zu erleben. Zuletzt arbeitete er als Choreographie Assistent bei der RIVA Dance Company Faröer Inseln.

Búi Rouch ist bereits seit 2015 Tänzer und Performer bei Johanna Richter in den Produktionen „intimate stranger“ und „For you my love!“ Und arbeitet seit 2015 mit Johanna Richter für die Plattform „HIER=JETZT für zeitgenössischen Tanz“ zusammen. Er ist Gastdozent an der Otto-Falckenberg-Schule.

Joao Santiago

fear.less

Sein Tanzstudium begann er in Portugal am Conservatório de Música da Jobra und schloss 2017 erfolgreich am ArtEZ Institute of the Arts (NL) mit dem Bachelor Tänzer/Macher ab. In ganz Europa tanzt João und zeigt eigene Choreographien, arbeitete mit verschiedenen Kompanien und Künstlern (Tanz, Zirkus, Straßenperformance, Theater, bildende Kunst) wie Victor Hugo Pontes (Nome Próprio), Joana Gama, Radar 360 Associação Cultural, Romulus Neagu, Noura Rezgui, Anna Konjetzky, Cristina D' Alberto, Alondra Castellanos Arreola, Nicole Beutler, Maged Mohamed, Pedro Dias, Liliana Garcia, Lee Mingwei, Krzysztof Warlikowski, Claude Bardouil, Mateja Koležnik, Laura Saumweber, Laura Manz und anderen. Joãos Sprache und Arbeit ist beeinflusst von verschiedenen künstlerischen Techniken wie klassischem Ballett, Moderne, Bodenarbeit, Kontaktimprovisation, Akrobatik, aber auch Sport, Körpertheater und anderen, die mit dem Studium der Bewegung verbunden sind.

Dirk Schäfer

Dirk Schäfer singt Jacques Brel – Doch davon nicht genug

Als Haller Reformator Johannes Brenz in „Brenz 1548“, Bürgermeister Peppone in „Don Camillo und Peppone“, in Jacques-Brel-Konzerten, als Stauffacher in „Wilhelm Tell“, und als Orsino in "Was ihr wollt" hinterließ Dirk Schäfer in den vergangenen Jahren einen bleibenden Eindruck in der Festspielstadt. 2021 ist er erneut mit seinem Jacques-Brel-Konzert in Schwäbisch Hall zu erleben. Dirk Schäfer arbeitete in seiner erfolgreichen Karriere u. a. fest am Theater Kiel sowie in Gastengagements am Thalia Theater, den Kammerspielen und der Staatsoper in Hamburg, an den Staatstheatern in Wiesbaden, Braunschweig, Kassel, Cottbus, Nürnberg und Darmstadt und war in großen Rollen wie Karl Moor, Frank´N´Furter, Jason, Professor Higgins oder Bassa Selim zu sehen.

Tabea Scholz

Jedermann

Nathan der Weise

Die Schauspielerin Tabea Scholz ist in diesem Sommer in Lessings' "Nathan der Weise" und in der Wiederaufnahme des „Jedermanns“ zum dritten Mal auf der Großen Treppe zu erleben. Mit Intendant Christian Doll verbindet sie jedoch eine mehrjährige Zusammenarbeit bei den Gandersheimer Domfestspielen, wo sie unter anderem in der Hauptrolle der Sara in der Uraufführung des Musicals „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ zu sehen war. Lange Jahre war Scholz am Theater Magdeburg engagiert, wo sie sowohl im Schauspiel als auch im Musiktheater große Rollen wie die Mascha in „Drei Schwestern“ oder die Sally Bowles in „Cabaret“ verkörperte. Zuletzt spielte sie an der Komödie Kassel die Elke Balz im Stück „Zickenzirkus“. Zudem war sie in den letzten Jahren an verschiedensten Theatern in Bremen, Lübeck, Bielefeld, Kassel und Hildesheim unterwegs.

Franziska Schuster

Sister Act

Die Wahlhamburgerin war Teil der englischsprachigen Welturaufführung von "Tut Ankh Amon" in den Opernhäusern von Kairo & Alexandria und kreierte die Wally Neuzil in "Egon Schiele", bevor man sie bei den Gandersheimer Domfestspielen u.a. in "Cabaret", "3 Musketiere" sowie in der Titelrolle von "Evita" erleben konnte, für deren Interpretation sie mit dem Publikumspreis Roswitha-Ring ausgezeichnet wurde. In Wien stand sie u.a. in "Sister Act", "Mamma Mia!", "Jesus Christ Superstar", "Mozart!", "Elisabeth" und Stephen Schwartz' "Schikaneder" auf der Bühne. Im Sommer 2017 übernahm sie für einige Vorstellungen die Rolle der Sara in "Maria, ihm schmeckt's nicht" und war als Solistin in "Blue Moon" Teil des Freilichtspielensembles in Schwäbisch Hall, bevor sie mit "Kinky Boots" und "Bat Out of Hell" in gleich zwei Deutschlandpremieren brillierte. In diesem Sommer wird sie bei den Freilichtspielen in "Sister Act" zu sehen sein.

