Ensemble

Franziska Becker

Eine Sommernacht

Franziska Becker übernahm sowohl im Musiktheater als auch im Sprechtheater bereits unzählige Hauptrollen großer Produktionen, u. a. als Lisa Wartberg im Musical „Ich war noch niemals in New York“ im Hamburger Operettenhaus, als Tanja in „Mamma Mia“ am Stuttgarter Palladium Theater oder in der Titelrolle in „Kiss me Kate“ an der Wiener Volksoper. Weitere Stationen waren das Theater des Westens, das Deutsche Theater München und das Salzburger Landestheater. 2016 wurde sie für ihre schauspielerischen Leistungen bei den Gandersheimer Domfestspielen mit dem Roswitha-Ring ausgezeichnet und erhielt 2018 den Deutschen Musical Theater Preis. Bei den Freilichtspielen war sie im vergangen Jahr bereits in der musikalischen Komödie „Ewig Jung“ zu sehen. Im Sommer 2020 kehrt sie für "Eine Sommernacht" zurück nach Schwäbisch Hall.

Frerk Brockmeyer

Jedermann

Der gebürtige Oldenburger Frerk Brockmeyer war zwanzig Jahre lang als festes Ensemblemitglied im Landestheater Coburg, den Stadttheatern in Bremerhaven und Gießen, am Theater Paderborn sowie zuletzt am Theater Regensburg engagiert. In Regensburg war er u. a. in der Titelrolle von Anton Tschechows „Platonow“ zu sehen und wurde 2016 für seine Rolle als Dave im Schauspielmonolog „NippleJesus“ mit dem Publikumspreis der Bayerischen Theatertage ausgezeichnet. Seit 2017 arbeitet er als freier Schauspieler. In seinem ersten Engagement bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall war er im vergangenen Jahr als Löwe in „Der Zauberer von Oz“ zu sehen. Diese Saison kehrt er als Dünner Vetter in der Wiederaufnahme des „Jedermann“ zurück auf die Große Treppe.

Silke Buchholz

Don Camillo und Peppone

Die gebürtige Kölnerin übernimmt in diesem Jahr erneut die Rolle der Ariana in „Don Camillo und Peppone“ auf der Großen Treppe. Silke Buchholz war u. a. am Saarländischen Staatstheater, Landestheater Linz, Theater am Neumarkt, Residenztheater München, Staatstheater Braunschweig und am Theater Konstanz engagiert. Mit der von ihr mitbegründeten Theater- und Performancegruppe „Landesbühne Berlin“ war sie u. a. am HAU1 in Berlin zu sehen. Bei den Freilichtspielen stand sie auch in den Inszenierungen „Die Wahlverwandtschaften“ und „Wilhelm Tell“ sowie dem Gastspiel „Patentöchter“ auf der Bühne. Zuletzt verkörperte Buchholz die Angela Merkel in der aufsehenerregenden Produktion „Angela I.“ der Bremer Shakespeare Company.

Birgit Busse

Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin

Birgit absolvierte ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Joop von den Ende Academy in Hamburg. Erste Engagements waren die Doppelrolle der Eva/Marion in der Feuerzangenbowle des Altonaer Theaters Hamburg und Vi Petty im Musical Buddy – Die Buddy Holly Story im Colosseum Theater in Essen. 2012 nahm Birgit sich eine Auszeit von der Bühne um sich dem Studium des klassischen Gesangs und der Gesangspädagogik an der Folkwang Universität der Künste zu widmen. Ganz ohne Theater ging es dann jedoch nicht, so war sie beispielsweise in verschiedenen Produktionen des Aalto Theaters Essen und des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen im Opern-ExtraChor und als Hänsel in Humperdincks Hänsel und Gretel an der Folkwang UdK zu hören. Zudem sang sie verschiedene Konzerte, wie beispielsweise die KlassikLounge im Café Central des Grillo-Theaters in Essen. Zum Übergang ins Jahr 2020 war Birgit im Ensemble der Produktion My fair lady in der Elbphilharmonie Hamburg zu erleben. Im Sommer 2020 wird sie nun bei den Freilichtspielen im Kinder- und Familienstück "Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin" zu sehen sein.

