Buch von Joe Masteroff, Gesangstexte von Fred Ebb, Musik von John Kander, Deutsch von Robert Gilbert, in der Orchesterfassung von Chris Walker
Cabaret
Im Berlin der 30er Jahre trifft der mittellose Schriftsteller Cliff Bradshaw auf die aufregende Nachtclubsängerin Sally Bowles. Frei und ungebunden, wenn auch mit Geldsorgen, kann ein aufregendes Leben in der modernen Großstadt beginnen. Doch ihre Beziehung ist ebenso zum Scheitern verurteilt wie die zwischen seiner Vermieterin Fräulein Schneider und dem jüdischen Obsthändler Herrn Schultz. Denn Lebenslust und Freizügigkeit sind bedroht durch den aufkommenden Nationalsozialismus. In der erotisch-dekadenten Atmosphäre des Kit-Kat-Clubs spiegelt der Conférencier die Sehnsucht nach wirklicher Freiheit und Selbstbestimmung, während draußen die Nazihorden schlägern und marschieren.
Das weltberühmte Musical "Cabaret" aus dem Jahr 1966, wie seine gleichermaßen berühmte Verfilmung mit Liza Minnelli, zeichnet mit seinen mitreißenden Revuenummern, Jazzrhythmen und einer vom Ragtime inspirierten Musik die grandiosen Klangwelten der untergehenden Weimarer Republik nach. Nach dem Stück "Ich bin eine Kamera" von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood.
Musikalische Leitung Heiko Lippmann
Regie Georg Büttel
Bühne Thomas Bruner
Kostüme Kati Kolb
Choreographie Kati Farkas
Emcee: Conferencier Dirk Weiler
Sally Bowles Salomé Ortiz
Clifford Bradshaw Markus Ücker
Fräulein Schneider Ilona Christina Schulz
Herr Schultz: Obsthändler Andrea Matthias Pagani
Ernst Ludwig Simon Staiger
Frl. Kost Nadja Petri
Kit Kat Girls
Martina Vinazza
Carina Fitzi
Meltem Ürküt
Nicoletta Luna De las Casas
Felipe Ramos
Kit Kat Boys
Tobias Blinzler
Robert Stumpf
Marc Biocca
Alexander Sasanowitsch
Orchester Cabaret
Musikalische Leitung / Piano
Heiko Lippmann
Reeds
Thomas Krause, David Romero Perálvarez, Melanie Werner
Horn
Ciprian Popa, Felicitas Stoffel
Trompete
Tobias Weidinger
Posaune
Tobias Scheibeck
Banjo
Steffen Münster
Bass
Michael Deak
Percussion
Timothée de la Morinerie
Drums
Marko Klotz
Bühnenmusik
David Romero Perálvarez
Musikalische Assistenz
Gela Megrelidze
Termine
Premiere Freitag, 10. Juli
Öffentliche Generalprobe 9. Juli
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Weitere Vorstellungen 11., 12., 14., 15., 16., 21., 22., 23., 24., 25., 26., 28., 29., 30., 31. Juli, 1., 2., 4. und 5. August
jeweils um 20:30 Uhr
Spielort
Große TreppeEnsemble
Mark Biocca
Schottisch-italienischer Performer mit Wohnsitz in London, ausgebildet an der Royal Ballet School. Mark tanzte als Solist und Erster Solist bei renommierten internationalen Compagnien, darunter Northern Ballet, Alberta Ballet, Royal Winnipeg Ballet, das Nationalballett von Portugal und das Ungarische Staatsballett. Im Anschluss etablierte er sich im Musicalbereich und übernahm Hauptrollen in ganz Europa, darunter Bernardo in „West Side Story“, „Singin’ in the Rain“, „Seven Brides for Seven Brothers“ sowie in der italienischen Erstaufführung von „Das Phantom der Oper“. Seine Arbeit umfasst Bühne und Film, mit Engagements für Netflix, Fox und RAI. Zum ersten Mal in Hall ist er in „Cabaret“ und als Bernardo in „West Side Story“ zu sehen.
