Trauerspiel von Friedrich von Schiller

Maria Stuart

Zwei große Frauen im politischen Entscheidungskampf. Königin Elisabeth wird genötigt, den Tod ihrer Nichte Maria, der entmachteten Königin von Schottland, anzuordnen. Auf dem Schafott wird sie hingerichtet. Maria hatte Schuld auf sich geladen als untreue Ehefrau und Anstifterin zum Gattenmord, nun wird sie für ein Verbrechen, das sie nicht beging, mit dem Tode bestraft. Ein politisches Unrecht, das wiederum den tragischen Anlass für die innere Läuterung Marias bietet. Während sie an Größe gewinnt, erscheint Elisabeth zunehmend überfordert: Eine Regentin, die vor ihrer Verantwortung flieht, zaudert und verbittert zurückbleibt, als Gefangene ihres Amtes. Schillers klassisches Endspiel zeigt seine Kunst, abstrakte Begriffe wie Freiheit, Verantwortung und Würde in lebendige Figuren zu verwandeln, die auf historischem Boden agieren und uns Heutigen eine Möglichkeit zu politischem, grundsätzlichen Denken bieten.

Regie Christian Doll
Bühne und Kostüme Cornelia Brey
Musik Johannes Weik

Termine

Premiere 20. Juli

Öffentliche Generalprobe 19. Juli

Weitere Vorstellungen
21., 22., 23. Juli,
10., 11., 12., 13., 22., 23., 24. August,
jeweils 20:30 Uhr

Dauer

Spielort

Große Treppe

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