Michael Del Coco

Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin

Michael Del Coco absolvierte 2013 sein Schauspielstudium am Mozarteum Salzburg. Noch während seines Studiums spielte er 2010 im Rahmen der Salzburger Festspiele den Zettel im „Sommernachtstraum“. Es folgten Gastengagements u.a. am Jungen Staatstheater an der Parkaue Berlin, am Stadttheater Klagenfurt und am Schauspiel Essen. Daneben ist er in diversen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Im Sommer 2020 gibt er nun im Kinder- und Familienstück "Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin" auf der Parkbühne am Neuen Globe sein Debüt bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall.

Dominik Dittrich

Don Camillo und Peppone

Tante Polly live in concert

Der Hamburger Komponist, Pianist, Akkordeonist und Sänger war bisher verantwortlich für die Musik in der vergangenen Freilichtspiele-Produktionen "Don Camillo und Peppone“ und im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“. Bei letzteren beiden Stücken spielte Dominik Dittrich gemeinsam mit seiner Hamburger Band Tante Polly auch bei jeder Vorstellung live mit. Als Komponist und musikalischer Leiter arbeitete Dittrich u. a. am Schauspielhaus Wien und am Berliner Ensemble sowie regelmäßig am Schauspiel Essen und am Landestheater Tübingen. 2019 ist Dittrich auch musikalischer Leiter der Uraufführung von „Thaddäus Troll“ am Schauspiel Stuttgart und der „Dreigroschenoper“ am Theater Heidelberg. Die Puppen-Polit-Oper mit seiner Musik, „Palmer – Zur Liebe verdammt fürs Schwabenland“, wurde 2015 für den Theaterpreis „DER FAUST“ nominiert. Im vergangenen Jahr spielte er im Neuen Globe in „Was ihr wollt", und kehrt 2020 für die Wiederaufnahme von "Don Camillo und Peppone", sowie für "Tante Polly live in concert" zurück nach Schwäbisch Hall.

Christine Dorner

Don Camillo und Peppone

Jedermann

Als verschrobene Signora Christina in „Don Camillo und Peppone“ und als Nonna in „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ spielte sich Christine Dorner bereits bei ihren ersten Auftritten in Schwäbisch Hall im Jahr 2016 in die Herzen der Zuschauer. Die Österreicherin spielte in ihrer langen Karriere u. a. am Theater Bremen, unter Intendant Kurt Hübner eine der innovativsten Bühnen in Deutschland. Ihm folgte sie auch nach Berlin ans Theater der Freien Volksbühne. Seit 2012 ist sie regelmäßig in Inszenierungen des Freilichtspiele-Intendanten Christian Doll zu erleben. So verkörpert sie auch in diesem Sommer erneut Jedermanns Mutter und Gott in der Wiederaufnahme von Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ und in der Wiederaufnahme von "Don Camillo und Peppone" zu sehen.

Moritz Fleiter

Don Camillo und Peppone

Moritz Fleiter, der seine Ausbildung in „Physical Theatre“ an der Folkwang Universität in Essen absolvierte, war im letzten Sommer zum zweiten Mal als Mariolino in „Don Camillo und Peppone“ auf der Großen Treppe sowie im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ zu erleben. Im Rahmen einer Förderung durch den Fonds „Doppelpass“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelte er gemeinsam mit seinem Essener Ensemble TOBOSO, den Freilichtspielen Schwäbisch Hall und dem Theater Duisburg zwei neue Stücke für Jugendliche: „Lost & Found“ war im Juni 2019 im Neuen Globe zu sehen, „Super & Action“ wurde im Herbst 2019 in Zusammenarbeit mit Jugendlichen aus der Region in Schwäbisch Hall entwickelt. Dieses Jahr kehrt er in der Wiederaufnahme von "Don Camillo und Peppone" zurück auf die Große Treppe.