Tobias Blinzler
Der aus Kronach stammende Tobias Blinzler sang im Schulchor sowie als Frontsänger in einer Schülerband. Vor seinem Studium an der Berliner Universität der Künste, welches er 2023 abschloss, tanzte er bei der Uraufführung von „A Spider Murphy Story“ am Landestheater Coburg, war 2018-20 Ensemblemitglied beim „Blues-Brothers-Musical“ am Meininger Staatstheater. Im Rahmen des Studiums wirkte er in der Operette „Pariser Leben“ und in der UA „Paradise Lost“, sowie 2019 im „Hauptmann von Köpenick“ und 2021 bei „Ladies Night“ bei den Rosenberg-Festspielen in Kronach mit. Seine erste Rolle nach dem Studium war das weiße Kaninchen in „Alice im Wunderland“ am Theater in Klagenfurt. 2024 war er als Kaiphas in „Jesus Christ Superstar“ bei den Eutiner Festspielen und als Joey in „Sister Act“ am Theater Klagenfurt zu sehen. In Hall spielt er in "Cabaret" und wiederum in „West Side Story“.
Nicoletta Luna Iparraguirre De las Casas
In Frankfurt am Main geboren, wuchs sie in einem deutsch-peruanischen Haushalt auf. Bereits im Alter von drei Jahren begann sie mit Rollkunstlauf als Leistungssport und widmete sich dieser Disziplin über viele Jahre hinweg. 2024 schloss sie ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin ab. Schon während ihrer Ausbildungszeit sammelte sie erste Bühnenerfahrungen am Staatstheater Wiesbaden, wo sie u.a. in „Bakchen“ (Regie: Sebastian Sommer), dem Musical „Follies“ (Regie: Tom Gerber) und weiteren Produktionen zu sehen war. In der aktuellen Spielzeit steht sie am Staatstheater Mainz als eine der Ahninnen in „The Addams Family“ (Regie: Christian Brey), am Theater Hagen als Louise und Ms. Wilde in dem Musical „Flashdance“ (Regie: Florian Mahlberg) und als Ermengarde in „Hello, Dolly!“ (Regie: Carsten Kirchmeier) am Musiktheater im Revier auf der Bühne. Zum ersten Mal in Hall ist sie als Kit-Kat-Girl in „Cabaret“ und als Estella in "West Side Story" zu erleben.
Carina Fitzi
Die gebürtige Niederösterreicherin absolvierte 2016 ihre Musicalausbildung in Wien. Es folgten zahlreiche Engagements, wie zuletzt im Ensemble bei "Tanz der Vampire" im Operettenhaus Hamburg. Sie tourte durch Europa mit Musicals wie „Footloose" als Wendy Jo und Dance Captain, „Saturday Night Fever" als Stephanie Mangano, der deutschsprachigen Erstaufführung von „Das Spongebob Musical" und „Ghost - Nachricht von Sam" als Clara/Louise/Mrs. Santiago, als Dance Captain und Ass. Choreographer. In „West Side Story" durfte sie schon die Rolle der Velma bei den Landesbühnen Sachsen übernehmen. Neben ihrer Arbeit als Musicaldarstellerin tritt sie auch als Luftakrobatin in den Disziplinen Aerial Silk und Aerial Hoop bei verschiedenen Events auf. Ebenso war sie auch in einigen Werbespots (McDonald's, Penny, Karriere.at) im österreichischen TV zu sehen. In Hall spielt sie in "Cabaret" und Graziella in „West Side Story“.
Salomé Ortiz
wurde 1998 in München geboren und lebte ab ihrem fünften Lebensjahr in Granada, Spanien. Im Rahmen ihrer Tanzausbildung nahm sie an mehreren Hip-Hop Wettbewerben teil und wurde 2016 Süddeutsche Meisterin. Schauspielerfahrung sammelte sie in der Company La Función Teatro der Universität Granada und im Jugendclub des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Für ihre Rolle in „María Pacheco“ erhielt sie den Mariana-Pineda-Preis für die beste schauspielerische Leistung.