Maaike Schuurmans

Sister Act

Die Niederländerin Maaike Schuurmans schloss 1990 ihre Ausbildung an der Theaterhochschule Amsterdam im Fachbereich Kleinkunst und Musical mit Diplom ab. In den Niederlanden war sie u.a. als Lina Lamont in "Singin' in the rain", als Peter Pan in "Peter Pan" und Suus Bruys in "Ciske de Rat" zu sehen. In Deutschland spielte sie die Erzählerin im Musical "Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat" (Essen), Magda in "Tanz der Vampire" (Deutschlandpremiere Stuttgart), Baronin von Waldstätten in "Mozart!" (Hamburg) und Grizabella bei der Deutschlandtournee von "Cats". 2006 fand die Premiere ihrer ersten Solo Show "Anyone Who Had a Heart" in den Niederlanden statt. 2008 verkörperte Maaike Schuurmans Lucy Harris in "Jekyll & Hyde" (Bad Hersfeld) und wurde für ihre Darstellung mit dem Hersfeld-Preis ausgezeichnet. Danach trat sie dort als Anita in der "West Side Story" sowie als Bagheera in "Das Dschungelbuch" auf und spielte Prospera in Shakespeares "Der Sturm". In Wien war sie im Ronacher Theater zuerst in "Der Besuch der alten Dame" und dann als Miss Andrew in "Mary Poppins" zu sehen. Nachdem sie Madame Giry in "Liebe stirbt nie" in Hamburg verkörperte, wurde sie wieder als Miss Andrew in "Mary Poppins" engagiert, diesmal in Stuttgart und Hamburg. In 2018/2019 war sie auch wieder als Anita in "West Side Story" zu sehen, diesmal an der Staatsoper in Hannover. Maaike ist auch diplomierte Gesangscoach in Complete Vocal Technique. Bei den Freilichtspielen feiert Schuurmans in diesem Jahr bei "Sister Act" ihr Debüt.

Walter Sittler

Nathan der Weise

Walter Sittler spielt Erich Kästner

Walter Sittler wurde in Chicago/USA geboren und wuchs in Deutschland auf. Nach dem Abschluss der Otto-Falckenberg-Schule in München spielte er fünfzehn Jahre Theater, bevor mit der Erfolgsserie „Girl friends“ der Durchbruch im Fernsehen gelang. Für die Comedy-Serie „Nikola“ erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Zahlreiche Fernsehfilme folgten, bis er 2006 die Rolle des auf Gotland agierenden Kommissars Robert Anders in der Krimi-Reihe „Der Kommissar und das Meer“ übernahm. Mit den szenischen Erzählungen „Als ich ein kleiner Junge war“, welches im Sommer 2021 erneut auf der Große Treppe zu sehen sein wird, und „Prost Onkel Erich“ kehrte Walter Sittler auf die Bühne zurück. „Ich bin immer noch da“ ist Titel des Programms, in dem er den letzten Ausführungen des Ausnahmekabarettisten Dieter Hildebrandt eine Stimme gibt und mit Mariele Millowitsch liest er die „Alte Liebe“ von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder. Neue Programme sind „Unsere Seelen bei Nacht“ mit Barbara Auer, „Ein Mann im Schnee“ und „Apfelblüten bei Nacht“ mit Katrin Avison und Tizian Jost. In der Sommerspielzeit 2021 wird er als Titelrolle in "Nathan der Weise" zu erleben sein.

Nini Stadlmann

Bühnenschwestern

Nini Stadlmann verbindet seit 20 Jahren die Kunstformen Tanz, Gesang und Schauspiel. Zu den Stationen ihrer Karriere zählen: Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Hannover, Theater Basel, Bad Hersfelder Festspiele, und die Komische Oper Berlin unter der Regie von Barrie Kosky. In der Deutschen Erstaufführung von „Märchen im Grandhotel“ am Staatstheater Mainz arbeitete sie mit Peter Jordan und Leonard Koppelmann. Zuletzt spielte sie in den Uraufführungen „Höchste Zeit“ und „Himmlische Zeiten“ die Rolle der „Jungen“. Für ihre Darstellung als Alma Mahler-Werfel in "Alma und das Genie" wurde sie von der Akademie des Deutschen Musical Preises 2015 als Beste Schauspielerin nominiert. In Berlin war sie vor allem an der Neuköllner Oper, Theater am Kurfürstendamm und dem Schlossparktheater zu sehen. 2020 war sie in Schwäbisch Hall in dem Musical "ALMA und das Genie" zu sehen. In diesem Winter wird sie in dem Musical "Bühnenschwestern" zu sehen sein.