Claudius Freyer

Don Camillo und Peppone

Jedermann

Als Dicker Vetter im „Jedermann“ kehrt Claudius Freyer in diesem Sommer zurück nach Schwäbisch Hall. Im Vorjahr war er bereits als Großgrundbesitzer Pasotti in „Don Camillo und Peppone“ und als Pharao in „Elton John und Tim Rice’s AIDA“ zu sehen. Freyer kann auf eine lange Karriere als Schauspieler auf der Bühne und vor der Kamera zurückblicken. Er spielte u. a. am Pfalztheater Kaiserslautern, am Grips-Theater und am Theater des Westens in Berlin und war im Fernsehen u. a. in „Zappek“, „Polizeiruf 110“ und „Pfarrer Braun“ zu sehen. In den letzten Jahren sorgte er auch mit seiner Rockband „Mates in Rock“ für Aufsehen. Neben zahlreichen Konzertauftritten produzierte er mit der Band auch die Rockkomödie „Himmlisch gerockt“.

Julia Friede

Jedermann

Julia Friede spielte 2019 im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ und in "Don Camillo und Peppone". In diesem Jahr hätte sie Regie geführt bei den "Blues Brothers", jetzt übernimmt sie auf der Großen Treppe im "Jedermann" die Rollen "Buhlschaft" und "Glaube". Bereits während ihrer Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ war sie am Berliner Ensemble und am Maxim Gorki Theater zu erleben. Festengagements führten sie ans Theater Bielefeld und ans Stadttheater Bremerhaven. Für ihre Darstellung der Rosalinde in Shakespeares „Wie es euch gefällt“ unter der Regie des Intendanten Christian Doll wurde sie 2016 mit dem Roswitha-Ring für die beliebteste Darstellerin der Gandersheimer Domfestspiele ausgezeichnet. Zuletzt verkörperte sie die Dorothy in „Der Zauberer von Oz“ am Schauspiel Essen, an der Seite ihrer „Theaterspaziergang“-Kollegen Dominik Dittrich und Benjamin Leibbrand.

Ernst Matthias Friedrich

Don Camillo und Peppone

Nach fünf Jahren Pause kehrte Ernst Matthias Friedrich zurück ins Ensemble der Freilichtspiele Schwäbisch Hall. Friedrich begann seine Laufbahn mit Festengagements in Ulm und Düsseldorf. 1988 ging er nach München und arbeitete u. a. am Münchner Volkstheater, für verschiedene Fernsehproduktionen, sowie vier Jahre fest am Kinder- und Jugendtheater SchauBurg. Seit 2001 ist er immer wieder am Münchner Metropoltheater tätig, u. a. in einer Inszenierung von Tom Waits’ „Black Rider“, in der er 2012 seinen ersten Auftritt im Haller Globe Theater hatte. Im vergangenen Jahr war er im Neuen Globe als Herr Friedrich in der musikalischen Komödie "Ewig Jung" zu sehen. 2020 kehrt er nun für die Wiederaufnahme von "Don Camillo und Peppone" zurück auf die Große Treppe nach Schwäbisch Hall.

Anja Gutgesell

Streisand – Dietrich – Piaf

Seit Sommer 2017 ist die Sopranistin Anja Gutgesell regelmäßiger Gast auf Haller Bühnen. Sie war in „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“, „Saturday Night Fever“ und „In der Bar zum Krokodil – Ab in die wilden 20er“ auf der Großen Treppe und in "Ewig Jung" im Neuen Globe zu sehen, spielte in „Pinocchio“ im Haller Theaterzelt, präsentierte ihren eigenen 20er Jahre-Liederabend in der Haalhalle und war Solistin bei der Eröffnungsgala im Neuen Globe. Gutgesell übernahm vor ihren Engagements in Schwäbisch Hall lange Jahre große Rollen in Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen am Mainfranken Theater Würzburg, u. a. die Blonde in „Die Entführung aus dem Serail“. In diesem Sommer gibt sie mit "Streisand-Dietrich-Piaf" ihren eigenen Liederabend auf der Außenbühne am Neuen Globe.