2023 schloss sie ihr Studium an der Theaterakademie August Everding ab und spielte während des Studiums u.a. Sir Toby in „Twelfth Night“ am Prinzregententheater und Audrey in „Der kleine Horrorladen“ am Deutschen Theater München. Es folgten Engagements am Staatstheater Augsburg als Liz in „Chicago“, die Erstbesetzung der Maulenden Myrte in „Harry Potter und das verwunschene Kind“ in Hamburg, und im Herbst 2024 als Tribe in „Hair“ am Tiroler Landestheater. In Hall war sie Brenda in "Hairspray" und in mehreren Rollen in "Der Besuch der alten Dame". In diesem Jahr spielt sie in „West Side Story“ und Sally bowles in "Cabaret".
Andrea Matthias Pagani
Der gebürtige Mannheimer Andrea Matthias Pagani begann seine Theaterkarriere am Stadttheater Pforzheim, wo er zunächst in großen Rollen in Schauspielklassikern zu sehen war, u. a. in der Titelrolle von Schillers „Don Carlos“ oder als Ruprecht in Kleists „Der zerbrochne Krug“. Schnell folgte der Sprung auf die Musicalbühne, mit zahlreichen Hauptrollen in den vergangenen zwanzig Jahren. So spielte er u. a. Che in „Evita“ am Nationaltheater Mannheim, Jesus in „Jesus Christ Superstar“ bei den Burgfestspielen Bad Vilbel oder Anatoly in „Chess“ an der Staatsoperette Dresden. In Schwäbisch Hall stellte er sich 2019 als Zoser in „Elton John und Tim Rice’s AIDA“ erstmals dem Publikum vor, spielte den Zahnarzt Orin in "Der kleine Horrorladen", den Gangster Curtis in "Sister Act", den Dorfladenbesitzer Arne in "Wie im Himmel" und Tracys Mutter Edna in "Hairspray". In diesem Jahr spielt er Herrn Schultz in "Cabaret" und wiederum Doc in "West Side Story".
Nadja Petri
Studierte nach dem Abitur an einem Musikspezialgymnasium in Leipzig Schauspiel und ist seitdem sowohl auf Theater- als auch auf Musicalbühnen, sowie in TV- und Kinoproduktionen zu sehen. So spielte sie u.a. am Staatsschauspiel Dresden, Staatsschauspiel Hannover, Staatstheater Darmstadt, Thalia Theater Hamburg, Schauspielhaus Bochum, Schauspiel Frankfurt, Oper Chemnitz, Schauspielhaus Zürich, Theater am Potsdamer Platz, Operettenhaus Hamburg, Neuköllner Oper und seit 2022 auch in mehreren Theater- und Musiktheaterproduktionen am St. Pauli Theater Hamburg, aktuell in "Die Dreigroschenoper". Sie war Sängerin einiger Bands in Berlin und München und hat sowohl die Genres Punk, Heavy Metal, Rock, (Elektro-)Pop und Chanson bedient. In Schwäbisch Hall war sie Béline in „Der eingebildete Kranke“ und Undis in "Ronja Räubertochter". In diesem Jahr spielt sie Frl. Kost in "Cabaret".