Rouven Magnus Stöhr

Jedermann

Unter anderem als Blechmann und in weiteren Rollen im Kinder- und Familienstück „Der Zauberer von Oz“ im Neuen Globe war Rouven Magnus Stöhr erstmals bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall zu erleben. In diesem Jahr wird er erneut in der Rolle des Teufels in der Wiederaufnahme des "Jedermann" auf der Großen Treppe zu sehen sein. Er erhielt seine Ausbildung an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Seitdem war er in zahlreichen Rollen an der Volksbühne Berlin zu erleben, darunter William Shakespeares „Titus Andronicus“, und die Stücke „Exodus“ und „Blutsbrüder“. Regelmäßig arbeitet Stöhr auch an verschiedenen Wiener Theatern, u. a. am Theater der Jugend, wo er zuletzt als Roger in „Der Fluch des David Ballinger“ zu sehen war.

Daniela Tweesmann

Sister Act

Daniela Tweesmann absolvierte ihr Studium an der Hochschule Osnabrück. Währenddessen war sie schon im Ensemble der Freilichtbühne Tecklenburg u.a. in Jekyll & Hyde, Aida und Evita zu sehen. Mit Das bisschen Spaß muss sein, Wickie oder Christmas Moments ging sie auf Deutschlandtournee. In der Schweiz spielte sie in den Uraufführungen von Daddy Cool und Sister Act die Rollen der Ma Baker und Schwester Mary Patrick. Seit 2018 gehört sie zum Hair-Ensemble am Badischen Staatstheater Karlsruhe und war auch am Kammertheater Karlsruhe in Tinder, Traumschöff und Liebe ist … zu sehen. Zuletzt spielte sie am Eduard-von-Winterstein-Theater die Magenta in der Rocky Horror Show und am Theater Chemnitz die Fräulein Kost in Cabaret. Außerdem war sie bereits zweifache Halbfinalistin beim Bundesgesangswettbewerb. Im Sommer 2021 wird sie nun zum ersten Mal auf der Großen Treppe in "Sister Act" zu erleben sein.

Tom van Hasselt

Bühnenschwestern

Tom van Hasselt wuchs auf am Niederrhein. In Köln und später in Berlin schrieb und produzierte er diverse Klavierkabarettprogramm und heimste zahlreiche Kleinkunstpreise ein. Später gründete er die Stammzellformation, mit der er seit 2009 satirische Musicals schreibt und aufführt. Seit 2010 wird Tom zunehmend auch zum gefragten Autor für andere, unter anderem für das Berliner Kabarett Die Distel, das Staatstheater Wiesbaden, sowie für das Schmidt Theater in Hamburg. Im Sommer 2013 übernimmt der Verlag Felix Bloch Erben Toms Stücke ins Verlagsprogramm. Von der Stammzellformation entsteht zuletzt "Alma und das Genie", das mit dem Deutschen Musical Preis für die besten Liedtexte ausgezeichnet wurde und im letzten Winter im Neuen Globe zu sehen war. Seit Anfang 2014 ist Tom Organisator der Schreibmaschine - offene Bühne für Musicalautoren, sowie Vorstandsmitglied der Deutschen Musical Akademie und setzt sich so in vielen Bereichen für das deutschsprachige Musical ein. Darüberhinaus tritt er nach wie vor solistisch auf und arbeitet auch als Übersetzer von Musicals und als Coach für Songwriting. In diesem Winter wird er mit seinem neuen Musical "Bühnenschwestern" im Neuen Globe zu erleben sein.

Dirk Weiler

All das Schöne

Das Spiel von Liebe und Zufall

Der Messias

Ewig Jung

Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)

Als Jesus in „Don Camillo und Peppone“ und Otto in „Die Wahlverwandtschaften“ feierte Dirk Weiler 2017 seinen Einstand in Schwäbisch Hall. 2018 spielte er bei „Wilhelm Tell“, 2019 in den Produktionen "Was ihr wollt" und "Ewig Jung" im Neuen Globe. In der Sommerspielzeit 2020 verkörperte er den Herr Orgon in "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe. Im Sommer 2021 wird er erneut in den Wiederaufnahmen von "Das Spiel von Liebe und Zufall" und "Ewig Jung" zu sehen sein. Zudem ist er in der Komödie "Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)" zu erleben. In diesem Winter wird er in "All das Schöne" und "Der Messias" zu sehen sein. Weiler arbeitete zehn Jahre lang als Schauspieler und Sänger in New York, wo er u. a. Preisträger der "Lotte Lenya Competition" und des "New York Nightlife Awards" war. Sowohl im Sprechtheater als auch im Musiktheater zu Hause war er u. a. in Hauptrollen bei Stücken wie „Ganz oder Gar Nicht“, „Crazy for You“, „Jesus Christ Superstar“, „Chess“, „Ein Käfig voller Narren“, „Die lustige Witwe“, „Frau Luna“, „Der Kirschgarten“, „Highway to Hellas“, „Comedian Harmonists“ und „ Catch me if you can“ zu sehen.