Alice Hanimyan

Das Spiel von Liebe und Zufall

Don Camillo und Peppone

Two Girls and a Boy

In ihrer fünften Spielzeit in Schwäbisch Hall ist Alice Hanimyan in der Wiederaufnahme von "Don Camillo und Peppone" und in "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe zu erleben, und außerdem erneut in "Two Girls and a Boy" auf der Außenbühne am Neuen Globe. Zuvor spielte sie bei den Freilichtspielen in „Don Camillo und Peppone“, im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“, in der musikalischen Komödie "Ewig Jung" und die Viola in "Was ihr wollt". Im Winterprogramm präsentierte sie zudem ihren Sixties-Abend "Two Girls and a Boy". Neben großen Musicalrollen wie der Natalie in „Fast Normal“ bei den Hamburger Kammerspielen oder der Serena in „Fame“ am Theater Schwerin sowie Hauptrollen in zahlreichen Kinderstücken spielte Hanimyan bereits mehrfach in Shakespeare-Inszenierungen des Intendanten Christian Doll bei den Gandersheimer Domfestspielen.

Gunter Heun

Don Camillo und Peppone

Jedermann

Wenn es um große Rollen in Schauspielklassikern geht, vertraut Intendant Christian Doll immer wieder der besonderen Ausstrahlung seines langjährigen Weggefährten Gunter Heun. In Schwäbisch Hall war er zuvor als Don Camillo in „Don Camillo und Peppone“ sowie im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“zu erleben, für den er auch die Theaterfassung mitentwickelte. Mit Titelrollen wurde er für "Wilhelm Tell" auf der Großen Treppe betraut, sowie für den„Jedermann“, in dessen Wiederaufnahme er auch im Sommer 2020 zu sehen sein wird. In seiner langjährigen Laufbahn war Heun u. a. am Deutschen Theater Göttingen, am Staatstheater Wiesbaden sowie an den Theatern in Luzern und Regensburg und bei den Gandersheimer Domfestspielen engagiert.

Martina Lechner

Das Spiel von Liebe und Zufall

Ich mach dann mal Musical!

Mit einer Hauptrolle im Musical „Elton John und Tim Rice’s AIDA“ gab Martina Lechner ihr Treppendebüt: Sie verkörperte Aidas Nebenbuhlerin, die Pharaonentochter Amneris. In diesem Sommer kehrt sie in "Das Spiel von Liebe und Zufall" und mit ihrem eigenen Solo-Musicalabend "Ich mach dann mal Musical!" zurück nach Schwäbisch Hall, erstmal auf der Außenbühne am Neuen Globe. Lechners Talent zeichnete sich bereits während ihres Studiums ab, als sie u. a. Hauptpreisträgerin des Fidelio-Wettbewerbs und Finalistin des Sylvester-Levay-Gesangswettbewerbs wurde. Inzwischen ist sie regelmäßig in großen Musicalrollen zu erleben, u. a. als Maria in „West Side Story“ in Wuppertal oder Jeanie in „Hair“ bei den Bad Hersfelder Festspielen. Wenn sie gerade nicht auf der Bühne steht, arbeitet sie als Herausgeberin des Musical-Podcasts „Musical & mehr ...“, in dem sie die Motive, Wege und Geschichten ihrer Bühnenkollegen für ein breites Publikum hörbar macht.

Benjamin Leibbrand

Don Camillo und Peppone

Tante Polly live in concert

Der freischaffende Kommunikations- und Mediendesigner tourt seit dem Jahr 2012 mit seiner Kultband Tante Polly aus Hamburg St. Pauli durch die Weltgeschichte. Im Vorjahr erschien mit „Tristesse Totale“ bereits das dritte Album der Band. Mit Tante Polly landet Benjamin Leibbrand regelmäßig auch auf der Theaterbühne, u. a. in der "Dreigroschenoper" am Theater Heidelberg, „Der Zauberer von Oz“ in Essen und „Eselhundkatzehahn“ in Bad Gandersheim. In Schwäbisch Hall war er bereits in "Was ihr wollt", „Don Camillo und Peppone“ und im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ zu erleben. Im Sommer 2020 kehrt er für die Wiederaufnahme von "Don Camillo und Peppone" und "Tante Polly live in concert" zurück nach Schwäbisch Hall.

