Am 10. Juli feierte Cabaret Premiere auf der Großen Treppe – und was für eine! Mit großer Musik, brillant präsentiert vom Orchester der Freilichtspiele, eindrucksvollen Bildern und einem mitreißenden Ensemble entführt das Musical das Publikum in das schillernde Berlin der 1930er-Jahre, einer Zeit von Vergnügungssucht und erotischen Abenteuern inmitten des aufkommenden Nationalsozialismus.

Sally: Und wenn die Welt in Stücke fällt: ich liebe das Cabaret!

Die beiden Liebesgeschichten enden traurig, Sally Bowles (der Star des Kit-Kat-Clubs) und Clifford (der Schriftsteller), Zimmervermieterin Frl. Schneider und Obsthändler Hr. Schulz, beider Paare Liebesglück muss an den Zeitumständen scheitern. Und das eingebettet in die berühmten Songs: „Willkommen, bienvenue“, „Life is a Cabaret“, „Money“, „Mein Herr“, „I don’t care much“.
Es gab zahlreiche begeisterte Rückmeldungen aus dem Premierenpublikum, auch die Presse zeigt sich beeindruckt. Blicken Sie zurück auf einen besonderen Premierenabend – mit ausgewählten Bildern, Pressestimmen und unserem neuen Trailer.
Pressestimmen
„„Cabaret“: zügelloses Fest der Sinne auf der Großen Treppe. […] Dirk Weiler und Salomé Ortiz führen das großartige Ensemble mit Glamour und Magie in den Abgrund. […] Es ist ein rauschhaftes Fest der Sinne, zu dem die Freilichtspiele mit ihrem neuesten Musical einladen […] Fabulös und vielfältig schillert die Kostümwelt, die Kati Kolb geschaffen hat. In den schwungvollen Tanzchoreografien von Kati Farkas glitzern die Girls und Boys des fiktiven Kit Kat Clubs um die Wette, allen voran Salomé Ortiz. […] Dirk Weiler holt aus seiner dankbaren Rolle des Conférenciers im Kit Kat alles und noch mehr heraus. […] Alle Sängerinnen und Sänger leisten Erstaunliches. […]“
Beatrice Schnelle, Haller Tagblatt
„Im Pavillon neben der Kirche versteckt sich das Highlight dieser Produktion: die 12-köpfige Band. Unter Heiko Lippmanns Leitung finden die Musikerinnen und Musiker für jede Klangwelt den passenden Ton: den scheppernd-schrägen Sound des Clubs, den frischen Schwung früher Musical-Komödien, der in „Einmalig himmlisch“ zitiert wird, und das samtig-jazzige Klangfundament für „Maybe This Time“. Der perfekt abgemischte Ton gibt auch leisen Soli von Holzbläsern und Gitarre Raum.“
Ingo Göllner, Musicalzentrale
„So schlimm wird’s schon nicht werden. […] Eine schillernd, lebenshungrige, queere Truppe ist hier zu erleben, mit der Kati Farkas Choreographien einstudiert hat, die so lasziv und rasant sind, wie das auf den 54 Stufen vor der Michaelskirche eben möglich ist. […] Salomé Ortiz verleiht ihrer Figur überzeugend Kontur als freches Gör, liebenswürdiges Plappermaul, verletzliche Seele und trotzige Realitätsverweigerin. Auch gesanglich macht Ortiz einen anständigen Job, wie überhaupt das ganze Ensemble. Ein zweistündiger Taumel am Abgrund, der auch musikalisch ins Düster-Groteske abgleitet. Die fabelhafte Band unter der Leitung von Heiko Lippmann sorgt für den Soundtrack mit bekannten Nummern wie „Cabaret“, „Mein Herr“ und „Money, Money“, die vom Stil der späten 1920er inspiriert sind.
Christof Feil, Heilbronner Stimme
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CABARET
Musical
Premiere Freitag, 10. Juli
Weitere Vorstellungen 21. - 26., 28. - 31. Juli, 1., 2., 4. & 5. August, jeweils um 20:30 Uhr
Große Treppe
Karten & Infos: www.freilichtspiele-hall.de
Tourist Information Schwäbisch Hall, Telefon 0791 751-600, E-Mail: karten@schwaebischhall.de
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihr
Team der Freilichtspiele

