heute DADA

Vitaler Nebel mit Sinn ist im Leben relativ
(dieser Satz ist ein Palindrom)


Seit hundert Jahren verändert Dada die Welt, zeigt uns die logisch zwingende Seite des Nonsens und die unbewussten Geistesblitze aus den Tiefen der Gedankenlosigkeit. Warum wächst dem Klabautermann plötzlich ein Kaktus aus der Schulter? Sind Tiere auch nur Menschen? Wo schlafen die U-Bahnen? Diese und alle anderen Fragen werden in DIESEM Ein-Personen-Theaterabend beantwortet. Kurt Schwitters, Hans Arp, Helge Schneider oder Funny van Dannen und viele andere liefern die Texte, mit deren Hilfe Maecker seine dadaistische Weltsicht unters Volk bringen wird – dazu hat er selbst zur dadaistischen Feder gegriffen. Seine These ist allumfassend und lautet: Menschen sind Tiere, der Tod ist das Leben und alles ist DADA. Ein für alle Mal: Bevor Dada da war, war Dada da.
Martin Maecker präsentierte sein Programm 2006 als Diplomarbeit an der Kunstuniversität Graz, seitdem entwickelt er es ständig weiter und spielte unter anderem am Jungen Theater und dem Nörgelbuff in Göttingen, im Theaterkeller in Schwäbisch Hall, beim Kaltstart-Festival in Hamburg, am Theater Marburg und am Theater Erlangen.

Termin

Entfällt, wird im Herbst nachgeholt

Spielort

Neues Globe

Es spielt

Martin Maecker

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Martin Maecker ist in Wuppertal geboren und aufgewachsen und studierte Schauspiel am Mozarteum Salzburg und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Graz. Es folgten Engagements bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall (u.a. „Kabale und Liebe“ Regie: Donald Berkenhoff und „Ein Sommernachstraum“, Regie : Christoph Biermeier), darüber hinaus am Jungen Theater Göttingen, am Theater Marburg und am Theater Erlangen. Außerdem arbeitet er für Film und Fernsehen, als Sprecher und hat über die Jahre diverse eigene Theaterabende entwickelt, unter anderem sein Soloprogramm „heute DADA - Vitaler Nebel mit Sinn ist im Leben relativ“. Als Regisseur brachte er zuletzt am Theater Erlangen die Stückentwicklung „Macht nichts! Ein Loblied auf den Müßiggang“ auf die Bühne. Er lebt in Hamburg. In Schwäbisch Hall war er im Sommer 2020 in "Das Spiel von Liebe und Zufall" auf der Großen Treppe zu sehen.

Unsere nächsten Vorstellungen

Demnächst
Tragikomödie nach dem Roman von Ödön von Horváth
Neues Globe
4. und 5. März
Ab 8 Jahren
Neues Globe
6. März
Schauspiel mit Gunter Heun
Neues Globe
12. und 13. März
Musikalischer Abend mit Kerstin Marie Mäkelburg
Neues Globe
19. und 20. März
Pekingoper im Taschenformat nach dem Bilderbuch von Chen Jianghong
Ab 6 Jahren
Neues Globe
21. März
Ein Stück mit Musik von David Greig und Gordon McIntyre
Deutsch von Barbara Christ
Neues Globe
24. und 25. März
Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield
Deutsch von Dorothea Renckhoff
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Deutsch von Dorothea Renckhoff
Neues Globe
Premiere: 11. Juni
Dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim Lessing
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Große Treppe
Premiere: 12. Juni