Natanaël Lienhard

Das Spiel von Liebe und Zufall

Don Camillo und Peppone

Der Sohn eines Franzosen und einer deutschen Schauspielerin verkörpert er dieses Jahr bei den Freilichtspielen sowohl den Kommunisten Fulmine in der Wiederaufnahme „Don Camillo und Peppone“, als auch den Harlekin in "Das Spiel von Liebe und Zufall". Zuvor war er in "Was ihr wollt" als Violas tot geglaubten Bruder Sebastian im Neuen Globe zu sehen. Nach Festengagements am Theater Heidelberg und am Badischen Staatstheater Karlsruhe arbeitet Lienhard seit 2014 als freier Schauspieler an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Badischen Staatstheater Karlsruhe und bei Lokstoff! Theater im öffentlichen Raum in Stuttgart. Neben klassischen Schauspielrollen ist er auch mit seinem Liederabend „Jacques Brel – On n’oublie rien“ regelmäßig an verschiedenen Bühnen zu erleben.

Stefan Lorch

Jedermann

Als Tod in der Wiederaufnahme von Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ ist Stefan Lorch nun zum zweiten Mal in Schwäbisch Hall zu erleben. In den vergangenen knapp zwanzig Jahren spielte er in zahllose Hauptrollen am Staatstheater Nürnberg. Für deutschlandweites Aufsehen sorgten insbesondere seine Auftritte in der Titelrolle von Büchners „Woyzeck“ in der Inszenierung von Christoph Mehler, die 2012 mit dem Bayerischen Theaterpreis und dem Bayerischen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet wurde. 2015 gastierte er als Willy Loman im „Tod eines Handlungsreisenden“ als erste deutsche Produktion am Chinesischen Nationaltheater in Peking. Während seines vorherigen Engagements am Landestheater Sachsen-Anhalt wurde er mit dem Stück „Fleisch“ zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Martin Maecker

Das Spiel von Liebe und Zufall

Martin Maecker ist in Wuppertal geboren und aufgewachsen und studierte Schauspiel am Mozarteum Salzburg und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Graz. Es folgten Engagements bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall (u.a. „Kabale und Liebe“ Regie: Donald Berkenhoff und „Ein Sommernachstraum“, Regie : Christoph Biermeier), darüber hinaus am Jungen Theater Göttingen, am Theater Marburg und am Theater Erlangen. Außerdem arbeitet er für Film und Fernsehen, als Sprecher und hat über die Jahre diverse eigene Theaterabende entwickelt, unter anderem sein Soloprogramm „DADA heute-Vitaler Nebel mit Sinn ist im Leben relativ“. Als Regisseur brachte er zuletzt am Theater Erlangen die Stückentwicklung „Macht nichts! Ein Loblied auf den Müßiggang“ auf die Bühne. Er lebt in Hamburg. In Schwäbisch Hall wird er 2020 in "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe zu sehen sein.

Kerstin Marie Mäkelburg

Jedermann

Ihr erstes Engagement für „Brenz 1548“ und „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ brachte Kerstin Marie Mäkelburg 2017 zu den Freilichtspielen. Im Winter 2019 präsentierte sie außerdem ihren Marlene-Dietrich-Abend „Mythos Marlene“, mit dem sie im Schmidtchen Theater an der Hamburger Reeperbahn und in Kapstadt gefeiert wurde, im Neuen Globe. Die stimmgewaltige Hamburgerin spielte u. a. am Deutschen Schauspielhaus, am Thalia Theater, am Schmidt Theater und an den Hamburger Kammerspielen. Am TUI-Operettenhaus war sie in den Premierenbesetzungen zahlreicher Musical-Großproduktionen, etwa als Lisa Wartberg in „Ich war noch niemals in New York“. Im Freilichtspiele-Sommer 2020 kehrt sie als Mammon in der Wiederaufnahme des „Jedermann“ zurück auf die Große Treppe.

