Jubiläumsgastspiel – 20 Jahre!

Dirk Schäfer singt Jacques Brel – Doch davon nicht genug

"Vingt ans d´amour, c´est l´amour fol!" singt Jacques Brel, "Zwanzig Jahre Liebe, das ist verrückte Liebe!"

Und seit 20 Jahren spielen Dirk Schäfer und seine Musiker in Stammbesetzung ihre Hommage an den großen belgischen Sänger in Kiel. Doch längst ist der von Publikum und Presse gefeierte Abend auch überregional auf großen deutschen Theater- und Festivalbühnen angekommen, nun auch auf der Großen Treppe vor St. Michael!

Dirk Schäfer konnte man in Hall bereits als „Peppone“, „Brenz“ und „Orsino“ erleben. Als Sänger gestaltete er ebenfalls das Eröffnungskonzert vor drei Jahren mit "TangO.Und Piaf" und danach zusammen mit seinem Akkordeonisten Karsten Schnack unter dem Titel "Von Brel bis Piaf" zwei Konzerte in der Haal-Halle.

Spiel und Gesang Dirk Schäfer
Akkordeon Karsten Schnack
Kontrabass Wolfram Weyand
Flügel Ferdinand von Seebach

DEN TRAILER ANSEHEN:
www.dirkschaefersingtjacquesbrel.de

 

Rezensionen

„Dirk Schäfers Wandlungsfähigkeit ist enorm [..] Ausstrahlung, Natürlichkeit und jede Menge echtes Gefühl.[..] sein Jacques Brel – Abend ein kulturelles Großereignis “(NDR 3)

„Chansons in [Schäfers] deutschen Übersetzungen, die nichts von der Strahlkraft der Brelschen Poesie vermissen lassen" (Lübecker Nachrichten)

„Grandios: [..] auf geniale Weise den belgischen Liedermacher für zwei Stunden nonstop geradezu zum Leben erweckt [..] das virtuose Spiel von Karsten Schnack (Akkordeon), Wolfram Weyand (Kontrabass) und Ferdinand von Seebach (Piano) verschmolz mit Schäfers Gesang zu einem Gesamtkunstwerk [..] stehende Ovationen.“ (SegebergerNachrichten)

" [..] da wird das Urviech Brel wieder so lebendig, wie er es in seinen Chansons immer schon war “ (Kieler Nachrichten)

"Doch davon nicht genug" - nicht besser lässt sich die Reaktion des Publikums beschreiben, das den Schauspieler und Sänger am Ende am liebsten nicht von der Bühne [des Staatstheaters Wiesbaden] gelassen hätte. [..] der Abend ist Schäfer, bleibt aber auch immer Brel. Dessen Vermächtnis - und auch das zeigt Schäfers Programm - hat Bestand: in der Unabdingbarkeit, das Leben anzufassen, in der Qualität der Texte ebenso wie der Musik, im Zugriff auf die großen Themen von Leben und Tod. Davon kann es einfach gar nicht genug geben. (Wiesbadener Kurier)

 

Termin

5. September 2020, 20:30 Uhr

Spielort

Große Treppe

Ensemble

Dirk Schäfer

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Als Haller Reformator Johannes Brenz in „Brenz 1548“, Bürgermeister Peppone in „Don Camillo und Peppone“, in Jacques-Brel-Konzerten und als Stauffacher in „Wilhelm Tell“ hinterließ Dirk Schäfer in den vergangenen Jahren einen bleibenden Eindruck in der Festspielstadt. 2020 ist er erneut mit seinem Jacques-Brel-Konzert, sowie als Orsino in „Was ihr wollt“ in Schwäbisch Hall zu erleben. Dirk Schäfer arbeitete in seiner erfolgreichen Karriere u. a. fest am Theater Kiel sowie in Gastengagements am Thalia Theater, den Kammerspielen und der Staatsoper in Hamburg, an den Staatstheatern in Wiesbaden, Braunschweig, Kassel, Cottbus, Nürnberg und Darmstadt und war in großen Rollen wie Karl Moor, Frank´N´Furter, Jason, Professor Higgins oder Bassa Selim zu sehen.