Felipe Ramos
Felipe Ramos erhielt 2011 sein Diplom in Musikpädagogik und Gesang an der Universität Brasília (Brasilien). Er singt sowohl in Musical als auch in Opern in bereits zahlreichen Rollen im In-und Ausland (Brasilien, Niederlande, China, Italien, die Schweiz, etc), war u.a. Angel Schunard in „Rent“, Jesus in „Jesus Christ Superstar“, Tony in „West Side Story“, Rocky in „Rocky Horror Show“, Claude in „Hair“, Tamino in „Die Zauberflöte“, Alfredo in „La Traviata“, Don Jose in „Carmen“, Almaviva in „Il Barbiere di Siviglia“ und Orfeo in „Orfeo ed Euridice“.[nbsp] Ramos verfügt über umfangreiche Erfahrungen als Opern Regisseur und Musikalischer Leiter, sowie als Vocal Coach und unterrichtet in Opera Studios, Workshops und Masterclasses (z.B. Berlin Opera Academy, Broadway Dreams, etc). In Hall spielte er in „Hairspray“, in diesem Jahr spielt er in "Cabaret" und wiederum Pepe in "West Side Story".
Ilona Christina Schulz
Ilona Christina Schulz studierte an der Staatlichen Musikhochschule Mannheim Gesang und anschließend das Fach Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Wenig später wurde sie mit einem Kulturpreis im Fach Schauspiel ausgezeichnet. Theaterengagements führten sie nach Detmold, Konstanz, Mannheim, Kaiserslautern, Karlsruhe, Berlin, Braunschweig, Frankfurt, Stuttgart und Luxembourg. Es folgten viele Fernsehauftritte u.a. in "Tatort“ und „Ein Fall für 2“.
Neben der Schauspielerei tritt sie mit verschiedenen Chanson- und Konzertprogrammen in Deutschland, Österreich, Luxembourg und der Schweiz auf. Sie ist Bundespreisträgerin im Fach Chanson. Regelmäßig gastiert sie mit wechselnden Familienkonzerten in der Deutschen Staatsphilharmonie, der Südwestdeutschen Philharmonie und der Deutschen Radiophilharmonie. In Hall spielte sie die Großmutter und Herr Kleinlich in “Rotkäppchen und Herr Wolff”, Gabi in "Der schönste Tag im Leben", M. Diafoirus und Fleurant in "Der eingebildete Kranke" und Ills Frau in "Der Besuch der alten Dame". In diesem Jahr spielt sie Frl. Schneider in "Cabaret".
Simon Staiger
Der Musicaldarsteller Simon Staiger spielte noch vor seinem Diplom 2018 an der Hochschule Osnabrück u.a. in „Hairspray“ am Theater Dortmund (Regie Melissa King), als Buffy in „Die Blume von Hawaii“ am Theater Osnabrück (Regie: Felix Seiler). Er war Pugsley Addams und Onkel Fester in „The Addams Family“ am Landestheater Detmold und Karlmann im Musical „Bonifatius“ bei den Domfestspielen Fulda. Er spielte Woof im Musical „Hair“ und den Piccolo in „Im weißen Rössl“ am Staatstheater Saarbrücken und war in der gleichen Rolle in „Hair“ am Theater Heilbronn zu sehen. 2024 tourte er zum zweiten Mal mit „This Is The Greatest Show“ durch Deutschland und Österreich, bevor er als Bruder Tuck in „Robin Hood“ in Linz auf der Bühne stand. Er verkörperte bei den Domfestspielen Fulda erneut den Karlmann in „Bonifatius“ und ging mit „Eine Weihnachtsgeschichte“ als Alfred auf Tournee. In Hall war er Harriman F. Spritzer und Mr. Pinky in "Hairspray". In diesem Jahr spielt er wiederum Riff in „West Side Story“ und Ernst Ludwig in "Cabaret".
Robert Stumpf
Robert Stumpf wurde in Berlin geboren und entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Tanz und Musik. Nach Ballett im Kindesalter folgten Stepptanz und Turniertanzsport. Parallel dazu nahm er Klavier- und Gesangsunterricht. Seine Ausbildung zum Musicaldarsteller absolvierte er als einer der besten Zehn seines Jahrgangs in Hamburg. Engagements in namhaften Stücken wie „Hello, Dolly!“ (Cornelius Hackl, Barnaby Tucker) „Cabaret“, „My Fair Lady“, „La Cage aux Folles“ (Francis + Cagelles), „Im Weißen Rössl“ und „A Chorus Line“ (Greg, Bobby, Richie, Mark) brachten ihn quer durch Deutschland, unter anderem an die renommierte Semperoper Dresden. Er freut sich sehr, diesen Sommer zum ersten Mal in Schwäbisch Hall als Baby John in "West Side Story" und in seinem Lieblingsstück – „Cabaret“ – auf der Bühne zu stehen.