Alexander Martin

Eine Sommernacht

Jedermann

The Beefees

Alexander Martin studierte Jazz/Rock/Pop-Gesang an der HMT Leipzig und ist nicht nur als Schauspieler und Musicaldarsteller unterwegs, sondern auch als Sänger, Gitarrist, Komponist, Texter und Musikproduzent. Mit der Rockband „Kiloherz“ tourte er durch Europa, u. a. als Vorband von Christina Stürmer, Silbermond oder Nina Hagen. Auf der Bühne war er u. a. als Udo Lindenberg im Lindenberg-Musical „Hinterm Horizont“ in Hamburg, als Brad in der „Rocky Horror Show“ in Erfurt sowie als Azolan in „Gefährliche Liebschaften“ unter der Regie des Intendanten Christian Doll in Bad Gandersheim zu sehen. Mit Christian Doll arbeitet er nun in Schwäbisch Hall als Darsteller des Guten Gesells in der Wiederaufnahme des „Jedermann“ und in "Eine Sommernacht" erneut zusammen. Mit seiner Band "The Beefees" gibt er außerdem ein Rock'n'Roll-Konzert auf der Außenbühne am Neuen Globe.

Patrick Nellessen

Das Spiel von Liebe und Zufall

Patrick Nellessen absolvierte 2013 sein Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie. Nach seinem Erstengagement am Stadttheater in Erlangen zog es ihn 2015 wieder nach München zurück. Seitdem arbeitet er von dort aus freiberuflich. Er war in verschiedenen Stücken am Metropoltheater München zu sehen und gastierte u.a. in Augsburg und Stuttgart. Eine seiner prägendsten Erfahrungen war eine zweiwöchige Gastspielreise mit dem Theater Konstanz durch Malawi, Afrika. Für das ZDF stand er außerdem einige Male vor der Kamera. 2020 wird er in "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe in Schwäbisch Hall zu erleben sein.

Dirk Schäfer

Dirk Schäfer singt Jacques Brel – Doch davon nicht genug

Don Camillo und Peppone

Als Haller Reformator Johannes Brenz in „Brenz 1548“, Bürgermeister Peppone in „Don Camillo und Peppone“, in Jacques-Brel-Konzerten, als Stauffacher in „Wilhelm Tell“, und als Orsino in "Was ihr wollt" hinterließ Dirk Schäfer in den vergangenen Jahren einen bleibenden Eindruck in der Festspielstadt. 2020 ist er erneut mit seinem Jacques-Brel-Konzert, sowie in der Wiederaufnahme von "Don Camillo und Peppone" in Schwäbisch Hall zu erleben. Dirk Schäfer arbeitete in seiner erfolgreichen Karriere u. a. fest am Theater Kiel sowie in Gastengagements am Thalia Theater, den Kammerspielen und der Staatsoper in Hamburg, an den Staatstheatern in Wiesbaden, Braunschweig, Kassel, Cottbus, Nürnberg und Darmstadt und war in großen Rollen wie Karl Moor, Frank´N´Furter, Jason, Professor Higgins oder Bassa Selim zu sehen.

Tabea Scholz

Jedermann

Die Schauspielerin Tabea Scholz ist in diesem Sommer in den Rollen als Werke und Weib des Schuldknechts in der Wiederaufnahme von „Jedermann“ zum zweiten Mal auf der Großen Treppe zu erleben. Mit Intendant Christian Doll verbindet sie jedoch eine mehrjährige Zusammenarbeit bei den Gandersheimer Domfestspielen, wo sie unter anderem in der Hauptrolle der Sara in der Uraufführung des Musicals „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ zu sehen war. Lange Jahre war Scholz am Theater Magdeburg engagiert, wo sie sowohl im Schauspiel als auch im Musiktheater große Rollen wie die Mascha in „Drei Schwestern“ oder die Sally Bowles in „Cabaret“ verkörperte. Zuletzt spielte sie an der Komödie Kassel die Elke Balz im Stück „Zickenzirkus“.

Nini Stadlmann

ALMA und das Genie

Nini Stadlmann verbindet seit 20 Jahren die Kunstformen Tanz, Gesang und Schauspiel. Zu den Stationen ihrer Karriere zählen: Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Hannover, Theater Basel, Bad Hersfelder Festspiele, und die Komische Oper Berlin unter der Regie von Barrie Kosky. In der Deutschen Erstaufführung von „Märchen im Grandhotel“ am Staatstheater Mainz arbeitete sie mit Peter Jordan und Leonard Koppelmann. Zuletzt spielte sie in den Uraufführungen „Höchste Zeit“ und „Himmlische Zeiten“ die Rolle der „Jungen“. Für ihre Darstellung als Alma Mahler-Werfel in Alma und das Genie wurde sie von der Akademie des Deutschen Musical Preises 2015 als Beste Schauspielerin nominiert. In Berlin war sie vor allem an der Neuköllner Oper, Theater am Kurfürstendamm und dem Schlossparktheater zu sehen. 2020 wird sie in Schwäbisch Hall in zwei Vorstellungen des Musicals "ALMA und das Genie" zu sehen sein.

Rouven Magnus Stöhr

Jedermann

Unter anderem als Blechmann und in weiteren Rollen im Kinder- und Familienstück „Der Zauberer von Oz“ im Neuen Globe war Rouven Magnus Stöhr erstmals bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall zu erleben. In diesem Jahr wird er in der Rolle des Teufel in der Wiederaufnahme des "Jedermann" auf der Großen Treppe zu sehen sein. Er erhielt seine Ausbildung an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Seitdem war er in zahlreichen Rollen an der Volksbühne Berlin zu erleben, darunter William Shakespeares „Titus Andronicus“, und die Stücke „Exodus“ und „Blutsbrüder“. Regelmäßig arbeitet Stöhr auch an verschiedenen Wiener Theatern, u. a. am Theater der Jugend, wo er zuletzt als Roger in „Der Fluch des David Ballinger“ zu sehen war.

Sebastian Strehler

Don Camillo und Peppone

Tante Polly live in concert

Der Schauspieler und Musicaldarsteller ist Mitglied der Hamburger Band Tante Polly, mit der er bereits in „Don Camillo und Peppone“ und im Theaterspaziergang „Williams weite Welt“ bei den Freilichtspielen zu erleben war. In diesem Jahr ist er in der Wiederaufnahme von "Don Camillo und Peppone", sowie mit Tante Polly im Konzert auf der Bühne zu sehen. Strehler wurde mit dem fastfood-Theater München Deutscher Meister im Improvisationstheater und gewann den 2. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang. Er war festes Mitglied des Musicalensembles des TfN Hildesheim und verkörperte in Bad Gandersheim den Jaques in „Wie es euch gefällt“, unter der Regie von Freilichtspiele-Intendant Christian Doll. Am Theater in Kempten inszenierte er das Kinderstück „An der Arche um acht“ und war dort zuletzt musikalischer Leiter und Darsteller des Kasperl in „Der Räuber Hotzenplotz“.

Dirk Weiler

Das Spiel von Liebe und Zufall

Don Camillo und Peppone

Als Jesus in „Don Camillo und Peppone“ und Otto in „Die Wahlverwandschaften“ feierte Dirk Weiler 2017 seinen Einstand in Schwäbisch Hall. 2018 spielte er bei „Wilhelm Tell“, 2019 in den Produktionen "Was ihr wollt" und "Ewig Jung" im Neuen Globe. In dieser Spielzeit ist er erneut in der Wiederaufnahme von "Don Camillo und Peppone" zu sehen, und verkörpert den Herr Orgon in "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe. Weiler arbeitete zehn Jahre lang als Schauspieler und Sänger in New York, wo er u. a. Preisträger der Lotte Lenya Competition und des New York Nightlife Awards war. Sowohl im Sprechtheater als auch im Musiktheater zu Hause war er u. a. in Hauptrollen bei Stücken wie „Ganz oder Gar Nicht“, „Crazy for You“, „Jesus Christ Superstar“, „Chess“, „Ein Käfig voller Narren“, „Die lustige Witwe“, „Frau Luna“, „Der Kirschgarten“, „Highway to Hellas“, „Comedian Harmonists“ und „ Catch me if you can“ zu sehen.