Markus Ücker
Erhielt seine erste gesangliche Ausbildung bei Sopranistin Marie-Sophie Pollak. Als Stipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung ist er 2026 Schauspielabsolvent der renommierten Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Beim Berliner Kultursommerfestival verkörperte er den Lysander in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ und entwickelte zudem ein Solo über Karl Valentin. Von 2023 bis 2025 war Markus Ücker in der Hauptrolle der Weihnachtsfestspiele „Heilige Nacht“ in München zu sehen, inszeniert von Enrico de Paruta. 2024 wurde er beim Erich-Kästner-Rezitationswettbewerb mit dem Publikumspreis der Universität Münster ausgezeichnet und wirkte im Humboldt Forum Berlin in der Produktion „Bau auf, bau ab!“ in der Regie von Ron Zimmering mit. In der Kammeroper München gab er dieses Jahr sein Operetten-Debüt in der Rolle des Nepomuk in „Münchner Leben“ im Prinzregententheater unter der Regie von Dominik Wilgenbus. 2025 gewann Markus Ücker beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin den Charles-Kálmán-Preis für Chanson. In Hall spielt er Cliff in „Cabaret“.
Meltem Ürküt
Schloss ihre Ausbildung zur Musical-Darstellerin 2020 an der Stage School Hamburg ab, um schon ein Jahr später bei Disneys Aladdin am Stuttgarter Stage Apollo Theater mit der „Wahrsagerin“ ihre erste Featured-Ensemble-Rolle zu spielen. 2023 schlüpfte sie am Saarländischen Staatstheater in die Rolle der Linda in „Hair – Das Musical“, mit dem sie danach auch am Theater Heilbronn zu erleben war. Ebenfalls 2023 übernahm sie in Hamburg mit Bulda in „Die Eiskönigin“ ihre zweite Featured-Ensemble-Rolle. Den Sommer 2026 wird Meltem Ürküt zum ersten Mal bei den Freilichtspielen spielen, als Kit-Kat-Girl in „Cabaret“ und als Rosalia in „West Side Story“.
Dirk Weiler
Als Jesus in „Don Camillo und Peppone“ und Otto in „Die Wahlverwandtschaften“ feierte Dirk Weiler 2017 seinen Einstand in Schwäbisch Hall. Danach spielte er bei „Wilhelm Tell“, den Narr in "Was ihr wollt" und Herr Weiler in "Ewig Jung", in „Das Spiel von Liebe und Zufall", in dem Solo-Stück „All das Schöne", in "Geschichten aus dem Wiener Wald" den Zauberkönig, in "Maria Stuart" Burleigh, Bernhard in "Der Messias" und Ill in "Der Besuch der alten Dame". Weiler arbeitete zehn Jahre lang als Schauspieler und Sänger in New York, wo er u. a. Preisträger der "Lotte Lenya Competition" und des "New York Nightlife Awards" war. Sowohl im Sprechtheater als auch im Musiktheater zu Hause war er u. a. in Hauptrollen bei Stücken wie „Ganz oder Gar Nicht“, „Crazy for You“, „Jesus Christ Superstar“, „Chess“, „Ein Käfig voller Narren“, „Die lustige Witwe“, „Frau Luna“, „Der Kirschgarten“, „Highway to Hellas“, „Comedian Harmonists“ und „ Catch me if you can“ zu sehen. Im Sommer 2026 wird er in Hall in „All das Schöne" (im vierten Jahr) zu sehen sein, wiederum als Tod in "Jedermann" und neu in "Cabaret".